Skip to content. Skip to navigation.
]a[

06.05.2020

Die zeitgenössischen Präsentationen im Ausstellungsraum der Akademie der bildenden Künste Wien in der Eschenbachgasse 11 werden schon ab 2. Juni 2020 wieder zu sehen sein, die Gemäldegalerie der Akademie, die sich aktuell im Palais Lobkowitz/Theatermuseum befindet, öffnet mit 1. Juli 2020 ihre Tore. Die Ausstellungen, die zur Zeit der Schließung aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen zu sehen waren, werden bis auf Weiteres verlängert.

Multiple Singularities

Wiedereröffnung ab 02.06.2020 im xE  – Ausstellungsraum der Akademie der bildenden Künste Wien, Eschenbachgasse 11, Ecke Getreidemarkt, 1010 Wien, Öffnungszeiten: Di–Fr: 11.00–18.00 h, Sa: 11.00–15.00 h, So, Mo und an Feiertagen: geschlossen, Eintritt frei

Einen gemeinsamen gesellschaftspolitisch sensiblen Ansatz verfolgend präsentieren die Ausstellung und das umfangreiche Begleitprogramm unter dem Titel Multiple Singularities Installationsarbeiten und visuelle Forschungsprojekte, die den öffentlichen Raum und die in ihm stattfindenden Ereignisse zum Thema haben. Zu den Presseunterlagen

Katharina Scheucher. We’ll double back, seesaw, and leave in tracks and traces

Wiedereröffnung ab 02.06.2020 im xE  – Ausstellungsraum der Akademie der bildenden Künste Wien, Eschenbachgasse 11, Ecke Getreidemarkt, 1010 Wien, Öffnungszeiten: Di–Fr: 11.00–18.00 h, Sa: 11.00–15.00 h, So, Mo und an Feiertagen: geschlossen, Eintritt frei

Katharina Scheucher (* 1984) versteht das Innere von Räumen als Oberfläche, vergleichbar einem Blatt Papier, in welches sich die Umgebung einschreibt und deren Charakteristika die Künstlerin mit Objekten aus Gips wiederholt, die häufig Abdrücke von architektonischen Besonderheiten sind. Der Raum wird darüber zu einer Karte seiner selbst, wird in seinen Merkmalen und Grenzen betont sowie über den gezielten Einsatz von Spiegeln unterwandert, welche die Anwesenden zu einem ständigen Perspektivenwechsel herausfordern. Eine Soundinstallation, welche die Geräusche der Besucher_innen in den Raum zurückwirft, schärft zusätzlich die Wahrnehmung des eigenen Zugegenseins inmitten des subtilen Raumgefüges, das als Akteur und Dialogpartner in Erscheinung tritt. Zu den Presseunterlagen

Presseinformationen:

Michaela Zach, T +43 (1) 588 16-1302, m.zach@akbild.ac.at
Alle Presseinformationen zur Akademie finden Sie hier

Aktuelle Ausstellungen in der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien

Korrespondenzen

Bosch & Schlegel

Christine Schlegel: Reservate abtrünniger Engel

Wiedereröffnung: 1. Juli 2020, Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien zu Gast im Theatermuseum, Lobkowitzplatz 2, 1010 Wien, Öffnungszeiten: Täglich außer Dienstag 10 bis 18 Uhr

Für die Korrespondenzen schuf Christine Schlegel sechs neue Bilder in intensiver Auseinandersetzung mit Bosch. Sie liebt das Absurde, ist dem versteckten Widersinn von Behauptungen und Darstellungen auf der Spur. »Reservate« nennt sie die Aufbewahrungsorte in ihrer Kunst, »kuriose, kreative Schutzräume für Gedanken und Empfindungen«, wie sie selbst sagt. Der Untertitel der Ausstellung spielt darauf an, aber natürlich auch auf Boschs Weltgerichts-Triptychon. Die Ausstellungsreihe zeigt Korrespondenzen zwischen dem Werk des niederländischen Malers und dem anderer Künstler_innen auf und setzt in regelmäßiger Folge Kunstwerke zu seinem Weltgerichts-Triptychon in Beziehung. Zu den Presseunterlagen

Carte blanche für Petra Lutnyk

Die Natur in der Kunst, die Kunst in der Natur ...

Wiedereröffnung: 1. Juli 2020, Kupferstichkabinett der Akademie der bildenden Künste Wien zu Gast im Theatermuseum, Lobkowitzplatz 2, 1010 Wien, Öffnungszeiten: Täglich außer Dienstag 10 bis 18 Uhr

Petra Lutnyk hat aus dieser Sammlung Naturdarstellungen, die Ende des 19. Jahrhunderts aufgenommen wurden, ausgewählt und festgestellt, dass es sich ausschließlich um Naturstudien

handelt. Um diese Motive näher zu untersuchen, hat sie nach Orten mit ähnlichen Settings gesucht, um zwischen dem Offensichtlichen auch das Unscheinbare zu finden. Von dort nimmt sie Pflanzen mit in ihr Atelier, sowohl die Großen, schnell und beiläufig Wahrgenommenen, als auch die Kleinen dazwischen, um sie mit dem Makroobjektiv künstlerisch zu untersuchen. Diese Bilder zeigen die Natur in ihrer Zartheit und Verletzlichkeit, aber auch deren Vielgestaltigkeit und Schönheit, die sie als Überlebensstrategie entwickelt hat. Zu den Presseunterlagen

Presseinformationen zur Gemäldegalerie:
Claudia Bauer, T +43 (0)664 2112077, c.bauer@akbild.ac.at  


Permalink