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]a[ Universitätsbibliothek
Eröffnung | 28.06.2018, 19.00 h
Ausstellungsdauer | 29.06.2018 - 26.07.2018
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Hauptgebäude, Augasse 2–6, 1090 Wien, Universitätsbibliothek, Lesesaal, 0.5.1

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Donnerstags in der Bibliothek der Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien

 

o.T. (neongelb), Miroslava Svolikova, Installation, 2016 (Foto: Antonia Mayer)

 

Treffen sich zwei Linien … (Jokes in Art, a new Approach to Avantgarde Conceptualization within Modern Stream Media Absence and Justification in Network and within, Berlin, 2017/18)

Die Ausstellung "In der Unendlichkeit sagt die Linie Hallo" öffnet auf den drei Stockwerken der Akademiebibliothek ungesehene Räume. Installationen von Studierenden und Absolvent_innen der Akademie der bildenden Künste Wien werden zu Experimenten mit Räumen und Orten. Materialien und Bedeutungen fließen ineinander und driften auseinander; sie transformieren und verschieben sich, verorten Leerraum, sind hier oder da oder beides oder beides nicht oder schon weg oder alles gleichzeitig. Die Kunst fügt sich in den vorhandenen, zweckmäßigen und zweckentfremdeten Raum, eignet ihn an und wird gleichzeitig ein Teil von ihm.
Mit Valentin Aigner, Merve Akyel, Sarah Bildstein, Iris Dittler, Lukas Hochrieder, Leon Höllumer, Terese Kasalicky, Sebastian Koch, Klemens Kohlweis, Anthia Loizou, Doris Pollhammer, Katharina Scheucher, Viktoria Schmid, Miroslava Svolikova und Daniela Zahlner. Kuratiert von Miroslava Svolikova und Katharina Scheucher.

Die Linie kriecht und schleicht durch halbverlassene Räume. Sie ist Bewegung, Material, Körper. Ein Verweis auf den Ort, in dem sie liegt. (Matt Lini, New York Space)

linie2 Absent Recollections (we need to wash the kids), Annamaria Tatu, mixed-media Installation, 2013 

Ein Lichtstrahl, oder mehrere, ein Zerbrechen, oder fast, eine Bewegung, oder mehrere, viele Bewegungen, die alle zusammen den Raum anfüllen, laut und zart zur selben Zeit, gleichzeitig den Fortgang der Zeit nachspüren, darauf hinweisen. (…) Die Architektur wird ihrer ursprünglichen Zweckmäßigkeit enthoben, in ihrer Rohheit gezeigt und so Teil der Ausstellung. (Zarah Daliah, in: frozen magazine/ 3/18)

linie3 Das stumpfe Glück der Steine, Valentin Aigner, Installation, 2015 

Katharina Scheucher, geboren 1984, Studium der Bildenden Kunst an Akademie der bildenden Künste in Wien und der Listaháskóli Islands in Reykjavík, des Films an der Schule für unabhängigen Film Wien sowie der Philosophie und Cultural Studies an der Universität Wien. Ausstellungen u.a.: CPH art week (Kopenhagen, DK), Elektro Gönner (Wien, AT), mo.e (Wien, AT), Plan-B Art Festival (Borgarnes, IS), Vorspiel Transmediale (Berlin, DE), Brotkunsthalle Hilger (Wien, AT), Mengi (Reykjavík, IS), Marshall House í Grandi (Reykjavik, IS), Paraflows7 (Wien, AT), DonauFestival (Krems, AT), NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst, (St.Pölten, AT) tricky women (Wien, AT)
Miroslava Svolikova, geboren 1986, Studium der Bildenden Kunst an der Akademie der bildenden Künste Wien, der Philosophie an der Universität Wien und der Université Paris 8 sowie Szenisches Schreiben bei uniT Graz. Arbeitet ebenfalls als Dramatikerin und Autorin, wurde mehrfach ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt. Ausstellungen u.a.: Hilger BROTkunsthalle (Wien, AT), Kunstverein Mistelbach Barockschlössl (Mistelbach, AT), MOE contemporary (Wien, AT), Bernsteinzimmer (Nürnberg, DE), Kunstsalon Fluc (Wien, AT)
http://www.miroslavasvolikova.com

