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Datum | 04.12.2013, 19.00 h
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Institutsgebäude, Karl-Schweighofergasse 3, 1070 Wien, Raum 3.06

Eine Veranstaltung des Instituts für das künstlerische Lehramt, Fachbereich Kunst und Kommunikation.

 

Lisl Ponger: Wild Places, 2001, C-Print, 126x102 cm

 

Ausgehend von den Arbeiten möchten wir sowohl über konkrete Fragestellungen zu künstlerischen Strategien und Vermittlungspraxen, als auch über aktuelle politische Debatten wie die Refugee Proteste und künstlerische Bildungsprozesse sprechen.

Lisl Pogers Motivation zum Bildermachen geht auf eine simple Gleichung zurück: „Es gilt die Tatsache zu akzeptieren, dass überall dort, wo es Macht gibt, auch Widerstand (Gegenmacht) existiert.“ Benda Hofmeyr

"Lisl Ponger bereichert die Welt des Bildermachens mit erstaunlichen Gegenbildern, die den mächtigen konservativen Stimmen trotzen, welche auf der Schaffung anderer Bildwelten beharren. Deren kulturelle Resonanz hallt in dem Wunsch wider, Prozesse auszulösen oder sich Strömungen wieder anzuschließen, in denen andere Konzeptionen von Schönheit vorherrschen, andere Ideen von politischer Wertigkeit, von Widerstand oder der Fähigkeit, der gegenwärtigen Verflachung der visuellen Sprache entgegenzuwirken." Shaheen Merali


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