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Die Ausschreibung der Gender/Queer/Decolonial-Lehraufträge erfolgt jedes Jahr zu Beginn des Sommersemesters. Die Auswahl der Lehraufträge erfolgt in zwei Schritten: Ein in den Gender/Queer/Decolonial-Studies fachlich versiertes Beratungsgremium erstellt eine Shortlist von Bewerbungen. Diese wird an die Institutsleitungen übermittelt, welche dann jeweils gemeinsam mit den entsprechenden Vorsitzenden der Curricularkommissionen für ihren Bereich die Endauswahl treffen. Die Beauftragung erfolgt durch das Vizerektorat für Kunst | Lehre.

Aus den ursprünglich vom Wissenschaftsministerium gesondert finanzierten "frauenspezifischen Lehraufträgen" hervorgegangen (seit 1996 an der Akademie der bildenden Künste Wien), sind die Gender/Queer/Decolonial-Lehraufträge seit 2004 im Frauenförderungsplan und seit 2020 im Gleichstellungsplan der Akademie verankert. Sie erweitern und ergänzen das Lehrangebot des Forschungs- und Lehrbereichs Gender/Queer/Decolonial-Studies auf der Ebene von Instituten und Studienrichtungen auf wesentliche Weise.

An der Akademie der bildenden Künste Wien stehen je nach Lehrerfahrung der Berwerber_innen zwei spezifische Kontingente zur Verfügung: Personen mit Lehrerfahrung können ihre Lehrveranstaltung entweder im Winter- oder Sommersemester anbieten. Personen ohne Lehrerfahrung halten die von Ihnen eingereichte Lehrveranstaltung im Sommersemester eigenständig. Zur Vorbereitung darauf sind sie im Wintersemester mit einer Mitbetreuung in der Lehrveranstaltung einer_eines erfahrenen Lehrenden beauftragt.


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