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Der xhibit als Ausstellungsraum der Akademie der bildenden Künste Wien ist an der Schnittstelle zwischen universitärer künstlerisch-wissenschaftlicher Forschung und Kunstpraxis sowie internationalem Kunstfeld positioniert. Nicht zuletzt über die zweimal jährlich stattfindenden Präsentationen von Abschlussarbeiten fungiert der xhibit als Spiegel der universitären Tätigkeiten nach außen. Er erschließt die zeitgenössische Wissens- und Kunstproduktion der Akademie für eine breite Öffentlichkeit.

Die xhibit-Ausstellungsreihe besteht aus von der Ausstellungskommission ausgewählten Präsentationen nationaler und internationaler kuratorischer wie künstlerischer Positionen. Die Ausstellungen nehmen sich im Rahmen eines Jahresthemas gesellschaftspolitischer und kunsttheoretisch brisanter Themen an. Zeitgenössische Kunst wird in den xhibit-Ausstellungen damit als Denk- und Handlungsweise präsent, welche stets in den gesellschaftlichen Kontext eingebunden ist und das Potenzial hat, kritisch auf diesen zu reflektieren. Dem xhibit als Ausstellungsraum der Akademie kommt über die xhibit-Ausstellungsreihe so nicht zuletzt auch die Funktion einer Plattform des Ideenaustausches innerhalb eines komplexen transdisziplinären Praxisfeldes zu.

Während der Generalsanierung der Akademie am Schillerplatz (bis 2020) finden die xhibit-Ausstellungen im xE in der Eschenbachgasse/Ecke Getreidemarkt statt, der Ende Januar 2019 eröffnet.


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