PROGRAMMÜBERSICHT SOMMERSEMESTER  2018
08.03.2018, 19.00 h | Video und Videoinstallation proudly presents I: Shutter (it’s just a title)
15.03.2018, 19.00 h | On Love; or how to make art, fall in love, and how to live through both. Ausstellung mit Ina Ebenberger, Susanna Hofer, Katharina Höglinger und Eva Kadlec, feat. Casali
29.03.2018, 19.00 h | Rituals and Architecture. Ausstellung mit Ahu Dural und Klara Meinhardt
12.04.2018, 19.00 h | Am Hörer. Ausstellung und Lesung mit Francisca Badum, Elias Bernhart, Franz Braun, Johannes Grammel, Jasmin Rehrmbacher und David Zeller, feat. PUBIC
19.04.2018, 19.00 h | Anti*colonial Fantasies / Autohistorias of Marginalized Subjects. Book presentation (in English)
26.04.2018, 19.00 h | It’s a match! Von abstrakt bis später
03.05.2018, 19.00 h | Wer ist dichter? Teil 1
09.05.2018, 19.00 h | From Mud To Outer Space. Book launch and lecture performance with Paula Cohen and Christina Gruber (in English)
17.05.2018, 19.00 h | Video und Videoinstallation proudly presents II: Dad’s Birthday (it’s just another title)
24.05.2018, 19.00 h | Usbest. Ausstellung mit Reihaneh Hosseini, Elena Kristofor und Oksana Zmiyevska, feat. Elisabeth Falkinger und Alina Özyurt
07.06.2018, 19.00 h | To be in but not of. Ausstellung von Studierenden des Seminars „Kunstpraxis und institutionalisierte Kritik?“
14.06.2018, 19.00 h | A cosmic encounter. Ausstellung mit Justin Jun, Rini Mitr, Hye Ji Nam und Ye-In Yi
21.06.2018, 19.00 h | Wer ist dichter? Teil 2
28.06.2018, 19.00 h | In der Unendlichkeit sagt die Linie Hallo

VERGANGENE VERANSTALTUNGEN

08.03.2018, 19.00 h | Video und Videoinstallation proudly presents I: Shutter (it’s just a title)lorestani Arash Lorestani, The Way, 2:15 min., 2018 

13 Studierende des Fachbereichs Video und Videoinstallation der Akademie der bildenden Künste zeigen an zwei Abenden im Sommersemester 2018 aktuelle Arbeiten in der Akademiebibliothek.
Am ersten Abend  stellen Adina Camhy, Leopold Haas, Emilia Lichtenwagner, Arash Lorestani, Nestor Janković  und Julia Zaharijević ihre Filme vor. Ausgangspunkt aller Arbeiten sind Beobachtungen: von Freundschaft und den Gruppendynamiken auf einer Wiese im Frühling; unserer Mobilität, während wir älter werden; von Ellsworth, Maine/USA; der Interaktion Mensch-Maschine und der Frage nach dem Wissenstransfer; von der Hoffnung, die einmal verging, und den Träumen, die auch endeten. Wir reden darüber mit Sasha Pirker.

lichtenwagner Emilia Lichtenwagner, Ellsworth, Maine, 2 min., 2017 

Playlist:
Adina Camhy, The day you assumed your daughter likes a kitchen machine for her birthday instead of the semi-modular synth she asked you for., 8 min., 2018
Leopold Haas, Heinz, 2 min., 2017
Emilia Lichtenwagner, Ellsworth, Maine, 2 min., 2017
Arash Lorestani, The Way, 2:15 min, 2018
Nestor Janković, Shutter, 5:30 min, 2018
Julija Zaharijević, The Secondary Avail of the Game Crew, 14 min., 2017

Sasha Pirker ist Filmemacherin und Lehrende an der Akademie der bildenden Künste Wien.

15.03.2018, 19.00 h | On Love; or how to make art, fall in love, and how to live through both

ebenberger o.T., Ina Ebenberger, Acryllack auf Kunstfell, 50 x 70 cm, 2017 

Whether art is reciprocated or not, it is still worth doing because it’s like a Valentine to people who haven’t been born yet, to posterity, to the past, to people you don’t know, it’s something that may make the receptive audience, different, feel elevated, possibly. (Raymond Pettibon)

Fünf Künstlerinnen aus Malerei, Video und Fotografie von der Akademie der bildenden Künste Wien, der Universität für Angewandte Kunst Wien und der Kunstuniversität Linz zeigen Arbeiten über Liebe, ausgelöst von Liebe oder geschaffen trotz Liebe. Mit Ina Ebenberger, Susanna Hofer, Katharina Höglinger und Eva Kadlec. Comeback-Konzert: Casali
Ina Ebenberger, geboren 1997 in Feldkirchen, Studium der Malerei und Grafik an der Kunstuniversität Linz und seit 2017 Studium Erweiterter malerischer Raum an der Akademie der bildenden Künste Wien. Ausstellungsbeteilligungen u.a. „Beats we Manifest“ (Einbaumöbel Wien/Ö), „Paraphrase documenta“ (Kunstuniversität Linz/Ö), „Geld“ (Akademie der bildenden Künste München/D). Seit 2013 Harfenistin der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“.

hofer Unadept Dahlia, Susanne Hofer, 2017 

Susanna Hofer, geboren 1985 in der Steiermark, Studium der Germanistik an der Universität Wien sowie der Kunst und Kommunikative Praxis, Textile künstlerische Gestaltung und angewandte Fotografie an der Universität für angewandte Kunst Wien. Ausstellungen u.a. „I’m bringing nothing to the table“ (Palimpalim Wien/Ö), TAKE Festival for Independent Fashion and Art Wien/Ö, Essence Wien/Ö, Shifting Focus Berlin/D, „Es ist“ (Studio Es/Wien), Vienna Design Week 2016. http://www.susannahofer.com http://www.youleftyourmarkonme.com

höglinger Selfportrait with a vase, Katharina Höglinger, Öl/Lack/Marker auf Leinwand, 35 x 29 cm, 2017 

