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Die Plattform HTC widmet sich neben der Lehre verstärkt auch der Forschung, und zwar in den Feldern Geschichte, Theorie und Kritik der Architektur, des Städtebaus und des Raumes. Es ist daher eine Besonderheit der Plattform, dass sie als Schnittstelle verstanden werden kann: sowohl zwischen Forschung und Lehre als auch zwischen Theorie und Praxis des architektonischen Entwerfens. Dies wird in den Entwurfsstudios sichtbar, wo mittels verschiedener experimenteller Formate Forschung „entworfen“ und durch Entwerfen „geforscht“ werden kann. Die Studierenden können ihr visuelles und kreatives Vermögen für theoretische und historische Arbeiten nutzen, sie können Bücher schreiben und gestalten, Ausstellungen kuratieren, Präsentationen vorbereiten und durchführen, abstrakte Raumkonzepte oder Theorien entwerfen, sie haben aber auch die Möglichkeit, Kenntnisse zu erwerben, die für eine wissenschaftliche Karriere Voraussetzung sind z.B. um eine Dissertation zu schreiben.

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