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Eröffnung | 24.11.2010, 19.00 h
Ausstellungsdauer | 25.11.2010 - 18.12.2010
Ort | HilgerBROTKunsthalle, Absberggasse 27, 1100 Wien

Eine Ausstellung von StudentInnen des Instituts für bildende Kunst, Kunst und Fotografie, organisiert von Martin Guttmann.
Öffnungszeiten: Donnerstag - Samstag, 12.00 - 18.00 Uhr

 

Die Studierenden von Kunst und Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien widmen sich mit fünf verschiedenen Themen der zeitgenössischen Fotografie. Diese zeigt sich als ein fraktales System, das Geisteswissenschaften, Analyse von Machtverhältnissen, Geschichte und alltägliches Leben verknüpft. „Appropriation“, „Self Representation“, „Visual Sociology“, „Portraiture of Power“, und „Abstraction and Spectacle“ bilden die fünf Themenbereiche, anhand derer Überlegungen zu künstlerischen Methoden und neuen Arbeiten entstehen.

Hat Fotografie die Macht, durch die Linse Subjekte zu vergegenständlichen? Oder ist sie gar fähig, Menschen in Ikonen zu verwandeln? Welche Stellung nimmt der Diskurs über Fotografie innerhalb der zeitgenössischen Kunst ein? Durch das Porträtieren von Macht, der Aneignung von fotografischem Material und dem Abstrahieren und Reflektieren des eigenen Mediums soll ein Einblick in die aktuelle Produktion gegeben werden.

Künstler_innen: Anatoliy Babiychuk, Robert Bodnar, Çagla Cömert, Beatrix Curran, Maria Giovanna Drago, Andreas Eli, Verena Faisst, Stefan Feiner, Magdalena Fischer, Claire de Foucauld, Ana Paula Franco, Luise Hardegg, Valentina Hirsch, Eren Ileri, Alek Kawka, Mario Kiesenhofer, Tina Lechner, Madis Luik, Manuel Carreon Lopez, Diego Mosca, Josip Novosel, Elvira Obermayer, Elsa Okazaki, Agnes Prammer, Susanne Quehenberger, Linda Reif, Simona Reisch, Johann Schoiswohl, Anita Schmid, Sira Schmid, Thaddäus Stockert, Marlies Surtmann, Thomas Trabitsch, Amelie Zadeh, Elisabeth Zeininger