Akademie der bildenden Künste Wien

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Sommerausstellungen 2021

Die Sommerausstellungen sind von 14. Juli bis 18. September 2021 im Ausstellungsraum der Akademie der bildenden Künste Wien in der Eschenbachgasse 11 zu sehen: Teresa Kasalicky, Absolventin der Akademie der bildenden Künste Wien, rehabilitiert in ihrer Präsentation „Avoid the Void“ Dekorationselemente, indem sie ihnen Raum gibt und ihren Wert als Informationsträger der Kulturgeschichte unterstreicht. Kuratorin Bettina Brunner geht in der Gruppenausstellung „MOTION INTO BEING“ REFRAMED statt von einem Konzept oder einer Theorie von einer zeitgenössischen künstlerischen Arbeit aus: Anna Craycrofts Installation „Motion into Being“, die sie im Jahr 2018 am New Museum in New York realisierte.
Noch bis 15. August 2021 sind im Kunsthistorischen Museum Wien unter dem Titel „maybe manifested. Bildende meets Kunsthistorisches“ Arbeiten von vier Absolvent_innen der Akademie ausgestellt, die sich mit dem Thema „Manifestation weltlicher und geistlicher Macht“ auseinandersetzen.

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Historisches Akademiegebäude erstrahlt in neuem Glanz

Die Akademie der bildenden Künste Wien kehrt nach umfassender Sanierung und Modernisierung durch die Bundeimmobiliengesellschaft (BIG) über den Sommer in ihr historisches Gebäude am Schillerplatz zurück. Große Eröffnungsausstellungen in Zusammenarbeit mit dem indischen Kurator_innentrio Raqs Media Collective werden den Umzug am 8. Oktober 2021 feierlich beschließen und am 9. und 10. Oktober bei freiem Eintritt allen Besucher_innen offenstehen.

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Zurück auf den Schillerplatz!

Zwei Projekte der Akademie der bildenden Künste Wien sind künstlerische Vorboten der Rückkehr ins historische Haupthaus
Die Sanierungsarbeiten des von Architekt Theophil Hansen konzipierten und gebauten historischen Hauptgebäudes der Akademie der bildenden Künste Wien am Schillerplatz stehen nach rund vier Jahren kurz vor dem Abschluss. Doch noch bevor zahlreiche Studierende, Mitarbeitende und Lehrende das Gebäude im Sommer wieder beziehen werden, präsentieren Studierende ihre Arbeiten in der historischen Aula und am Platz vor der Akademie. In der Aula beschäftigt sich das Institut für Kunst und Architektur unter dem Titel „HITZE TAKES COMMAND“ mit besonders vom Klimawandel betroffenen Stadtvierteln in Wien, denen die Studierenden mit Ideen aus einer architektonisch künstlerischen Perspektive begegnen. Auf dem Schillerplatz eröffnet das „Bureau Veritas“ in Form eines Frachtcontainers, in dem fünf Fachbereiche des Instituts für Bildende Kunst Workshops, Ausstellungen, Lehrveranstaltungen oder Performances durchführen. Deren Besuch steht allen Interessierten offen.

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The Use of Landscape

Nach lockdownbedingter Schließung sind von 4.5. bis 15.5.2021 im Ausstellungsraum der Akademie der bildenden Künste Wien die Gruppenausstellung „The Use of Landscape“ und die Präsentation der Cathrin Pichler-Preisträgerin 2020 „Angela Anderson. Ecosexual Time and the Subversive Multiplicity“ zu sehen. Sie läuten den thematischen Schwerpunkt „Fokus Natur“ in der zeitgenössischen Ausstellungstätigkeit der Akademie im Jahr 2021 ein. Klimawandel und Pandemie haben der Reflexion der Beziehung von Menschen und Natur neue Dringlichkeit verliehen. Die Frühjahrsausstellungen der Akademie der bildenden Künste Wien zeigen individuelle künstlerische Zugänge zu diesem Themenkomplex: sei es in der kritischen Verhandlung von Naturbegriffen, -konzepten und -ideologien, in der bewussten Auseinandersetzung mit der Landschaft als Erfahrungsraum oder auch – wie im Fall der Cathrin Pichler-Preisträgerin Angela Anderson – über eine Position feministischer Öko-Intersektionalität.

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Angela Anderson. Ecosexual Time and the Subversive Multiplicity

Präsentation der Cathrin Pichler Preisträgerin 2020 wieder ab 4. Mai 2021!
Im Mittelpunkt der Arbeiten der US-amerikanischen Künstlerin Angela Anderson stehen Untersuchungen gesellschaftlicher Krisenphänomene vor dem Hintergrund feministischer und kapitalismuskritischer Theorieansätze. Ein Großteil ihrer Werke dreht sich um die verheerenden Auswirkungen von Großprojekten, die natürliche Ressourcen plündern, und die komplexen wirtschaftlichen, sozialen, historischen, ästhetischen und affektiven Kräfte, die in ihnen zusammenwirken. Sie stellt sie mit ihren Arbeiten vor dem Hintergrund der weltweiten, vom Menschen verursachten Krisen die heteronormativen kapitalistischen Ökonomien in Frage und bezieht dabei die ethische Position feministischer Öko-Intersektionalität, um patriarchalische und kolonialistische Narrative zu unterminieren und eine umfassende Solidarität – auch nicht-menschlichen Lebensformen gegenüber – einzufordern.

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