Katharina Höglinger, geboren 1983 in Wien, Studium der Bildenden Kunst an der Kunstuniversität Linz und der Kunsttheorie an der Kunsthochschule Weißensee Berlin. Zuletzt waren ihre Arbeiten u.a. zu sehen bei Cooper Cole Gallery Toronto/CAN, Mauve Wien/Ö, SORT New York/USA, mi1glissé Berlin/D und Limbus Basel/CH. http://www.katharinahoeglinger.at/

kadlec o.T., Eva Kadlec, 2016 

Eva Kadlec, geboren 1985 in Wien, Studium der Malerei und Graphik an der Kunstuniversität Linz und der Abstrakten Malerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. „Teen Spirit (Kunsthalle Linz/Ö), „Bureau BOF“ (TAKE Festival for Independent Fashion and Art 2016), „Aftershow“ (Moe Wien/Ö). Seit 2016 Gitarristin bei Clemens Band Denk. http://evakadlec.tumblr.com

velikova Love is a losing game, mixed-media-Installation, 45 x 80 cm, Elitsa Velikova, 2017 

Elitsa Velikova, geboren 1985 in Šumen/Bulgarien, Studium der Bildenden Kunst an der Kunstuniversität Linz. Ausstellungsbeteiligungen u.a. „Kristallin #10“ (Atelierhaus Salzamt/Linz), „Body building“ (mö.e/Wien), „Between domestic and wild“ (Wo/Linz), „How does that grab you, Darling?“ (International research center for Cultural Studies/Wien), Demons & Pearls (Niederösterreichisches Dokumentationszentrum für moderne Kunst/St. Pölten)
Casali, One-Hit-Wunder mit Peugeot 106. Er versucht sein Comeback.

29.03.2018, 19.00 h | Rituals and Architecture. Ausstellung mit Ahu Dural und Klara Meinhardt

dural Charlotte and Janette (Detail), I mean these are all objects becomin‘ alive by Eileen, Ahu Dural, Mixed Media, 2015 

Ahu Dural schafft Rauminstallationen, die auf Industriedesign und Architektur verweisen. Vor allem deren selbstbewusste, individuelle Interpretationen von Frauen, die diese in Moderne wie Postmoderne sinnlich und haptisch erfahrbar machten, sind Leitmotiv ihrer Recherchen. So fand auch immer wieder Bildmaterial aus Printbeständen der Akademiebibliothek direkten Eingang in Ihre Arbeiten. Die entstandenen Raumobjekte sind aber eine Komposition aus unterschiedlichen Materialien und Medien, die sich gegenseitig kontrastieren, überlagern oder angleichen. Funktionen und Zuschreibungen verschieben sich und werden neu interpretiert.
Klara Meinhardt setzt sich in ihrer neuen Serie von Cyanotypien mit dem Ritual als eine Form der gesellschaftlichen Kommunikation auseinander. Inhaltlich verbildlicht sie den Körper als Symbolsystem der Gesellschaft, indem sie Körperteile, Körperprozesse (Schwangerschaft etc.), Modifikationen des Körpers (Tätowierung etc.), Manipulationen der Körperoberfläche (Kleidung etc.) als Ausdruck oder Symbole der sozialen Ordnung interpretiert. Wichtiger Teil der künstlerischen Strategie ist das Zusammenführen unterschiedlicher Materialien, um Gegensätzlichkeiten zu formulieren.
Ahu Dural und Klara Meinhardt zeigen im Rahmen der Ausstellung „Rituals and Architecture“ Arbeiten, die eine Verbindung zwischen der Architektur als Wohnhabitat und den alltäglichen, rituellen Umgangsweisen des Menschen mit seinem Umfeld schaffen.
Ahu Dural, geboren 1984 in Berlin, lebt und arbeitet in Berlin und Wien. 2016 Diplom Bildende Kunst, Akademie der bildenden Künste Wien, Klasse für Performative Kunst und Bildhauerei. Ausstellungsbeteiligungen, Gruppenausstellungen: 2014 Fotogalerie, Wien. 2015 Vienna Art Week; 2016 Kunstraum Lotte, Stuttgart; 2016 Vienna Contemporary; 2016 VbKÖ, Wien; 2017 MOM Art Space, Hamburg. Soloausstellungen u. a.: 2016/2017 Stadtraum Sammlung Friedrichshof, Wien. 2017 SOX, Berlin. Im Jahr 2016 erhielt die Künstlerin den Gustav-Peichl-Preis.
http://www.ahudural.com
meinhardt Embodiment #1 Hygiene, Klara Meinhardt, Cyanotypie, 2017 

