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Qualitätssicherung findet an vielen Stellen der internationalen Agenden der Akademie statt. Das Erasmus-Programm hat für den Austausch von Einzelpersonen zu Lern- und Lehrzwecken eigene Mechanismen, die in der Erasmus-Charta festgelegt sind. Diese Regulierungen und das Monitoring dafür setzt die Akademie für alle Mobilitätsprogramme um.

Zusätzlich überprüfen die Mobilitätskoordinator_innen für den internationalen Austausch den akademischen Fortschritt sowie die künstlerische Qualität aller Bewerbungen und potentieller Teilnehmer_innen an internationalen Austauschprogrammen. Sie sind ein wichtiges Beratungsgremium für das International Office und setzen zusammen mit den Vorsitzen der Curriculakommissionen Maßstäbe der Qualitätssicherung der internationalen Mobilität.

Auswahlkriterien für die Bewerbung zur Teilnahme Studierender an einem Mobilitätsprogrammen

  • Erfüllung der Teilnahmebedingungen lt. den Richtlinien des Mobilitätsprogramms
  • Künstlerische und fachliche Qualität (Portfolio und Studienfortschritt laut Transcript of Records)
  • vollständige und innerhalb der Bewerbungsfrist eingereichte Bewerbungsunterlagen
  • die Anzahl der absolvierten Studiensemester wird berücksichtigt

Zur Erläuterung

  • Ein Erasmus+-Studienaufenthalt ist im BA, MA, Doktorats- und Diplomstudium innerhalb einer maximalen Aufenthaltsdauer mehrmals möglich. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt 12 Monate pro Studienniveau BA, MA und Doktoratsstudium und 24 Monate im Diplomstudium. Der Erasmus+-Austausch ist nur zu Erasmus+-Partneruniversitäten der Akademie möglich. Bereits absolvierte Mobilitätsmonate aus dem Erasmus+-Programm werden berücksichtigt.
  • Studierende müssen sich bei Antritt des Auslandsaufenthaltes aller Mobilitätsprogramme mindestens im 3. Semester der für den Studienaufenthalt relevanten Studienrichtung befinden (zumindest das 1. Jahr ihres Grundstudiums muss absolviert sein). D. h., dass Studierende bei Antritt des Studienaufenthaltes mind. 60 ECTS-Anrechnungspunkte erfolgreich absolviert haben müssen.
  • Gemeldet als regulär studierend an der Akademie der bildenden Künste Wien.

Weiters ist zu beachten:

  • Die Mobilität in das Herkunftsland ist möglich, hat jedoch bei der Auswahl der zu vergebenden Studienplätze an den Partneruniversitäten niedrigste Priorität.

Die endgültige Zusage eines Studienplatzes zum Austausch erfolgt durch die Partneruniversitäten.

Erasmus-Praktika

Bei den Erasmus-Praktika erfolgt die qualitative Überprüfung der Arbeitsinhalte sowie der Unternehmen durch die das Learning Agreement for Traineeship unterzeichnenden Instituts- bzw. Fachbereichsleitungen der Akademie.

Erasmus Monitoring Visits

dienen der Anbahnung neuer Kooperationsverträge und der regelmäßigen Evaluierung von bestehenden Partnerschaften.

Lehrende können sich am International Office informieren und senden ggf. einen ausgefüllten und von der Institutsleitung unterzeichneten Dienstreiseantrag an das International Office zur budgetären Freigabe.


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