Hans Scheirl | Worum es mir in meiner Arbeit hier geht:

1. Selbständiges Arbeiten und Denken motivieren.

2. "Trans"-themen und -praxen fördern: Queerness, Transmedia, Transgenre, Transgender.

3. Kontextuelles ethisches Bewusstsein (in sozialen, wissenschaftlichen, politischen und kulturellen Zusammenhängen), individuelle, wie auch gemeinschaftliche Handlungsfähigkeiten (Agency) und künstlerische Arbeit in öffentlichen Wirkungsorten.

4. Kon/Text: Die Beziehung zur Sprache thematisieren: individuelles wie gemeinschaftliches Schreiben und Diskutieren über die Arbeit.

5. Wo beginnt und endet mein Körper in der globalen Vernetztheit? Was bedeuten Materialien, Technologien, Arbeitstechniken sowie soziale, politische und finanzielle Kontexte und Produktionsbedingungen für unseren Körper? Körper als Subjekt und Rezipient_in in Ausstellungs- und Eventräumen zu erfahren: Cyborg Body Art!

6. Sexualität in den Medien und deren Machtverhältnissen reflektieren: Wer lädt wie und wo Bedeutung auf die jeweils sexuelle Praxen und Fantasien?

7. Die Performativität von Kunst, Kunstproduktion und Künstler_in-Sein in eine dynamische Beziehung setzen. Was bedeuten im Zusammenhang mit Performativität Gender, Sexualität, Klasse, Ethnizität und weitere Identitätsmerkmale, an der Schnittstelle zu Life Art und Lebenskunst.

8. Konstruktives, sachliches Feedback, offene Diskussionen und eine freundlich-kollegiale Atmosphäre.

person Univ.-Prof. Mag. MA. Hans Scheirl
T: +43(1)58816-6400
mail h.scheirl@akbild.ac.at


person Dr. Ruby Jana Sircar
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