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Kuratorinnenführung | 05.05.2017, 16.00 h
Ort | mumok, Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Vermittlungsprogramm im Rahmen der Ausstellung Pro(s)thesis & Posthuman Complicities

 

Posthuman Complicities: Viltė Bražiūnaitė, Tomas Sinkevičius, A Romance of Many Dimensions, 2017, Video. Courtesy of the artists

 

Pro(s)thesis
Do 30.03.2017
xhibit: Beginn 17.00 h
Gemäldegalerie: Beginn 18.00 h
Resonanzen. Pro(s)thesis im Dialog mit Alten Meistern
Kuratorinnenführung mit Berenice Pahl und Felicitas Thun-Hohenstein
Begrenzte Teilnehmer_innenzahl

anschließend
Do 30.03.2017 19.00 h
Gemäldegalerie
Resonanzen. Pro(s)thesis im Dialog mit Alten Meistern
Podiumsgespräch mit Andrea B. Braidt, Kerstin von Gabain, Julia M. Nauhaus,
Berenice Pahl, Hemma Schmutz und Felicitas Thun-Hohenstein
Eintritt frei

Knebl Pro(s)thesis: Barbis Ruder, DOWN DOG IN LIMBO, 2015, Orthesen/Stahl/Video. Foto: Joanna Coleman, Bearbeitung: Suchart Wannaset. Courtesy of the artist. 


Posthuman Complicities
Fr 21.04.2017 16.00 h
xhibit
Fluide (Medien-) Ökologien
Kuratorinnenführung mit Lisa Stuckey
Die ausgestellten künstlerischen Beiträge werden als (Medien-) Ökologien diskutiert.
Auf koloniale Archive wird transformativ zugegriffen – neben der thematischen
Komponente meint das Fluide nomadisches Denken einer gegenwärtigen Conditio.

Posthuman Complicities
Mi 26.04.2017 19.00 h
mumok
Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien

Achiampong Larry Achiampong & David Blandy, aus: Finding Fanon Part Two, 2015, in Auftrag gegeben von Brighton Digital Festival, unterstützt von National Lottery Funds durch Arts Council England, produziert von Artsadmin 

Programm im mumok kino: I hear the waters’ song

Das Programm „I hear the waters’ song“ findet im Rahmen der Ausstellung Posthuman Complicities statt, Complicities statt, die derzeit im xhibit an der Akademie der bildenden Künste Wien zu sehen ist und sich mit Konzepten der Fluidität, mit dem Atlantik und der Tiefsee beschäftigt. Der Ozean wird dabei als Ort der Gewalt und des Widerstands thematisiert. Der Fokus deknebs begleitenden Programms im mumok kino liegt auf der Musik als Speicher kolonialer Geschichte. Zentral ist hier das Detroiter Techno-Duo Drexciya. Mit einer Reihe von Veröffentlichungen und einer zugehörigen Mythologie formulierte das Duo das Massaker auf dem Sklavenschiff Zong von 1781 spekulativ um und übersetzte es in die Gegenwart. Viele Filmemacher_innen und Künstler_innen knüpfen ihrerseits an Drexciya an. Geister der Vergangenheit werden gerufen, um deren Stimmen im Rhythmus von Sprache und Song, essayistischem wie simulierten Bewegtbild, erklingen zu lassen. Bei Audre Lorde heißt es: „I hear the waters’ song, feel the tides within the fluids of my body, hear the sea echoing my mother’s voices of survival […] I hear them resounding inside me from swish to boom – from the dark to the moon of fullness“.

Hannah Black, My Bodies, 2015, 4 min
Larry Achiampong & David Blandy, Finding Fanon Part Two, 2015, 10 min
Paul Maheke, What Flows Through and Across (As the Waters Recall), 2017, 14 min
Akosua Adoma Owusu, Drexciya, 2010, 11 min
The Otolith Group, Hydra Decapita, 2010, 31 min
Vorgestellt von Andrea Popelka und Lisa Stuckey.
Nach dem Screening Gespräch mit Djamila Grandits
https://www.mumok.at/de/events/posthuman-complicities

Pro(s)thesis
Sa 29.04.2017 15.00 h
xhibit und Gemäldegalerie
Humor und Widerstand
Kuratorinnenführung mit Berenice Pahl und Felicitas Thun-Hohenstein
Begrenzte Teilnehmer_innenzahl
Eintritt in der Gemäldegalerie: 8,- / erm. 5,-

Pro(s)thesis
Do 04.05.2017
xhibit: Beginn 16.00 h
Gemäldegalerie: Beginn 17.00 h
Körperbilder und Prothesen
Kuratorinnenführung mit Berenice Pahl und Felicitas Thun-Hohenstein
Begrenzte Teilnehmer_innenzahl
Eintritt in der Gemäldegalerie: 8,- / erm. 5,-

anschließend
Do 04.05.2017 18.00 h
Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften
Mezzanin, Raum M13a
Körperbilder und Prothesen
Podiumsgespräch mit Karin Harrasser, Berenice Pahl, Anne Schneider und Felicitas Thun-Hohenstein

Posthuman Complicities
Fr 05.05.2017 16.00 h
xhibit
Geschichten des Widerstands im
transatlantischen Sklavenhandel

Kuratorinnenführung mit Andrea Popelka
Der transatlantische Sklavenhandel wird häufig als Geschichte der Unterdrückung erzählt. Inwiefern die Betroffenen Widerstand leisteten, ist unterrepräsentiert. Neben einer allgemeinen Führung liegt der Fokus auf Geschichten der Gegenwehr.

Stand:16.02.2017


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