Klara Meinhardt, geboren 1987, lebt und arbeitet in Leipzig, 2011 Diplom Hochschule für Bildende Künste Dresden, 2014 Studium Akademie der bildenden Künste Wien, 2015 Meisterschülerin Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Ausstellungsbeteiligungen: 2017 Meme, Athen, 2016 Darmstädter Sezession, 2015 La BF15 Lyon, 2015 städtische Galerie Wolfsburg, 2014 Kunsthalle der Sparkasse Leipzig, Einzelausstellungen: 2017 Josef Filipp Galerie Leipzig, 2015 Projektraum Galerie Eigen+Art, Leipzig, 2017 erhielt die Künstlerin ein Stipendium des CCA Andratx auf Mallorca. http://www.klarameinhardt.com

12.04.2018, 19.00 h | Am Hörer

pirol Die Verlockung ruft, Jasmin Rehrmbacher, Tinte auf Papier, Din A5, 2017 

Für die Ausstellung. Wir bräuchten das dann schon zum Ankündigen für den Event... Hörst du mich? Und so fünf Zeilen, du kannst ja schreiben, was du willst. Ausstellungen oder was auch immer... Und äh... sechs Leute sind wir. Jasmin, David, Francisca, Elias – den kennst du glaub’ ich noch nicht – und dann also du und ich. Mit Lesungen... und dem Comic. Und sie haben auch gesagt, dass es möglich wäre, ein Konzert in den Räumen zu spielen – wir können alles selber organisieren – ja – Donnerstag ist der Zwölfte. Äh... oder wir telefonieren später noch mal... es ist zuerst mal die Frage, ob du Lust hast, was zu lesen. Ja, das kann ich dir schwer beantworten... aber“, sagt Franz zu ihm, legt auf und wendet sich zu mir: „Du hast mit Johannes noch überhaupt nicht darüber geredet?

Ausstellung und Lesung mit Francisca Badum, Elias Bernhart, Franz Braun, Johannes Grammel, Jasmin Rehrmbacher und David Zeller. Feat. PUBIC live in Concert

Francisca Badum, geboren 1992 in Forchheim/Deutschland, Studium der Malerei an der Universität für Angewandte Kunst Wien. Begann während des Studiums Lyrik und Kurzgeschichten zu schreiben, die sich vor allem mit dem Erstaunlichen im Alltäglichen beschäfigt.
Francisca Badum studiert gegenwärtig am Literarischen Institut in Hildesheim kreatives Schreiben.Elias Bernhart, geboren 1990 in Meran/Italien, Studien der Literaturwissenschaft, Germanistik und Geschichte an der Universität Wien. Veröffentlichung im Literaturmagazin why not. Lesungen u.a. Bibliothek von unten Wien, Kornspeicher Wels, Ufo Bruneck.
Franz Braun, geboren 1990 in Hollabrunn/Niederösterreich, 2010 bis 2014 Studium der Malerei bei Gerd Müller an der Universität für angewandte Kunst Wien, Abschluss mit Würdigungspreis des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft 2014.
Johannes Grammel, geboren 1985 in Korneuburg/Niederösterreich, Studium der Kontextuellen Malerei und Performativen Kunst an der Akademie der bildenden Künste Wien. Ausstellungen u.a. Kunstwerke für das Leben/Dorotheum Wien, Drawing Ten/Atelier 10 Wien, Das Atelier 10/Coopérations Prabbeli Wiltz Luxemburg, Milchhaus/Aa Collections Wien.
Jasmin Rehrmbacher, geboren 1990 in Mistelbach an der Zaya/Niederösterreich, 2010 bis 2014 Diplomstudium Malerei an der Universität für angewandte Kunst Wien. Ausstellungen u.a. Print Weekend im Angewandte Innovation Laboratory/Wien, Next Comic Festival/Linz und am Indie Comix Day/Wien. Veröffentlichungen im Verlag Pirol und im Eigenverlag.
David Zeller, geboren 1989 in Zwettl/Niederösterreich, 2009 bis 2014 Studium der Kontextuellen Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der Akademie der bildenden Künste Wien.

19.04.2018, 19.00 h | Anti*colonial Fantasies / Autohistorias of Marginalized Subjects. Buchpräsentation (auf Englisch)

 

anticolonial Imayna Caceres, Imayna, Sophie Utikal and Sunanda Mesquita, Anti*Colonial Fantasies. Decolonial Strategies (Zaglossus, Vienna 2017). Bild: Patricia Cadavid 

