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IKL
Datum | 17.12.2014, 19.00 h
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Institutsgebäude, Karl-Schweighofer-Gasse 3, 1070 Wien, 3.12

Ein Gespräch mit Tania Araujo (Aktivistin, Kulturschaffende maiz) und Marissa Lôbo (Künstlerin, Aktivistin, maiz). Veranstaltet von Elke Krasny, Lena Rosa Händle und Barbara Mahlknecht, Fachbereich Kunst und Kommunikation.

 

(Linz) setzt sich seit zwanzig Jahren für die Partizipation von Migrant_innen in allen gesellschaftlichen Bereichen ein. Marissa Lôbo und Tania Araujo werden über die Gründung der "Universität des Ignorant_innen" als Raum einer gegenhegemonialen Wissensproduktion sowie über Bedeutungen von Ignoranz, beispielsweise im Sinne von gesellschaftlich ignoriertem Wissen, diskutieren. Das Gespräch erörtert Strategien politischer Bildungsprozesse, Fragen des Lernens und Verlernens, des Sprechens, des Hörens und Gehört-Werdens sowie die Rolle von künstlerischen und aktivistischen Praxen für pädagogische Handlungsräume.


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