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PARCOURS. ABSCHLUSSARBEITEN. 2020

Am Ende eines herausfordernden Studienjahres feiert die Akademie der bildenden Künste Wien die Abschlussarbeiten von rund 40 Diplomand_innen mit einer umfassenden Präsentation in der Ungargasse 38 und den Bildhauerateliers in der Kurzbauergasse 9. Geboten wird ein einmaliger Einblick in die Bandbreite künstlerischer Ausdrucksformen und Produktionen an der Akademie, der durch eine virtuelle Ausstellung auf forum.akbild.ac.at ergänzt wird. Die Präsentationen sind an beiden Standorten am 12., 14. und 15. Dezember von 11:00 - 18:30 Uhr zu besuchen.

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Kurator_innen-Trio Raqs Media Collective aus Delhi konzipiert Eröffnungsausstellung der Akademie der bildenden Künste Wien zur Rückübersiedelung an den Schillerplatz im Herbst 2021

Die Akademie der bildenden Künste Wien freut sich, das international tätige, indische Kurator_innentrio Raqs Media Collective für ihre Eröffnungsausstellung nach der Rückübersiedlung an den Schillerplatz im Herbst 2021 gewonnen zu haben. Jeebesh Bagchi, Monica Narula und Shuddhabrata Sengupta sind eingeladen, einen externen Blick auf die Sammlungen der Akademie zu werfen und ihre thematische Neuausrichtung zu begleiten, sie aber auch mit dem aktuellen, zeitgenössischen Kunstschaffen in Bezug zu setzen.

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50 Jahre Sexualpädagogik an Schulen

Ein Forscher_innenteam an der Akademie der bildenden Künste Wien empfiehlt fächerübergreifende Vermittlung und entwickelt Unterrichtsmaterialien für einen positiven und vielfältigen Zugang zu Beziehungen, Begehren und Sexualität.

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9.12. - Wiedereröffnung Ausstellungen Eschenbachgasse!

Ab 9. Dezember 2020 sind in der Eschenbachgasse 11 im Ausstellungsraum der Akademie der bildenden Künste Wien die Gruppenausstellungen New Views on Same-Olds, die xposit-Präsentation von Raffaela Bielesch mit dem Titel Ja, ist noch da! wieder zu sehen. Um die Ecke am Getreidemarkt ist auch der neue Mehrzweckraum der Akademie wieder zu besuchen, den eine Gruppe von – teils ehemaligen – Studierenden unter dem Titel poodle orange bin ich aufgewacht gestaltet hat.

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Geschichten traumatischer Vergangenheiten – Gegenarchive für künftige Erinnerungen

(Stories of Traumatic Pasts: Counter-Archives for Future Memories)

Die Ausstellung im Weltmuseum ist leider im Moment aufgrund der aktuellen COVID-19-Schutzmaßnahmen geschlossen.

Die Ausstellung der Akademie der bildenden Künste Wien ist Teil des am Haus angesiedelten FWF Forschungsprojektes „Genealogie der Amnesie“

Die Ausstellung „Geschichten traumatischer Vergangenheiten – Gegenarchive künftiger Erinnerungen“ thematisiert das systematische Verschweigen und Vergessen von Kolonialismus in Belgien, des Nationalsozialismus und des Holocaust im österreichischen Raum während der Zeit des Nationalsozialismus und den Genozid während des Krieges im ehemaligen Jugoslawien. Diese drei europäischen Regionen, ihre Geschichten und ihre teilweise immer noch gegenwärtige „kollektive Amnesie“ in Bezug auf die traumatischen Vergangenheiten stehen im kritischen Fokus der Präsentation. Die gezeigten künstlerischen Positionen sind Interventionen in Gegenwart und Zukunft und bilden Gegenerzählungen gegen das Vergessen. Oft von Künstler_innen geschaffen die in Ihren Herkunftsländern kein Gehör für ihre kritischen Zugänge finden, legen die Arbeiten die Pluralität des Denkens, der Gemeinschaft, der Geschichte und der Erzählungen frei und beleuchten die Allianzen von Erinnerungen und Geschichte. 

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