„Anti*Colonial Fantasies / Decolonial Strategies“ brings together artists from different diasporas, students and lecturers, who engage with a critique of the repercussions of colonialism—including in academia—and the quest for transforming this reality.
Anti*Colonial Fantasies is a student and lecturer initiative that is part of a history of decolonial, postcolonial, antiracist initiatives at the Academy of Fine Arts Vienna and within Austria. It belongs to a genealogy of artistic works produced by BPoC (Black and People of Color) and migrant artists that seek to transform the contexts and spaces they occupy. These interventions seek to address colonialism and racism from within the centers of hegemonic Eurocentric knowledge.
„Anti*Colonial Fantasies. Decolonial Strategies“ was published by Zaglossus in 2017. With contributions by: Belinda Kazeem-Kamiński, Gerardo Montes de Oca, Imayna Caceres, Sunanda Mesquita, Verena Melgarejo Weinandt, Amoako Boafo, Stephanie Misa, Sandra Monterroso, Tatiana Nascimento, Ezgi Erol, Firas Shehadeh, Hansel Sato, Sophie Utikal, Rini Mitra, Mariel Rodríguez, Naomi Rincón Gallardo, Cana Bilir-Meier, Pêdra Costa, and Eduardo Triviño Cely.
Imayna Caceres is a Peruvian artist and researcher whose work focuses on the deconstruction of the coloniality of being, power, knowledge and arts, on the effects of systemic racism as well as on Third-world feminism and the Latin American diaspora in Europe. Graduated in Sociology and Media Communication, she is currently finishing the MA in the Post Conceptual Art Practices at the Academy of Fine Arts in Vienna.
Sunanda Mesquita works as artist and curator. She is focusing on the possibility of a radical utopian, queer, feminist collectivity of Black People and People of Color surrounding the topics of community, solidarity and belonging. She is co-founder of WE DEY, which was awarded 2014 for the KültürGemma! grant. In 2016 she curated the exhibition „WE DEY show“ and „Anti*colonial Fantasies“ together with Imayna Caceres and Sophie Utikal.
Sophie Utikal is a visual artist and writer. She studies fine arts in the class of Ashley Scheirl at the Academy of Fine Arts in Vienna. In her works she deals with her body, experience of migration, of being in between several worlds and reconfiguring herself all the time.

26.04.2018, 19.00 h | It's a match! Von abstrakt bis später

match Collage aus Arbeiten teilnehmender Künstler_innen, bearbeitet von bug blanket, 2018 

Studierende und Absolvent_innen der Fachbereiche Erweiterter Malerischer Raum, Grafik und druckgrafische Techniken, Kontextuelle Malerei, Konzeptuelle Kunst sowie Kunst und Fotografie der Akademie der bildenden Künste Wien haben getindert und treffen sich jetzt auf ein match in der Akademiebibliothek. Auf drei Stockwerken kehren Bilder, Fotografien, Objekte, Performances und Sound- und Videoinstallationen Intimität nach außen und verschleiern wie ein Dating-App-Treffen mehr als sie vordergründig zu zeigen bereit sind. Zwischen Büchern und Kompaktanlagen entsteht eine alternative Umwelt, die die Frage nach der Verortung der eigenen Identität in einem sozialen Kontext verhandelt und eine Kampfansage an normierte Betrachtungsweisen auf Körper und Intimitäten macht. Es ist ein Spiel mit Erwartungen an Kunst und Sehgewohnheiten.
Mit Annemarie Arzberger, Florian Aschka & Berivan Sayici, Ben, Alexandru Cosarca & Manuela Picallo Gil, Roy Culbertson III, Mariama Diallo, Mirabella Dziruni, Moritz Gottschalk, Almut Hahn, Neda Hoseinyar, Anna Karina, Erisa Mir Kazemi, Larissa Kopp, Heti Prack, Elisa Schlifke, Siriluck Sinarak, Corinna Wrana. Feat. Offerus Ablinger/Hagendorfer/Lukas Reischauer. Zur Eröffnung Live Performances von Ben, Royl und Model Leatherette. Kuratiert von bug blanket. Feat. Context Cocktail Bar
bug blanket studiert seit 2011 Kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der Akademie der bildenden Künste Wien. Ihre Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Malerei, Collage, Assemblage, Grafik und Installation mit einem inhaltlich kritischen Blick auf Popkultur, kapitalistische Konsumkultur und der Repräsentation von Frauen in der zeitgenössischen Medienlandschaft. bug blankets Werke wurden in den Aa Collections, im mo.ë Contemporary, auf der Parallel Vienna, im Schikaneder und im xhibit gezeigt. http://bugblanket.tumblr.com

03.05.2018, 19.00 h | Wer ist dichter? Teil 1

dichter1 Fotocollage Alexandru Cosarca 

Alexandru Cosarca und Gäste bitten zu Tisch. Das Open Poetry Dinner „Wer ist dichter?“ ist ein performatives Abendessen zwischen Käse, Rotwein, Kerzenlicht (elektrisch!) und Dichtkunst – eine Begegnungszone zwischen Schreiberlingen und hungrigen Gästen an der Schnittstelle zwischen Text und Performance.
Die Performance Lecture Serie „Wer ist dichter?“ ist eine Plattform für freie Dichtkunst und Text Performance.
Line-up: David Duck, Mateusz Lesman und Anne Schmidt (Lecture) bzw. Susie Flowers, Titus Probst und Mataya Waldenberg (Performance)
Alexandru Cosarca, geboren 1987 in Arad/Rumänien, Studium der Bildenden Kunst an der Akademie der bildenden Künste Wien, arbeitet als Theaterperformer, Solo und im Kollektiv. Performances und Ausstellungen u.a: Kampnagel (Hamburg), Wiener Festwochen (Wien), U10 Gallery (Belgrad), Steirischer Herbst (Graz) DonauFestival (Krems), MUMOK (Wien), Queerograd (Graz), Xhibit (Wien), Kunsthalle (Graz), MOE contemporary (Wien).

