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Einreichfrist | 15.03.2010

Sofie Fohn geb. Schneider (1899-1990), Malerin und Witwe des Malers Emanuel Fohn (1881-1966), hat zur Förderung von höchstbegabten österreichischen und Südtiroler Studierenden das Stiftungsvermögen testamentarisch bereitgestellt. Aus den Erträgnissen werden jährlich mehrere Einzelstipendien bis zum Höchstbetrag à € 6.000 vergeben.

Bewerberkreis:
Höchstbegabte Studenten und Absolventen (Studienabschluss innerhalb des letzten Jahres) von Universitäten, Hochschulen und Kunstakademien
•    mit österreichischer Staatsbürgerschaft
•    Südtiroler mit deutscher Muttersprache
für Studien und Projekte im In- und Ausland

Stipendiaten der Vorjahre sind von einer erneuten Bewerbung ausgeschlossen!

Schwerpunkt der Förderung: 
Bildende Kunst, Kunstgeschichte, allgemein künstlerische Studienrichtungen
•    besonders innovative und/oder aufwendige Studien bzw. Projekte
•    post-graduate Studien

Richten Sie Ihre (formlose und prägnante) Bewerbung bitte vom
15. Februar 2010 bis 15. März 2010 (innerhalb der Frist einlangend!)
an Fohnstiftung, 1011 Wien, Singerstraße 17-19
(mit folgenden Angaben/Unterlagen bis zu einem Format von max. A3!*):
   1. persönliche Daten (inkl. gültiger E-Mail Adresse)
   2. Angaben zum derzeitigen bzw. abgeschlossenen Studium
   3. Beschreibung des Studiums oder Projektes (Inhalt, Ort, Zeit, Dauer)
   4. Nachweis besonderer Begabung (zB Zeugnisse, Befürwortungen, event. Arbeitsproben*)
   5. Angaben zu persönlichen Lebensumständen, eventuellen Studienerschwernissen

Das Stiftungskuratorium, Dr. Brigitte Borchhardt-Birbaumer, Kunsthistorikerin und Journalistin, Univ.Prof. Dr. Elisabeth von Samsonow, Akademie der bildenden Künste Wien, Univ.Prof. Dr. Sybille Moser-Ernst, Institut für Kunstgeschichte Universität Innsbruck, Univ.Prof. Mag. Sigbert Schenk, Universität für angewandte Kunst Wien, OR Dr. Helmut Ziehensack, Vorsitzender des Stiftungskuratoriums entscheidet über die Zuerkennung der Stipendien nach freiem Ermessen unter Ausschluss des Rechtsweges.

*Für die Einsendungen wird keine Haftung übernommen, da eine sichere und/oder dauerhafte Aufbewahrung von Unterlagen oder Werken nicht gewährleistet werden kann.