Wissensbilanz

Mit dem Universitätsgesetz 2002 und der darin festgelegten Autonomie der Universitäten wurden die Universitäten verpflichtet jährlich eine Wissensbilanz zu erstellen. Die Wissensbilanz ist eine Darstellung des intellektuellen Kapitals von Hochschulen, wobei dies zum einen über Kennzahlen, zum anderen über Textteile (sog. narrativer Teil) erfolgt. Nicht zuletzt auf Antrag der Kunstuniversitäten wurde mit der Wissensbilanz-Verordnung 2010 die Anzahl der Kennzahlen stark verringert und zugleich die Möglichkeit erweitert, Leistung anstatt mit quantitativen Messgrößen durch beschreibenden Text anschaulicher zu machen.

Die Wissensbilanz liefert auf der einen Seite für die akademieinterne Organisation und Steuerung hochschulrelevante Daten, wie z.B. die Anzahl des Personals, die Anzahl der Berufungen, die Anzahl der Studierenden, die Studiendauer, die Mobilität, die Anzahl der Publikationen, Drittmitteleinnahmen oder Frauenquoten. Zum anderen stellt die Wissensbilanz ein zentrales Element des Berichtswesens der Universitäten gegenüber der öffentlichen Hand dar.

Wissensbilanz | Leistungsbericht 2012

Wissensbilanz | Leistungsbericht 2011

Wissensbilanz | Leistungsbericht 2010

Wissensbilanz 2009

Wissensbilanz 2008

Wissensbilanz 2007

Wissensbilanz 2006

Wissensbilanz 2005

Tätigkeitsbericht 2004

Studierendenstatistik 2004