09.05.2018, 19.00 h | From Mud to Outer Space. Book launch and lecture performance with Paula Cohen and Christina Gruber (in English)

2.jpg Deep South, let’s shoot a gator and have some crawfish boil (Photo: Christina Gruber) 

From Amstetten in Austria to Sulina’s beach in Romania, From Mud To Outer Space tries to identify what builds a river’s identity through the libraries on its shores, the music that floats along its path and the people that it meets along the way. A book created and written by the freshwater ecologist and visual artist Christina Gruber (AT) and the seafarer and animation filmmaker Paula Cohen (FR) to explore the link between West and East, transatlantic wires, sturgeons, dragons and space coasts. Simply, the relation between water and people.

 

gruber1 Emergency capsule located outside the levee system in Louisiana to protect the residents during floods (Photo: Christina Gruber) 

Paula Cohen, born in 1989 in Paris (France), studied at the Fine Arts School of Nantes (FR) and Porto (PT), the University of Nantes (History of Mathematics) and in the Graphic Research School of Brussels (BE) where she graduated in experimental animation cinema. She works as an artist and a seafarer in Marseille and at sea.
Publications: Moby Dick (Artist book, Bartleby and Co, 2017), From Mud To Outer Space (Artists book, Soybot, 2017) and L’Institut B. (Comic book, Bichel Éditions, 2018).
Christina Gruber, born 1987 in Amstetten (Austria), studied Site-specific Art at the University of Applied Arts Vienna (AT), Applied Limnology at the University of Natural Resources & Life Sciences Vienna (AT) and at Universidade de Agronomia Lisbon (PT). Works and lives as artist and freshwater ecologist in Vienna and on water. Exhibitions i.a.: CAC (New Orleans), AIL (Vienna), East Greenhouse (Corvallis), Skulpturinstitut (Vienna), steirischer herbst (Graz), Donaufestival (Krems), Künstlerhaus (Vienna). Residencies in New Orleans, Louisiana (US) and Woodside, Kalifornien (US). Publications: Cloud Atlas Vol. III (Artist book, self published, 2017), From Mud To Outer Space (Artist book, Soybot, 2017), Digital Water (Artist book, self published, 2016), The Boat Journey (Article, In: Landscape, Vol. 02, 2012).

17.05.2018, 19.00 h | Video und Videoinstallation proudly presents II: Dad's Birthday (it's just another title)

Katrin Euller, render jelly, 7:30 min, 2018 Katrin Euller, render jelly, 7:30 min, 2018 

Get rid of meaning. Your mind is a nightmare that has been eating you: now eat your mind. Kathy Acker 

Der Fachbereich Video und Videoinstallation der Akademie der bildenden Künste Wien zeigt nach Shutter (it’s just a title) im März nun den zweiten Teil ihrer filmischen Vielfalt in der Akademiebibliothek. Das Screening Dad’s Birthday (it’s just another title) stellt aktuelle Videoarbeiten der Studierenden Albin Bergström, Isabella Brunäcker, Katrin Euller, Jannik Franzen und Camila Rhodi vor. Die Arbeiten setzen sich mit Beobachtungen, Zweifeln, Unbehagen auseinander - und vor allem mit Sehnsüchten. Wir reden darüber mit Sasha Pirker.

pirker2 Isabella Brunäcker, Into the White, 14 min., 2017 

Playlist
Albin Bergström, The Pleasure Of Looking Into The Abyss, 06:23 min., 2018
Isabella Brunäcker, Into the White, 14 min., 2017
Katrin Euller, render jelly, 7:30 min., 2018
Jannik Franzen, Unbehagliche Sammlung, 9:30 min., 2018
Camila Rhodi, Dad's Birthday, 3 min., 2018

Sasha Pirker ist Filmemacherin und Lehrende an der Akademie der bildenden Künste Wien.

