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Ein Projekt von StudentInnen der Klasse Adi Rosenblum Studienjahr 2001/2002
Raum 221 der Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien und Schleifmühlgasse 17, 1040 Wien

Eröffnung: Freitag, 16. November 2001, 19.00 Uhr jeweils donnerstags, Raum 221 der Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien

Der Salon Art A.T.O.M eröffnet in der Akademie der bildenen Künste Wien am Schillerplatz, Raum 221, parallel zum Ausstellungsraum in der Schleifmühlgasse 17 mit der novem bar sein zweites Standbein.

Seit Beginn dieser Veranstaltungsreihe kuratieren Sanja Jelic und Judith Horvatits die Galerie des Salon Art A.T.O.M in der Akademie der bildenden Künste Wien. Jeder 2. Donnerstag ist einem anderen Thema gewidmet. Neben einem Barbetrieb und Musik wird besonderes Augenmerk auf Diskussionen, Vorträge, Videonächte und einen Ausstellungsbetrieb gelegt.

Angesprochen sind alle KunststudentInnen, KünstlerInnen, KuratorInnen, GaleristInnen und Kunstinteressierte. Die Veranstaltungsreihe beginnt am Freitag, den 16. November 2001 um 19.00 Uhr. Programminformation und Projektanmeldung: salonartA.T.O.M@akbild.ac.at

12. September 2002, 19.00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung
Dunja Larise & Sanja Jelic Ort: Galerie Art A.T.O.M, Schleifmühlgasse 17, 1040 Wien
Ausstellungsdauer: 13. - 19. September 2002, 14.00 - 18.00 Uhr
Der Verfall des öffentlichen Lebens und die damit verbundene Dominierung einer selbstgenügsamen Verschlossenheit in einer Sphäre der Pseudo-Intimität wurde zu einem der Hauptmerkmale der postindustriellen Gesellschaften. Daraus entsteht in weiterer Folge ein Bewußtsein für das Kollektive, das auf den Regeln einer narzissoiden Intimität beruht, die die Kollektivität inn ein zum Populismus neigendes soziales Gebilde verwandelt.
Die Ausstellung von Sanja J. und Dunja L. stellt einen Versuch dar, sich diesen Phänomenen kritisch entgegenzustellen.

© Sanja Jelic, Dunja Larise   © Sanja Jelic, Dunja Larise  

4. Juli 2002
Eröffnung der Ausstellung
Lisa Jugert. Das Zeitloch
Ort: Galerie Art A.T.O.M, Schleifmühlgasse 17, 1040 Wien
Ausstellungsdauer: 5. - 15. Juli 2002, täglich ab 10.00 Uhr - open end
Ab dem 5. Juli bis zum 15. Juli wird Lisa Jugert jeden Tag ab zehn Uhr ihre Zeit hinter dem Ausstellungsraum verbringen und alle Interessierten dazu einladen, mit ihr in ein Zeitloch zu fallen. Zeitlöcher sind solche Zeiten, in denen man die Zeit nicht mehr wahrnimmt. Das kann über verschiedenste Beschäftigungen passieren. Zwecks dieser Zielsetzung werden Besucher nur jeweils alleine empfangen (evtl. Ausnahmen), Abgabe aller Uhren, Handys etc. ist Vorraussetzung. Angeboten werden Gesprächsthemen, Videoschauen (Videothek ist nebenan), eine Auswahl Bücher, Magazine, Musik und anderes. Der Besucher ist eingeladen, Material mitzubringen (Gesprächsthemen, was auch immer...). Künstlerin wie Besucher müssen mit der Art der Zeitverbringung einverstanden sein, um einem Zeitloch den Weg zu bereiten. Ziel ist das Zeitloch, scheitern ist möglich, dann wird kurze Zeit unerträglich, langweilig, ewig. Da nur ein Besucher zur Zeit empfangen wird, hängt eine Warteliste aus, auf der sich Interessenten mit ihrer Telefonnummer eintragen können. Bei Freiwerden der Praxis wird der Interessent angerufen. (Fixe Termine können natürlich nicht vergeben werden.) Kaffee gibts auch. Praxis für Zeitverbringung

24. Juni 2002, 19.00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung
Vier Bilder mit Bedienungsanleitung. Eine Installation von Max Hinderer
Ort: Projektraum 522m3, Akademie der bildenden Künste Wien, Raum 221
Ausstellungsdauer: 25. - 28. Juni 2002, 16.00 - 19.00 Uhr

