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Zwei maskierte und verkleidete Performer_innen schleichen sich an zwei Zuschauer heran. Dynamic Resistance von Johan Ahlkvist und Hedda Bauer, Rundgang 2018, Foto © eSeL.at 

Ausgangspunkt sind Fragen und Überlegungen zur performativen Kunst in den Bereichen der Inszenierung, der Dokumentation, der Theorie und der Geschichte der bildenden Kunst. Eine weitere Fragestellung ist, Performance auf Unterschiede und Überschneidungen in Bezug von bildender Kunst zu Tanz, Theater, Theorie und Musik hin zu untersuchen. Das kritische und konzeptuelle Denken wird in Form von Seminaren, Workshops und Arbeitsgesprächen in Einzel- und in Gruppenform gefördert. Ziel ist es eine eigenständige, künstlerische Arbeit und Sprache zu entwickeln, ohne mediale und theoretische Einschränkungen.

Zwei Performer_innen lesen aus den Manuskripten, die siie in den Händen halten Sööt/Zeyringer, Fifty in One - A talk, 2014, Foto © Raffaela Bielesch 

Speziell in Österreich ist ein projektorientierter Studiengang zur performativen Kunst notwendig, um die spezifisch performative Geschichte der Wiener Gruppe, des Wiener Aktionismus und der bisher kaum beachteten feministischen und queeren Subkultur als Lehrinhalt und Forschungsgrundlage zu hinterfragen und einem internationalen Kontext gegenüber zu stellen. Residencies und Exkursionen sind Teil des Unterrichts wie auch der interdisziplinäre Austausch mit Institutionen im In- und Ausland.

Eine Performerin durchquert die Aula mit einem roten Stoffgebilde auf dem Kopf. Im Vordergrund liegt eine Performer_in verhüllt auf dem Boden Katharina Maria Grabner, we all travel somewhere, 2014, Foto © Raffaela Bielesch 

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