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In einem immer realer werdenden digitalen Environment ist die Verwendung digitaler Entwurfs- und Simulations-Werkzeuge nicht weitreichend genug, um den Potentialen eines immer digitaler werdenden Menschen gerecht zu werden; wir brauchen mehr als "Analoge und Digitale Produktion", wir brauchen unser gesamtes Sensorium und wir brauchen alle Mittel, die uns zur Verfügung stehen. Um den Rahmen der "Analogen und Digitalen Produktion" zu überschreiten und ständig neu zu definieren, müssen wir in der Lehre forschend "mit allen Mitteln" agieren, mit Algorithmen und Strohhalmen, mit frei in Raum und Zeit flottierenden Datensätzen, mit Schraubenziehern und Zündhölzern, mit analogen, digitalen und digital fabrizierten Modellen, mit Bildern, Filmen und Sprache, von Wind verblasenen Sounds.

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