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Für das Ordinariat für gegenständliche Malerei, wurde nach dem Ausscheiden von Amelie von Wulffen Birgit Megerle auf eineinhalb Jahre berufen. Die Malerin Birgit Megerle ist 1975 in Greisingen (D) geboren, lebt und arbeitet in Berlin. „Ihre Gemälde zeichnen sich durch einen kalkulierten Effekt der Immersion aus, der sich aus den Figurenkonstellationen ihrer subjektiv gefärbten Gemälde ergibt.“ (Josef Strau) Aufgrund einer diffusen Lichtwirkung wirkt ihre Malerei gleichzeitig seltsam irreal und entrückt, was das Gefühl, die Motive seien trotz ihrer zeitgenössischen Bezüge aus der Zeit gefallen, noch verstärkt. 2010 erhielt sie den Lingener Kunstpreis, von 1996 bis 2000 war sie Mitglied der Akademie Isotrop, Hamburg.

Lisa Ruyter wird ab dem SS 2011 Daniel Richter, der sich für ein Jahr ohne Bezüge karenzieren hat lassen, am Ordinariat Erweiteter malerischer Raum vertreten. Ruyter ist seit Jahren als Malerin international erfolgreich tätig, lebt und arbeitet in Wien, New York und Mykonos. Ihre Gemälde haben ihren Ursprung in von ihr selbst produzierten Fotos. Indem sie die Fotos als Skizze auf die Leinwand „transkribiert", bestimmte Bildausschnitte ändert, andere wiederum genauer ausarbeitet, fertigt sie einen Entwurf an, auf dessen Grundlage sie die Farbstruktur des Bildes ausarbeitet. Ihre Arbeiten sind in den wichtigsten Sammlungen weltweit vertreten.


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