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Eröffnung Herbstausstellungen 2020

Ab 23. Oktober 2020 sind in der Eschenbachgasse 11 im Ausstellungsraum der Akademie der bildenden Künste Wien die Gruppenausstellungen New Views on Same-Olds, die xposit-Präsentation von Raffaela Bielesch mit dem Titel Ja, ist noch da! zu sehen. Um die Ecke am Getreidemarkt ist erstmals das neue Akbild Forum zu besuchen, für das Studierende der Akademie eine Gesamtgestaltung mit dem Titel poodle orange bin ich aufgewacht erarbeitet haben. Die Eröffnung aller Präsentationen findet am 22. Oktober zwischen 16.00 h und 20.00 h statt.

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Geschichten traumatischer Vergangenheiten – Gegenarchive für künftige Erinnerungen

(Stories of Traumatic Pasts: Counter-Archives for Future Memories)

Die Ausstellung der Akademie der bildenden Künste Wien ist Teil des am Haus angesiedelten FWF Forschungsprojektes „Genealogie der Amnesie“

Die Ausstellung „Geschichten traumatischer Vergangenheiten – Gegenarchive künftiger Erinnerungen“ thematisiert das systematische Verschweigen und Vergessen von Kolonialismus in Belgien, des Nationalsozialismus und des Holocaust im österreichischen Raum während der Zeit des Nationalsozialismus und den Genozid während des Krieges im ehemaligen Jugoslawien. Diese drei europäischen Regionen, ihre Geschichten und ihre teilweise immer noch gegenwärtige „kollektive Amnesie“ in Bezug auf die traumatischen Vergangenheiten stehen im kritischen Fokus der Präsentation. Die gezeigten künstlerischen Positionen sind Interventionen in Gegenwart und Zukunft und bilden Gegenerzählungen gegen das Vergessen. Oft von Künstler_innen geschaffen die in Ihren Herkunftsländern kein Gehör für ihre kritischen Zugänge finden, legen die Arbeiten die Pluralität des Denkens, der Gemeinschaft, der Geschichte und der Erzählungen frei und beleuchten die Allianzen von Erinnerungen und Geschichte. 

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Programmvorschau

AUSSTELLUNGSPROGRAMM DER AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE WIEN IM HERBST 2020
Pressetext zum Download im Infofeld rechts

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Birgit-Jürgenssen-Preisträger_ 2020: Jannik Franzen

Den mit 5.000 Euro dotierten Birgit-Jürgenssen-Preis erhält in diesem Jahr Jannik Franzen. Mit Jannik Franzen wird ein_ Künstler_ ausgezeichnet, dessen_ Arbeit filmische Analysen und performative Elemente auf komplexe Art und Weise verknüpft. Der_ Künstler_ bewegt sich mit seinen filmischen Arbeiten in Museen, Ausstellungen oder auch der Akademie der bildenden Künste Wien, untersucht dabei immer das Verhältnis von Körper und Raum und stellt sie dem institutionellen Rahmen gegenüber. Die Institutionen treten in Franzens Arbeiten als aktive Protagonist_innen auf, deren fragwürdiges politisches Handeln deutlich gemacht wird – wie zum Beispiel die Bedeutung künstlerischer Methoden für die Herstellung rassistischer Propaganda („Wien-Liberec“) oder auch kolonialer Forschung („Körper formen“). Gemeinsam ist allen Arbeiten von Jannik Franzen, dass normierte, historische Erzählungen als immer noch unhinterfragter Teil unserer gegenwärtigen, institutionellen Strukturen und Geschichtswahrnehmung.

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Die Akademie schläft nicht. Eine Ausstellung künstlerischer Interventionen aus der Zeit des Lockdowns

Unter dem Titel Die Akademie schläft nicht präsentiert die Akademie der bildenden Künste Wien von 8. Juli bis 21. August 2020 im GARTENPALAIS Liechtenstein eine Pop-Up-Ausstellung mit Arbeiten junger Künstler_innen aller siebzehn Fachbereiche des Instituts für bildende Kunst. Sie alle haben gemeinsam, dass sie unter den schwierigen Umständen des Corona-Lockdowns entstanden sind, oder von den Studierenden mit Blick auf die Herausforderungen aber auch Qualitäten dieser Phase für die Präsentation ausgewählt wurden.

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