Akademie der bildenden Künste Wien

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„care, dare und share“ - Internationale Konferenz zu Künstlerischer Forschung

Von 7. bis 9. April 2021 veranstaltet die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in Kooperation mit der Akademie der bildenden Künste Wien und der Universität für angewandte Kunst Wien die zwölfte Internationale Konferenz über Künstlerische Forschung der Society for Artistic Research (SAR). Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird die renommierte SAR Konferenz als Live-Online-Event mit rund 40 aktuellen Beiträgen internationaler Teilnehmer_innen stattfinden, die sich thematisch an drei „Attraktoren“ orientieren: „care, dare und share“. Gezeigt werden Arbeiten, Methoden, Funde, Wissensinterventionen, Erkenntnisse, Verstehensformen und Engagement für Erfahrungsaustausch – in Komplexität und Einfachheit, in konventionellen und unkonventionellen, robusten und fragilen Wegen.

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Programmvorschau der Akademie März 2021 bis Juli 2021

Das aktuelle Programm in den Ausstellungsräumen der Akademie der bildenden Künste Wien wurde bis 13. März 2021 verlängert. Alle Informationen zu den Ausstellungen „New Views on Same-Olds“ und „Raffaela Bielesch. Ja, ist noch da!“ und deren Begleitprogramm sind auf der Website der Akademie im Pressebereich zu finden. Da der „Rundgang“ der Akademie im Jänner 2021 nicht stattfinden konnte, wird es über das Jahre verteilt Programme in allen Instituten geben. Diese finden Sie zusammengefasst auf https://bit.ly/3rhjYrm . Die Vorschau auf das Programm bis Juli 2021 finden Sie in dieser Pressemeldung zum Download.

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Geschichten traumatischer Vergangenheiten – Gegenarchive für künftige Erinnerungen

(Stories of Traumatic Pasts: Counter-Archives for Future Memories)

Die Ausstellung der Akademie der bildenden Künste Wien ist Teil des am Haus angesiedelten FWF Forschungsprojektes „Genealogie der Amnesie“

Die Ausstellung „Geschichten traumatischer Vergangenheiten – Gegenarchive künftiger Erinnerungen“ thematisiert das systematische Verschweigen und Vergessen von Kolonialismus in Belgien, des Nationalsozialismus und des Holocaust im österreichischen Raum während der Zeit des Nationalsozialismus und den Genozid während des Krieges im ehemaligen Jugoslawien. Diese drei europäischen Regionen, ihre Geschichten und ihre teilweise immer noch gegenwärtige „kollektive Amnesie“ in Bezug auf die traumatischen Vergangenheiten stehen im kritischen Fokus der Präsentation. Die gezeigten künstlerischen Positionen sind Interventionen in Gegenwart und Zukunft und bilden Gegenerzählungen gegen das Vergessen. Oft von Künstler_innen geschaffen die in Ihren Herkunftsländern kein Gehör für ihre kritischen Zugänge finden, legen die Arbeiten die Pluralität des Denkens, der Gemeinschaft, der Geschichte und der Erzählungen frei und beleuchten die Allianzen von Erinnerungen und Geschichte. Die Ausstellung ist im Weltmuseum Wien noch bis zum 3. April 2021 zu sehen.

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Ausstellungen Eschenbachgasse - 9. Februar bis 13. März 2021!

Nach Lockerung der COVID-Schutzbestimmungen sind in der Eschenbachgasse 11 im Ausstellungsraum der Akademie der bildenden Künste Wien die Gruppenausstellungen New Views on Same-Olds, die xposit-Präsentation von Raffaela Bielesch mit dem Titel Ja, ist noch da! bis 13. März 2021 zu sehen. Um die Ecke am Getreidemarkt ist auch der neue Mehrzweckraum der Akademie wieder zu besuchen, den eine Gruppe von – teils ehemaligen – Studierenden unter dem Titel poodle orange bin ich aufgewacht gestaltet hat.

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Das Edith 2021

Im Rahmen des Projekts „DAS EDITH“ stellt der Fachbereich für Grafik und druckgrafische Techniken der Akademie der bildenden Künste Wien von Januar bis Mai 2021 auf www.dasedith.at wöchentlich zwei Druckgrafiken junger Studierender in einer Auflagenzahl von 25 vor. Die verwendeten Drucktechniken reichen von Hoch-, Tief-, Flach-, Digital- und Siebdruck bis hin zur Lithografie. Die Arbeiten stehen für Kunstinteressierte jede Woche einzeln, oder in einer hochwertigen Sammelmappe ab Juni 2021 gesammelt zum Verkauf.

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