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Datum | 15.12.2008, 19.00 h
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Hauptgebäude, Schillerplatz 3, 1010 Wien, Vortragssaal IKA R211a, 2.OG

Vortrag von Gabriele Reiterer organisiert vom Institut für Kunst und Architektur

 

Foto: Gabriele Reiterer

 

Die südosteuropäische Stadtlandschaft ist aus unserer Sicht vielfach eine terra incognita. Die urbanen Zentren des neuen Europa spiegeln ein Spannungsfeld von historischem Erbe, gegenwärtiger gesellschaftlich-sozialer Realität, Aufbruchsstimmung und Identitätssuche.

Skopje 2   Foto: Gabriele Reiterer  

Europa urban ist ein Projekt zur interdisziplinären Erforschung der ‚neuen’ europäischen Städte. Methodisch offen, zwischen Wissenschaft und Essayistik angesiedelt, bilden Feldforschung und frei assoziierte Wahrnehmung die methodische Essenz des Umgangs mit Urbanismus und Stadt. Denn nur in dieser Unmittelbarkeit kann ‚Stadt’ in ihrer Gesamtheit gelesen und verstanden werden. Projektziel ist die Erhebung eines interdisziplinären urbanistischen Status quo von Städten Südosteuropas, darunter Skopje, Sofia und Tirana.

Gabriele Reiterer, Wien
geboren in Meran/Südtirol. Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Wien, Columbia University/New
York und ETH Zürich, lehrte am Institut für Städtebau und Raumplanung TU Wien sowie am Institut für Kunst und  Architektur der Akademie der bildenden Künste Wien. Forschungen unter  anderem zur Architektur der frühen Moderne, (Stadt)Raum, Wahrnehmung und Architektur. Gegenwärtig forscht sie im Rahmen des interdisziplinären Projektes "Europa urban. Die Stadt lesen" zu südosteuropäischen Städten.


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