24.05.2018, 19.00 h | Usbest. Ausstellung mit Reihaneh Hosseini, Elena Kristofor und Oksana Zmiyevska, feat. Elisabeth Falkinger und Alina Özyurt

Ausstellung mit Reihaneh Hosseini, Elena Kristofor und Oksana Zmiyevska. Zur Eröffnung performative Lesung Selchkammer von Alina Özyurt mit Tuba-Begleitung von Elisabeth Falkinger
Reihaneh Hosseini, geboren 1988 in Tehran, Studium der Philosophie an der Universität Tehran und seit 2014 der Grafik und druckgrafischen Techniken an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Einzel- und Gruppenaustellungen im Iran, Holland, Polen, Belgien und Österreich. Reihaneh Hosseini zeigt im Rahmen der Ausstellung Usbest neue Tuschearbeiten auf Taschentüchern und abstrakte Arbeiten aus der Serie „das gehört niemandem“.

usbest2 Anomalie im Raum, Elena Kristofor, 85 x 85 cm, Inkjet-Print, kaschiert, 2017 

Elena Kristofor, geboren in Odessa/Ukraine, Studium der Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien und der Architektur an der Technischen Universität Wien. Ausstellungen in Wien, Salzburg, Dresden und London. Elena Kristofor lebt und arbeitet in Wien. Mit ihrem Hintergrund in Architektur und Fotografie beschäftigt sie sich mit der Erforschung des Raumes und dem Konzept der Falte nach Gilles Deleuze. Elena Kristofors Fotografien verhandeln Räume in einem Doppelzustand, der nicht entschieden ist; der stabile Raum, der als solcher zunächst vorhanden ist, wird dekonstruiert und parallel hierzu ein Raum geschaffen, der neue Zugänge zum Bild ermöglicht.

usbest3 Figurenreste, Oksana Zmiyevska, Öl auf Leinen, 36 x 32 cm, 2017 

Oksana Zmiyevska, geboren 1987 in Armjansk auf der Krim, studierte Malerei bei Johanna Kandl an der Universität für angewandte Kunst Wien. Ihre Arbeiten thematisieren die Möglichkeiten der Figuration und Abstraktion. Gruppenausstellungen unter anderem im Heiligenkreuzer Hof (Wien), Kunstraum Praterstraße 15 (Wien), Hotel magdas (Wien). Oksana Zmiyevskas Arbeiten zeichnen sich  durch unruhige Pinselführung und leuchtende, mitunter kräftige Farben aus. Die Motive verschmelzen in den Darstellungen beinahe zur Gänze mit dem Hintergrund und offenbaren den Betrachter_innen hierdurch Innenwelten, in denen sich das Schöne wie auch das Grausame seinen Raum nimmt. http://www.oksanazmiyevska.com

19840212_10155375233201772_333637845_o.jpg Elisabeth Falkinger und Alina Özyurt, 2017 

Elisabeth Falkinger, geboren 1988 in Rohrbach/Oberösterreich, in einer Tubisten-Familie aufgewachsen, Studium der Landschaftskunst an der Universität für angewandte Kunst Wien. Der Fokus ihrer Arbeiten liegt in der Zerpflückung und Konzentrierung einzelner Motive/Inszenierungen von Landschaft und deren Wahrnehmung. Elisabeth Falkinger lebt als freie Künstlerin in Wien, Oberösterreich und Portland/USA. http://www.elisabethfalkinger.com
Alina Özyurt, geb. 1990 in Innsbruck, Studium der bildenden Kunst an der Universität für angewandte Kunst Wien. Neben dem Zeichnen wurden die abstrakt-figürlichen Striche ihrer Arbeiten bald zu kompakten Buchstaben zusammengefügt, so dass sie nach ihrem Diplom 2016 nichts mehr vom Schreiben abhalten konnte. Auftritte unter anderem Volxlesung/Einbaumöbel, Raw Matters, ein ungeschliffener Performance Abend/Schikaneder, Cognac und Biskotten Talente 5/Die Bäckerei.

hosseini o.T., Reihaneh Hosseini, Collage mit Tusche auf Karton, 30 x 20 cm, 2017

07.06.2018, 19.00 h | To be in but nof of. Ausstellung von Studierenden des Seminars "Kunstpraxis und institutionalisierte Kritik?"

tobein1 I <3 institutional critique, Maitane Midby, 2018, drawing on paper 

To be in but not of
(invisible pop star)

at first, a question of
a voice for sure or one yet to be understood
which do you prefer?

and for a start a stolen term
that lays beyond our space to speak that
ends with „love“

we will not repeat this,
we will not get there,
get together, /
these are not my lyrics
that i’ll sing to you
these are not my moves
fighting a pile of wood /
we did this together

a staged voice that will keep our secret
a hidden voice that will order yours
these are not my words that i’ll give to you
reluctantly i’m not angry i’m just disappointed
i’m just thinking / fuck you / pay me

To be in but not of
(no retreat no surrender)

The exhibition “to be in but not of" is the outcome of the seminar "Art practice and institutionalized critique? The ambivalent role of critique in and within institutions” at the Institute of Fine Arts (IBK) of the Academy of Fine Arts Vienna. Starting point of the seminar was the study of the text "The University and the Undercommons" by Stefano Harney and Fred Moten and collective discussions of issues of criticism of art institutions. Because institutional critique and identity politics have become a factor of (self-) marketing and individual surplus value, it is now a question of rethinking the possibilities of criticism in this contemporary setting.