7. Juni 2002, 19.00 Uhr
Tobias Gossow, Johannes Hierzenberger, Sinan Mollahasanov: Meide geschlossene Räme
Ort: Projektraum 522m³, Akademie der bildenden Künste Wien, Raum 221

26. April 2002, 19.00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung
one night stand. part lyutokov schmidt
Ort: Projektraum 522m³, Akademie der bildenden Künste Wien, Raum 221
Ausstellungsdauer: 3. - 10. Mai 2001, 16.00 - 19.00 Uhr
Finissage: 10. Mai 2002, 19.00 Uhr

11. April 2002, 20.00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung
Ulrich Gansert. Messepalastbilder. Wien:Ort. Zeit:Blick. Neue Photoarbeiten
und Präsentation des Künstlerbuches
Ulrich Gansert. Wien:Ort. Zeit:Blick
Auflage: 500, Kartonband, 28,8 x 36,7 cm, 48 s/w Abb., mit Texten von Walter Seitter, Johann Dvorak und Charles Baudelaire.
Ort: Galerie Art A.T.O.M, Schleifmühlgasse 17, 1040 Wien
Ausstellungsdauer: 12. - 19. April 2002, Mo - Fr 16.00 - 18.00 Uhr

14. März 2002, 19.30 Uhr
Eröffnung der Ausstellung
Judith Horvatits, Wolfgang May. Neues Niveau
Performance: 20.30 Uhr
Ort: Galerie Art A.T.O.M, Schleifmühlgasse 17, 1040 Wien
Ausstellungsdauer: 14. - 22. März 2002, Mo - Fr 16.00 - 18.00 Uhr oder Termin nach Vereinbarung, Tel. 0664 52 66 756

17. Jänner 2002, 20.00 Uhr
Kettenbildprojekt
bis 23. Jänner 2002
Im Rahmen des Kettenbildprojekts waren junge KünstlerInnen dazu aufgefordert Bilder zu malen, die in der Art jenes poetischen Kinderspiels durch jeweils ein thematisches Element miteinander verknüpft sind. Die Themen der Bilder wurden von der Malerin oder dem Malers bestimmt. Das Projekt zeichnet sich gleichermaßen durch künstlerische Freiheit und klare Spielregeln aus. Die Produktion der Bilder für die Ausstellung und die Dokumentation erfolgte in einer vorbestimmten Reihenfolge und mit der Vorgabe eines Formats (70 x 50 cm). Das Projekt ist so durch Gruppendynamik und die Verbindung von individueller künstlerischer Arbeit und dem Eingehen auf Freunde und KünstlerkollegInnen gekennzeichnet.

16. Jänner 2002, 20.00 Uhr
Richard Weihs
Biographie
Richard Weihs zählt als Musiker, Autor, Schauspieler und Kabarettist seit 20 Jahren zu den interessantesten Wiener Künstlern.
Geboren am 6.Oktober 1956 in Wels, OÖ, lebt seit 1964 in Wien. 1973 erste Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in Literaturzeitschriften, u.a. durch Peter Henisch in "Neue Wege". Seither zahlreiche Veröffentlichungen von Lyrik und Prosa in Literaturzeitschriften und Anthologien.
Zum Roman "Der Blues-Gustl":
"Daß manche in Wien ein besonderes Blues-Feeling haben, ist mir eine sehr sympathische These. Die Geschichte vom Blues-Gustl bestätigt diese überzeugend. Exemplarisch sowohl der Protagonist als auch der Autor, der ihm mit dieser Biographie ein Denkmal setzt. Verwandtschaft zwischen den beiden darf vermutet werden." Peter Henisch

Der in Tirol geborene Künstler R. P. Zentara a.k.a. Mounty widmet seine neue Ausstellung einem Wiener Original: dem legendären Blues-Gitarristen und Sänger August Zeliborsky a.k.a. "Blues-Gustl". Dieser war in den Siebziger- und Achtziger-Jahren in der Wiener Subkultur-Szene auch als politischer Liedermacher ein Begriff. Auf Basis der kürzlich erschienenen Biographie von Richard Weihs dokumentiert der bildende Künstler Mounty mittels S/W-Fotos jene Orte, an denen der Gustl seine größten Triumphe und seine tiefsten Niederlagen erlebte. Mit seiner ersten Photoausstellung setzt der zuletzt in den USA ausstellende Maler zutiefst wienerische Akzente und bringt so sein hierorts empfundenes Lebensgefühl drastisch zum Ausdruck.


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