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Kontextuelle Gestaltung vermittelt grundlegende handwerkliche, gestalterische und fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kenntnisse und Fertigkeiten in Bezug auf die Entwicklung, Herstellung und Verwendung von Gegenständen, Architekturen und Räumen, mit dem Ziel, Studierende dazu zu befähigen, gestalterische Prozesse in pädagogischen Handlungsfeldern zu initiieren, zu gestalten, zu begleiten und zu reflektieren.

Die Lehre in Kontextuelle Gestaltung verhandelt das Verhältnis von Menschen und Dingen. Gestaltung wird dabei als eine zweckgebundene Praxis der Entwicklung, Herstellung und Verwendung von Gegenständen, Architekturen und Räumen in einem gesellschaftlichen Zusammenhang verstanden.

Kontextuelle Gestaltung verknüpft entwurfsbedingte und fertigungstechnische Anforderungen von Gestaltungsprozessen mit Analysen, Methoden und Wissen aus dem Bereich der Design- und Architekturtheorie, der Material Cultural Studies, Technikkritik, Globalisierungstheorien, Gendertheorien und der Postcolonial Studies. Didaktische und schulpraktische Aspekte des Studiums werden in enger Anbindung an die gestalterische Ausbildung in den fachinhaltlichen Kernbereichen des Lehramts-Studiums (Technik / Produkt|Design / Architektur|Stadt|Raum) vermittelt, um dadurch ein Feld zu eröffnen, das ein Zusammendenken von materiellen mit sozialen Gestaltungsprozessen erlaubt.

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