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Egal ob sie ihre wissenschaftlichen Publikationen, Forschungsdaten, digitale Kunst- und Kulturobjekte oder Lehr- und Lernmaterialien offen und kostenlos über das Internet zur Verfügung stellen möchten, die AG Open Access berät und unterstützt sie sehr gerne dabei.

Publikationsberatung

Wenn sie möglicherweise eine Monographie bzw. einen Artikel Open Access veröffentlichen möchten oder die Gründung einer neuen Zeitschrift oder Schriftenreihe ins Auge fassen bzw. planen, ein bereits existierendes Periodikum von Print auf Open Access umzustellen, bieten wir ihnen sehr gerne an, mit ihnen gemeinsam den folgenden Fragen auf den Grund zu gehen:

  • Welche Vorteile (bzw. auch potentielle Nachteile) hat eine Open Access-Publikation?
  • Wo liegt der Unterschied zum konventionellen Publizieren?
  • Wie kann ich überhaupt Open Access publizieren?
  • Wie finde ich vertrauenswürdige Open Access-Zeitschriften und/oder -Repositorien?
  • Wer übernimmt die möglicherweise anfallenden Kosten, wie z.B. Article Processing Charges (APCs) oder Book Processing Charges (BPCs)?
  • Was ist bei einer etwaigen Zweitveröffentlichung in einem Repositorium (Green Open Access) zu beachten (Green Open Access)?
  • Welche Förderungsmöglichkeiten und Serviceangebote gibt es in diesem Bereich?
  • u.v.m.

]a[repository – das institutionelle Repositorium der Akademie der bildenden Künste Wien

]a[repository bietet allen Mitarbeiter_innen und Studierenden die Möglichkeit, ihre Arbeiten – von Hochschulschriften, über Monographien und Zeitschriftenartikel bis hin zu Bildern, Videos, Audios und 3D-Objekten – elektronisch zu publizieren, um so ihre künstlerischen und wissenschaftlichen Leistungen noch sichtbarer zu dokumentieren und einfacher zu kommunizieren.

Vorteile einer Veröffentlichung via ]a[repository

  • Die Veröffentlichung erfolgt schnell und kostenlos.
  • Die digitalen Objekte sind kostenfrei über das Internet zugänglich.
  • Um eine bessere Auffindbarkeit der Veröffentlichungen zu gewährleisten, werden diese einerseits von diversen Suchmaschinen verzeichnet und können andererseits mit einer Fülle von Metadaten (wie z.B. Schlagwörter, Abstracts, Beschreibungen und Klassifikationen) angereichert werden.
  • Die optionale Vergabe von persistenten Identifikatoren ermöglicht eine dauerhafte Referenzierbarkeit (Zitierbarkeit) der digitalen Objekte.
  • Die werkschaffende Person behält das Recht zur weiteren Veröffentlichung auf anderen Plattformen oder Repositorien.
  • Die optionale Vergabe von Creative Commons-Lizenzen erlaubt eine einfachere Nachnutzung der digitalen Objekte.
  • In Hinblick auf eine technische sowie formale und inhaltliche Qualitätssicherung werden sämtliche Objekte sowohl automatisiert als auch individuell geprüft.

Open Journal Systems – Open Access-Zeitschriften und/oder -Schriftenreihen herausgeben

Zur Herausgabe von eigenen Open Access-Zeitschriften oder -Schriftenreihen stellt die Akademie ihren Angehörigen die Publikationsmanagementsoftware Open Journal Systems (OJS) – eine Open Source-Software, die auf den Servern des Zentralen Informatikdiensts (ZID) betrieben wird – zur Verfügung.

Über OJS

  • OJS unterstützt jeden Schritt des Veröffentlichungsprozesses von Zeitschriften und Schriftenreihen: von der Einreichung über die Begutachtung bis zur Publikation und der anschließenden Dissemination (z.B. Indizierung der Metadaten etc.), wobei im Zuge dessen wahlweise das Redaktions- und/oder das Publikationsmodul verwendet werden können.
  • Nach ihrer Registrierung können Benützer_innen unterschiedliche Rollen (z.B. Redakteur_in, Gutachter_in, Autor_in oder Leser_in) durch die/den Zeitschriftenverwalter_innen zugewiesen werden. Abhängig von der Rolle werden verschiedene Optionen zur Verfügung gestellt, um die jeweiligen Aufgaben (z.B. das Einreichen eines Beitrags für Autor_innen oder die Erstellung diverser Vorlagen durch  die/den Zeitschriftenverwalter_innen) wahrnehmen zu können.
  • Herausgeber_innen und Redakteur_innen können darüber hinaus beispielsweise Dinge wie den Aufbau der Zeitschrift (z.B. in Rubriken) und den Ablauf des Einreichungs- und Begutachtungsprozesses oder die Bedienoberfläche und das Erscheinungsbild relativ einfach den jeweiligen Bedürfnissen anpassen.
  • Beiträge können mit OJS sowohl ausgaben- als auch artikelbasiert veröffentlicht werden.
  • Publizierte Inhalte können durch verschiedenste Plug-ins direkt in internationale Datenbanken und andere Nachweissysteme indiziert und so für alle Interessent_innen leichter auffindbar gemacht werden.
  • Für die Darstellung der Artikel stehen verschiedene, frei wählbare Lesewerkzeuge zur Verfügung.
  • Leser/innen können E-Mail-Benachrichtigungen und Kommentarfunktionen nutzen.
  • Es existiert eine umfangreiche Online-Hilfe.
  • u.v.m.

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