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Bewerbungsfrist: 11.08.2006

An der Akademie der bildenden Künste Wien ist eine

Universitätsprofessur
gem. § 99 UG 2002 für Postcolonial Studies für 2 Jahre (Oktober 2006 bis September 2008) zu besetzen. Die Professur ist dem Institut für Kunst und Kulturwissenschaften an der Akademie der bildenden Künste Wien zugeordnet.

Das Aufgabenfeld umfasst die Vermittlung moderner und zeitgenössischer Kunst in ihren transkulturellen Beziehungen, die Reflexion kultureller Praktiken und der entsprechenden Konstruktionen von Identität und Differenz, kultureller Übersetzungen und außereuropäischer Kunst. Die Lehrtätigkeit beinhaltet mindestens 4 Semesterwochenstunden, die Betreuung von Diplomen und Dissertationen.

Voraussetzungen für eine Bewerbung:
• eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Universitätsausbildung oder eine gleichzuhaltende Qualifikation;
• hervorragende wissenschaftliche Qualifikation für das zu besetzende Fach;
• pädagogische und didaktische Eignung und Erfahrung;
• facheinschlägige internationale Erfahrung;
• facheinschlägige außeruniversitäre Praxis;
• Bereitschaft zur Mitarbeit in universitären Gremien und bei künstlerisch-wissenschaftlichen Forschungsaktivitäten an der Akademie.

Gewünschte Qualifikationen:
Anbindung der Forschung und Lehre an internationale Theoriebildung sowie künstlerische oder kuratorische Praxis im Bereich Postcolonial Studies (Vorträge, Symposien, Forschungsprojekte, Ausstellungen) sowie Publikations- und Forschungstätigkeit.

Interessierte Damen und Herren senden uns ihre Bewerbung unter Angabe der Kennzahl Nr. 27/2006, bis 11.08.2006 an die angegebene Kontaktadresse:

Akademie der bildenden Künste Wien, Personalabteilung
Schillerplatz 3 | 1010 Wien | www.akbild.ac.at
Tel.: 01 588 16 - 276 | Fax 01 588 16 - 275 | e-mail: a.greiner@akbild.ac.at

Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Die Akademie der bildenden Künste strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und ersucht nachdrücklich um Bewerbungen von qualifizierten Frauen, die bei gleicher Qualifikation bevorzugt aufgenommen werden.
Gleichfalls hat sich die Akademie der bildenden Künste Wien dazu entschlossen, anitdiskriminierende Maßnahmen in der Personalpolitik zu setzen.