Skip to content. Skip to navigation.
Datum | 21.12.2007, 10.00 h
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Bildhauerateliers, Kurzbauergasse 9, 1020 Wien, Projektraum

Manu Luksch beleuchtet in einem Vortrag die Ergebnisse des fünf Jahre andauernden Produktionsprozesses zur Effizienz der Videoüberwachung, der Wirksamkeit des Datenschutzgesetzes, den Kontroversen über Copyright und Human Rights Act 1998 (Schutz der Privatsphäre) und den Charme der "operational aesthetics".

Der Film "Faceless" von Manu Luksch wurde nach den Regeln des "Manifesto for CCTV Filmmakers" produziert. Das Manifesto besagt u.a., dass am Drehort keine zusätzlichen Kameras eingebracht werden dürfen, da die omnipräsente existente Videoüberwachung (CCTV) ohnehin mitfilmt. Manu Luksch beleuchtet in einem Vortrag die Ergebnisse des fünf Jahre andauernden Produktionsprozesses zur Effizienz der Videoüberwachung, der Wirksamkeit des Datenschutzgesetzes, den Kontroversen über Copyright und Human Rights Act 1998 (Schutz der Privatsphäre) und den Charme der "operational aesthetics".

Manu Luksch, lebt und arbeitet mit ihrem Partner Mukul in London und Wien. Unter dem Banner von ambientTV.NET, der in London ansässigen Initiative für interdisziplinäre Projekte, konzipiert, kollaboriert und realisiert Manu Produktionen wie Virtual Borders (Radio-Netz-film mit & über die Akha Südostasiens), Broadbandit Highway (42000 Stunden langer selbstgenerierter Road Movie), AV DINNERS (vernetzte, synästhetische Kochperformance) oder Myriorama (telematische Tanzperformance für ein responsive Environment).


Permalink