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Eröffnung | 04.12.2008, 19.00 h
Ausstellungsdauer | 05.12.2008 - 07.12.2008
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Atelierhaus , Lehargasse 6, 1060 Wien

[ d3 + c ] = Dejan Dukic / Christine Kofler / David Roth / Dino Zrnec
Öffnungszeiten:
Donnerstag, 4.12., 19.00 - 22.30 Uhr
Freitag, 5.12., 11.00 - 20.00 Uhr
Samstag, 6.12., 11.00 - 19.00 Uhr
Sonntag, 7.12., 11.00 - 19.00 Uhr

 

An einem der interessantesten Ausstellungsorte Wiens präsentieren vier junge KünstlerInnen aktuelle Arbeiten in einer gemeinsamen Schau. Der ironische und experimentelle Umgang mit Elementen der Kunstgeschichte und der Gegenwartskunst verbindet die gezeigten Arbeiten. Durch die Inszenierung im historischen Raum treten Objekte und Bilder in vieldeutige und komplexe Beziehung.

Dejan Dukic (1975)
studiert an der Akademie der bildenden Künste, Wien
Die Arbeiten behandeln das Bild als Objekt und thematisieren Technik und Materialität von Kunst und Medien. Minimalismus und Abstraktion eröffnen neue Sichtweisen.

Dukic   „lying sculpture“, Acryl, Öl, Holz, 193 cm x 40 cm x 30 cm, © Dejan Dukic  

Christine Kofler (1981)
Studium an der Universität für angewandte Kunst, Wien und derzeit an der Akademie der bildenden Künste, Wien
Auf der Basis von Theorie und Kritik werden die Möglichkeiten der Malerei praktisch erforscht und analysiert. Die abstrakten Arbeiten treiben die Mittel der Malerei auf die Spitze.

Bild   „O.T.“, Öl und Lack auf Leinwand, 145 cm x 100 cm, © Christine Kofler  

David Roth (1985)
studiert an der Akademie der bildenden Künste, Wien
Klassische Genres und Themen der Malerei werden einer radikalen Reduktion unterzogen. Malereifremde Materialien sind dabei eingebunden und malerische Gesten bis zum Äußersten ausgereizt.

Roth   „O.T.“, Öl, Collage und Spray auf Leinwand, 140 cm x 110 cm, © David Roth  

Dino Zrnec (1983)
Studien an den Akademien der bildenden Künste in Zagreb, Prag und Wien
Komplexe Zeichen und Symbole wie Stadtpläne, Leitsysteme, Fahnen und Wegweiser werden von konkreten Inhalten befreit und auf ihren formalen Kern reduziert. Unerwartete und teilweise mysteriöse Strukturen kommen zum Vorschein.

Zrnec   „O.T.“, Öl auf Leinwand, 180 cm x 220 cm, © Dino Zrnec