Akademie der bildenden Künste Wien

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Zwei Projekte der Akademie der bildenden Künste Wien sind künstlerische Vorboten der Rückkehr ins historische Haupthaus
Die Sanierungsarbeiten des von Architekt Theophil Hansen konzipierten und gebauten historischen Hauptgebäudes der Akademie der bildenden Künste Wien am Schillerplatz stehen nach rund vier Jahren kurz vor dem Abschluss. Doch noch bevor zahlreiche Studierende, Mitarbeitende und Lehrende das Gebäude im Sommer wieder beziehen werden, präsentieren Studierende ihre Arbeiten in der historischen Aula und am Platz vor der Akademie. In der Aula beschäftigt sich das Institut für Kunst und Architektur unter dem Titel „HITZE TAKES COMMAND“ mit besonders vom Klimawandel betroffenen Stadtvierteln in Wien, denen die Studierenden mit Ideen aus einer architektonisch künstlerischen Perspektive begegnen. Auf dem Schillerplatz eröffnet das „Bureau Veritas“ in Form eines Frachtcontainers, in dem fünf Fachbereiche des Instituts für Bildende Kunst Workshops, Ausstellungen, Lehrveranstaltungen oder Performances durchführen. Deren Besuch steht allen Interessierten offen.

Details zum Download im Pressetext rechts oben auf dieser Seite.

HITZE TAKES COMMAND
Die erste Ausstellung Architekturstudierender der Akademie der bildenden Künste Wien noch während der laufenden Bauarbeiten im historischen Hauptgebäude am Schillerplatz

Noch während der laufenden Bauarbeiten am historischen Hauptgebäude präsentiert das Institut für Kunst und Architektur (IKA) der Akademie der bildenden Künste Wien unter dem Titel „HITZE TAKES COMMAND“ in Form einer raumgreifenden Installation in der frisch renovierten Aula von 7. Mai bis 28. Mai 2021 die Ergebnisse einer einjährigen Auseinandersetzung mit Fragen des Klimawandels und der Stadtgestaltung. War lange der Umgang mit der Kälte in Mitteleuropa die dominierende klimatische Bedingung für das Entwerfen von Architektur, so ist es inzwischen die Hitze, die Architektur und Stadtplanung herausfordert und solche technologische Lösungen erwartet, die auf den Erhalt unserer vorherrschenden klimatischen und energetischen Standards abzielen. Die Studierenden sind jedoch vielmehr der Ansicht, dass anstatt lediglich „systemerhaltend“ zu agieren, Architektur und Architekt_innen eine kritische, meinungsbildende Rolle hinsichtlich unserer Lebensweise einnehmen sollten. Die Untersuchungen im Rahmen des Jahresprojektes konzentrierten sich auf die Stadt Wien und ihre besonders vom Klimawandel betroffenen Stadtviertel, denen mit einer umfangreichen Sammlung architektonisch künstlerischen Perspektiven und Lösungsansätzen begegnet wird. Ein großformatiges Modell der Stadt Wien kann von einem Gerüst aus von oben, oder auch durch Periskope von unten betrachtet werden.

EIn Holzgerüst steht in der Aula der Akademie am Schillerplatz Hitze takes Command,
Institut für Kunst und Architektur (IKA), Installationsansicht Aula der Akademie der bildenden Künste Wien am Schillerplatz,
Foto: © eSeL.at - Lorenz Seidler
 

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weißes Architekturmodell mit "Spionen" Hitze takes Command,
Institut für Kunst und Architektur (IKA), Installationsansicht Aula der Akademie der bildenden Künste Wien am Schillerplatz, Foto: © eSeL.at - Lorenz Seidler
(Modell mit Periskopen)
 

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Frauen schauen durch ein Periskop umgeben von einem Holzgerüst Hitze takes Command,
Institut für Kunst und Architektur (IKA), Installationsansicht Aula der Akademie der bildenden Künste Wien am Schillerplatz, Foto: © eSeL.at - Lorenz Seidler
(Blick auf das Modell durch Periskope)
 

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Ein Architekturmodell in Weiss von Wien Hitze takes Command,
Institut für Kunst und Architektur (IKA), Installationsansicht Aula der Akademie der bildenden Künste Wien am Schillerplatz, Foto: © eSeL.at - Lorenz Seidler
(Blick von oben)
 

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Frauen stehen in einem länglichen Gebilde von Holzstangen und betrachten bunte, daran montierte Kunstwerke Hitze takes Command,
Institut für Kunst und Architektur (IKA), Installationsansicht in Atelierräume der Akademie der bildenden Künste Wien am Schillerplatz, Foto: © eSeL.at - Lorenz Seidler
 

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BUREAU VERITAS
Von 3. Mai bis 21. Juni 2021 errichtet der Fachbereich für Grafik und druckgrafische Techniken der Akademie der bildenden Künste Wien am Schillerplatz in einem Frachtcontainer einen temporären Ausstellungsraum. Als Vorbote zur Rückübersiedlung an den Schillerplatz im Sommer 2021 wird er gemeinsam mit den Fachbereichen Zeichnen, Performative Kunst, Kontextuelle Malerei, Figurative Malerei und Abstrakte Malerei bespielt. Denn wie Hella Stoletzki, Studierende an der Akademie, es ausdrückt: "Wenn man umzieht, stellt man ja auch die Möbel zuerst mal vor die Tür, bevor man sie dann reinträgt." Das wöchentlich wechselnde Programm umfasst Ausstellungen, Performances und partizipative Projekte, aber auch Klassentreffen und Lehrveranstaltungen.

Das Projekt findet im Rahmen des neuen zentralen Schwerpunkts „Akademie/Kunst/Öffentlichkeit“ statt, der ab Sommer 2021verstärkt Aktivitäten des Hauses in neuen Räumen der Öffentlichkeit verankern und fördern wird. Fünf weitere Projekte wurden nach einem internen Call von einer Jury ausgewählt und bezuschusst und werden bis Jahresende zu einer Umsetzung finden.

Ein Frachtcontainer steht auf einem sonnigen Platz in Wien vor dem Gebäude der Akademie Bureau Veritas
Eine Initiative des Fachbereichs Grafik und druckgrafische Techniken der Akademie der
bildenden Künste Wien am Schillerplatz, 1010 Wien, Foto: © eSeL.at - Lorenz Seidler
 

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Tische mit bunt bedruckten Stoffbahnen stehen vor einem Frachtcontainer am Schillerplatz in Wien Bureau Veritas
Eine Initiative des Fachbereichs Grafik und druckgrafische Techniken der Akademie der bildenden Künste Wien am Schillerplatz, 1010 Wien, Foto: © eSeL.at - Lorenz Seidler
 

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Zwei maskierte Studierende bearneiten eine Stoffbahn Bureau Veritas
Eine Initiative des Fachbereichs Grafik und druckgrafische Techniken der Akademie der
bildenden Künste Wien am Schillerplatz,1010 Wien, Foto: © eSeL.at - Lorenz Seidler
 

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