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Am 11. Mai 2019 eröffnet die Biennale Arte in Venedig und die Akademie ist prominent vertreten.

 

Felicitas Thun Hohenstein und Renate Bertlmann, Foto © Irina Gavrich

 

Felicitas Thun Hohenstein kuratiert den Österreich Pavillon. 2019 wird mit Renate Bertlmann erstmals in der Geschichte der österreichischen Biennale-Beiträge eine Künstlerin den Pavillon mit einer Einzelpräsentation bespielen. Damit setzt  Felicitas Thun Hohenstein ein gesellschaftliches Zeichen, „das der Kunst folgt und strukturelle Schieflagen mitdenkt“. Renate Bertlmann hat an der Akademie bildende Kunst und Restaurierung studiert und war zwischen 1970 bis 1982 Lehrbeauftragte.

Charlotte Laubard, die von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia zur Kuratorin des Schweizer Pavillons ernannt wurde, wird die Ausstellung gemeinsam mit dem Künstlerinnenduo Pauline Boudry und Renate Lorenz entwickeln.

Auch Elisabeth von Samsonow wird anlässlich der Biennale mit der Ausstellung The Parents‘ Bedroom Show (mit Jürgen Teller) in Venedig vertreten sein.

Kris Lemsalu, die bei Monica Bonvicini an der Akademie studiert hat, wird den estnischen Pavillon bespielen.
Hito Steyerl, die an der Akademie ihr kulturwissenschaftliches Doktorat gemacht hat, wird einen Beitrag in der von Ralph Rugoff kuratierten Hauptausstellung der Biennale präsentieren.
Martina Reinhart, die bei Franz Graf studiert und bei Elisabeth von Samonsow ihr Doktorat gemacht hat, wird einige ihrer Arbeiten in der 'Personal Structures'-Ausstellung im Palazzo Bembo zeigen.


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