Lasst uns einen Versuch unternehmen:

Was an Art in Practice besticht, ist der Umstand, dass hier jede_jeder, ihrer_ seiner eigenen Sache nachgehend, die anderen trifft, dass jede_jeder ihre_seine Beute mitbringt und sich derart ein Prozess ausbildet, ein Block sich in Bewegung setzt, der nicht mehr einer_einem alleine gehört, sondern zwischen allen ist, wie ein kleines Segelboot, das Kinder im Wasser treiben lassen, ...

In Anlehnung an Dialoge von Gilles Deleuze/Claire Parnet, 1977

Art in Practice verstehe ich als künstlerische Praxis und Lehrangebot mit dem Fokus auf das Alltägliche und Beiläufige, das als Inspirationsquelle von Bedeutung ist und woraus sich künstlerische Transformationsprozesse entwickeln.
 Eine authentische Erzählform ist die einzige Möglichkeit, zu verstehen und nachzudenken über Umstände/Situationen in der Gesellschaft.

huemerJudith Huemer, Territory, 2013, Foto © Rainer Iglar

person Ao.Univ.-Prof. Doz. Mag. Judith Huemer
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