Akademie der bildenden Künste Wien

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Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst

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Studierende bei praktischen Übungen im Farbenchemie-Labor, Foto © INTK
Farbmessung an einer zeitgenössischen Grafik, Foto © INTK
Lichttest von modernen Materialien für die zeitgenössische Kunst, Foto © INTK
Röntgen-Radiographie eines Rubens-Gemäldes, Foto © INTK
Zerstörungsfreie Materialanalyse mittelalterlicher Handschriften, Foto © INTK
Blick in die technologische Sammlung des INTK, Foto © INTK
Mikrobiologische Probenahme an historischen Handschriften einer Stiftsbibliothek mit sterilen Wattestäbchen, Foto © Sterflinger
Laborarbeiten mit Schimmelpilzisolaten aus einem Museum, Foto © Sterflinger
Studierende bei praktischen Übungen im Farbenchemie-Labor, Foto © INTK
Farbmessung an einer zeitgenössischen Grafik, Foto © INTK
Lichttest von modernen Materialien für die zeitgenössische Kunst, Foto © INTK
Röntgen-Radiographie eines Rubens-Gemäldes, Foto © INTK
Zerstörungsfreie Materialanalyse mittelalterlicher Handschriften, Foto © INTK
Blick in die technologische Sammlung des INTK, Foto © INTK
Mikrobiologische Probenahme an historischen Handschriften einer Stiftsbibliothek mit sterilen Wattestäbchen, Foto © Sterflinger
Laborarbeiten mit Schimmelpilzisolaten aus einem Museum, Foto © Sterflinger

Das Institut für Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst (INTK) ist für die theoretische und praxisorientierte Wissensvermittlung in den Fächern Farben- und Wahrnehmungslehre, Farbenchemie sowie Materialkunde, Materialökologie und Mikrobiologie in der Kunst verantwortlich. Dabei stehen sowohl historische wie auch zeitgenössische Materialien und Technologien im Mittelpunkt. Wichtige Schwerpunkte in der Lehre sind die Dokumentation von Objekten und Schadensbildern, die zerstörungsfreie Materialbestimmung bei Kunstobjekten und die Diagnose von mikrobiell verursachten Schäden.

Diplom- oder Dissertationsarbeiten sowie Forschungsprojekte umfassen die materialwissenschaftliche Analytik sowohl von Einzelobjekten in Museen und Sammlungen wie auch von Architekturoberflächen und Innenräumen insbesondere im Umfeld der Baudenkmalpflege.

Schwerpunkte unserer Forschungstätigkeiten sind:

Die Materialbeschaffenheit von Kunstwerken zu charakterisieren mit dem Ziel diese Objekte zu datieren, Rückschlüsse auf den künstlerischen Herstellungsprozess zu ziehen und damit eine Grundlage für konservatorische und restauratorische Maßnahmen zu schaffen.

Die chemischen, biologischen und physikalischen Prozesse der Verwitterung, der Alterung und des Verfalls von Objekten und deren Materialien zu verstehen und daraus Maßnahmen für den Erhalt der Objekte zu entwickeln.

Die Weiterentwicklung und Optimierung zerstörungsfreier und nicht-invasiver Methoden zur Untersuchung und Dokumentation von Kunstwerken und archäologischen Funden.

Mit unseren Analysen das Verständnis über Herstellung, Herkunft und Alterung von Kunstobjekten zu vertiefen und mit unserem know-how einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung von Kunstwerken zu leisten.

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