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Sometimes doing something leads to nothing. (Francis Alÿs)

Kunst ist eine eigene Form von Wissen. Dabei kann Zeichnung als simples Instrument des Tuns und des Handelns verstanden und benutzt werden. Durch die Zeichnung können wir kommunizieren und erkennen, die Welt begreifen, deuten und Sinn schaffen. Auge, Hand, Stift und Papier haben das Potential auch komplexe Ideen und Themen darzustellen, zu kombinieren und mit ihnen zu experimentieren.

Bezeichnete Bögen Papier, die auf dem Boden liegen und die Füße einer Person, die darauf herumläuft © Veronika Dirnhofer 

Sehen – wer sieht? Von wo sehen wir? Welche Verantwortung haben gegenüber dem Sehen?

  • Suchen – Tauschen
  • Bewegung
  • Toleranz – Respekt
  • Soziales Handeln
  • Dekonditionieren
  • Kritik üben und Kritik erlernen
  • Sprache verzeichnen und Zeichnung versprechen
  • den Körper beschreiben, wahrnehmen, differenzieren – follow the resistance

Raum mit allerlei Material und Teilen von Arbeiten © Veronika Dirnhofer 

Den Studierenden im Fachbereich Zeichnen soll ein ,safe space' geboten werden, wo kontinuierlich gearbeitet und experimentiert, dabei ein kritischer Diskurs stattfindet und gegenseitig unterstützt und gefördert wird.

studentische Mitarbeiterin
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