To be in but not of
(it ends with love)

With: Albin Bergström, Alexandra Wanderer, Iris Borovčnik, Jonida Laçi, Josephine Baltzersen, Kamryn Pariso, Katarina Michelitsch, Laura Hatting, Maitane Midby, Mette Kristensen, Pille-Riin Jaik, Sheri Avraham, Sigrid Mau

14.06.2018, 19.00 h | A cosmic encounter. Ausstellung mit Justin Jun, Rini Mitr, Hye Ji Nam und Ye-In Yi

cosmic1 Fish comes out of the water, Rini Mitr, Acryl on canvas, 84 x 100 cm, 2015 

The exhibition A cosmic encounter shows currents works from Justin Jun, Rini Mitr, Hye Ji Nam and Ye-In Yi. Together, the artists research the representation of the library as an artistic space and create the relation in-between an artistic project and the site-specific features.

cosmic2 Riesenrad, Justin Jun, metal sculpture, 2015 

Justin Jun, born in 1990 in South Korea, studies Contextual Painting at the Academy of Fine Arts Vienna. Justin Jun’s work investigates the human relationship in the theme park, architecture and space in the form of intermediately drawing, painting and sculpture.
Rini Mitr, born in 1984 in Jamalpur/Bangladesh, studied at the Fine Arts Institute at the University of Dhaka and currently studying Contextual Painting at the Academy of Fine Arts Vienna. Rini Mitr‘s works emerge from her own self-understanding which eventually reveals her surroundings. In her paintings she describes the power of the human body and discovers the relation of its inside and outside. She is in constant discussion with what is (non) visually present and absent. Exhibitions: “vova” MiniArt biennale, (Hungary), BALATON SZALON(Vonyarcvashegy/HG), New York art expo (NY/USA), 13th and 14th Asian art biennale Bangladesh (Dhaka/BG), 17th and 18th National art exhibition (Dhaka/BG), Exposition Femme de Asie, (Paris/FR) Cross over,(New Delhi/India) FREISCHUSS, Vol.1–die Wichtigkeit des Moments in der Fotografie von 1971–2016, (Vienna/AT), Krinzinger projekte (Vienna/AT), in “Sub documenta” by AMOQA, Museum of Queer arts (Athens/GR), University of Arts California (LA/USA)

cosmic3 Untitled, Hye Ji Nam, Oil on canvas, 150 x 90cm, 2017 

Hye Ji Nam, born in 1993 in Seoul/South Korea, studied Fine Arts at the University of Korea in Seoul, currently studying Contextual Painting at the Academy of Fine Arts Vienna. The works from Hye Ji Nam are focusing on mixed media performances, videos and drawings about the theme of body, sexuality and social taboos. Exhibitions: 100 Years Memorial Hall (Seoul/KR), Performance „Eden“(Vienna/AT), „Spooky spa“ by Format .strk (Vienna/AT), Performance „Nightmare of digestion“ in Sub documenta by AMOQA, Museum of Queer arts(Athens/GR), Demistifying Femininity (Vienna/AT), University of Arts California(Los Angeles/USA)

cosmic3 long ago / and far away, Ye-In Yi, Oil on canvas, 170 x 200 cm, 2017 

Ye-In Yi born in 1988 in Seoul/South Korea, studied Fine Arts at the Hong Ik University in Seoul, currently studying Contextual Painting at the Academy of Fine Arts Vienna. Ye-In Yi’s works research the different forms of perception from what she has seen and experienced and the thinking that lies behind it. She paints, draws and merges objects as the common denominators of our personal environment as if you see the objects at the first time. Exhibitions: „Zero sign“ (Seoul/KR), „Oksangsangjum“ (Seoul/KR), Gallery Gaia (Seoul/KR), „almost there“ (Munich/GER), Gallery Nuu (Vienna/AT). http://www.yeinyi.com

21.06.2018, 19.00 h | Wer ist dichter? Teil 2

dichter2 Fotocollage: Alexandru Cosarca 

Der Sommer steht vor der Tür und Alexandru Cosarca lädt noch einmal auf ein Open Poetry Dinner in die Akademiebibliothek ein. Ein Picknick unter Gedichten und zwischen Polstern. Mit Mirabella Dziruni, Susie Flowers, Christina Gruber, Nam Hyeji, Maria Koller, Sonja Kuzmics, Mateusz Lesman, Lady Nutjob, Preach, Veronika Szüces und Leo Thauerböck.
Die Performance Lecture Serie „Wer ist dichter?“ ist eine Plattform für freie Dichtkunst und Text Performance.
Alexandru Cosarca, geboren 1987 in Arad/Rumänien, Studium der Bildenden Kunst an der Akademie der bildenden Künste Wien, arbeitet als Theaterperformer, Solo und im Kollektiv. Performances und Ausstellungen u.a: Kampnagel (Hamburg), Wiener Festwochen (Wien), U10 Gallery (Belgrad), Steirischer Herbst (Graz) DonauFestival (Krems), MUMOK (Wien), Queerograd (Graz), Xhibit (Wien), Kunsthalle (Graz), MOE contemporary (Wien).


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