Skip to content. Skip to navigation.

Sabelo Mlangeni

In den letzten Jahren ist der südafrikanische Fotograf Sabelo Mlangeni in der lokalen wie internationalen Kunstszene für seine Community-Portraits bekannt geworden. Mlangeni, geboren 1980, wuchs in der Provinz Mpumalanga auf und studierte von 2001 bis 2004 am Market Photo Workshop in Johannesburg, Mlangeni zählt zu den profiliertesten Absolvent_innen dieser von David Goldblatt gegründeten Fotoschule.

Mlangenis erste Einzelausstellung, Invisible Women, fand 2007 in der Galerie Warren Siebrits, Johannesburg statt. Seine Serien Men Only, Country Girls, Ghost Towns, At Home und kürzlich No Problem wurden in der Galerie Stevenson, die Mlangeni bis heute vertritt, in Kapstadt und Johannesburg ausgestellt (2009-2015). 2014 wurden vier Arbeitsserien von Mlangeni in der Ausstellung "Postapart/heid Communities" in der Akademie der bildenden Künste Wien versammelt (Katalogbestellung unter https://postapartheidcommunities.wordpress.com). Des Weiteren war und ist Mlangeni an zahlreichen internationalen Gruppenausstellungen beteiligt. Dokumentationen seiner bisherigen künstlerischer Arbeiten sind auf der Website der Galerie Stevenson, Cape Town/Johannesburg zu finden.

Sabelo Shuanny Hifive, No 20 Freeda Road, 2012, aus der Serie My Storie © Sabelo Mlangeni

Mulugeta Gebrekidan

Der Multimedia-Künstler lebt und arbeitet in Addis Abeba, Äthiopien. Nach seinem Studium der Malerei an der Addis Ababa University's Alle School of Fine Arts and Design stellte er in Afrika, Europa und den USA aus, wo er auch arbeitete.

In den letzten vier Jahren etablierte er durch seine ortsspezifischen Arbeiten und Interventionen im öffentlichen Raum eine Dialogplattform für soziale Themen. Seine aktuellen Werke drehen sich um Heimat und Zugehörigkeit, Vertreibung, Identität, Geschichte und Kultur.

Gebrekidan untersucht das Leben zwischen Modernität und Tradition in einer sich transformierenden Stadt, in der Stadtbild und Gesellschaft rasenden Veränderungen unterliegen. Er beschäftigt sich auch mit dem Kampf um Existenz, Anpassung und Bewältigungsmechanismen der Armen in einer veränderten Umwelt. Das zentrale Element seiner Arbeit ist die Beschäftigung mit Extremen wie Armut und Reichtum, Macht und Handlungsunmöglichkeit.

Mulugeta Gebrekidan Photo: Yoseph W. Amanuel


Permalink