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Einreichungen bis | 30.09.2008

Auslandsstipendien für künstlerische Fotografie in London, New York, Paris und Rom 2009/2010

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Kunstsektion, hat in London, New York, Paris und Rom Atelierwohnungen für FotokünstlerInnen gemietet und vergibt diese im Rahmen einer Ausschreibung für das Jahr 2009/2010. Mit der Vergabe der Ateliers, die auf Vorschlag einer unabhängigen Jury einzelnen KünstlerInnen für jeweils drei Monate zur Verfügung gestellt werden, ist ein Stipendium verbunden. Reisekosten werden vom BMUKK in Form von pauschalierten Beträgen ausbezahlt.

Folgende Atelierwohnungen werden mit dieser Ausschreibung vergeben:

London: Wohnung in 58, Wrexham Road
Stipendienhöhe: EUR 4.400 (Vergabe ab September 2009)
Reisekostenpauschale: EUR 400

New York: Wohnung in 270, West 17th Street
Stipendienhöhe: EUR 4.400 (Vergabe ab November 2009)
Reisekostenpauschale: EUR 650

Paris: Atelierwohnung in der Cité Internationale des Arts im Zentrum der Stadt.
Stipendienhöhe: EUR 4.400 (Vergabe ab Juli 2009)
Reisekostenpauschale: EUR 400

Rom: Wohnung in der Nähe der Piazza Navona, die zusätzlich von Stipendiaten aus den Bereichen Literatur und bildende Kunst mitbenützt wird.
Stipendienhöhe: EUR 3.300 (Vergabe ab Jänner 2009)
Reisekostenpauschale: EUR 200

Teilnahmeberechtigt sind alle österreichischen FotokünstlerInnen sowie ausländische Fotokunstschaffende, die seit mindestens drei Jahren ihren ordentlichen Wohnsitz in Österreich haben (StudentInnen sind nicht teilnahmeberechtigt). KünstlerInnen, die für diese Zeit ein Staatsatelier/Staatsstipendium zugesprochen bekommen haben, können nicht zeitgleich für ein Auslandsatelier berücksichtigt werden.

Die schriftliche Bewerbung soll neben dem ausgefüllten Antragsformular (pdf, 48 KB) eine Künstlerbiografie und Dokumentation der bisherigen künstlerischen Arbeit enthalten (keine Originalfotoarbeiten, keine CDs oder Verweise auf Internetadressen). Für Verlust oder Beschädigung kann keine Haftung übernommen werden. Eingesandte Unterlagen werden nach der Jurysitzung retourniert. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass die Antrittstermine vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur vorgegeben werden, wobei auf Terminwünsche nach Möglichkeit Rücksicht genommen wird. Kann der vorgegebene Termin aus welchem Grund auch immer nicht wahrgenommen werden, wird ein Ersatzkandidat/Ersatzkandidatin berücksichtigt.

Bewerbungen sind für höchstens zwei Städte zulässig, für jede Stadt ist jeweils eine gesonderte komplette Bewerbung einzureichen.

Vom Ergebnis der Jurysitzung werden alle Bewerber schriftlich informiert.