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Der Akademie der bildenden Künste Wien ist es ein Anliegen, den Gedanken der Universitäts- und Qualitätsentwicklung in allen ihren Bereichen zu verankern und lebendig zu halten. Die Akademie versteht sich als lernende und innovative Organisation. Das bedeutet, dass ihre Arbeits- und Organisationskulturen von Selbstreflexivität, Kritikfähigkeit und Veränderungsbereitschaft getragen sind.

Den Ausgangspunkt für Qualitätsentwicklung bildet ein empirisch-analytischer und kritisch-reflexiver Ansatz. Bei Evaluationen und anderen qualitätsentwickelnden Instrumenten werden vor allem ergebnisoffene, qualitative oder prozessuale Formate genutzt. Wichtige Eckpfeiler für die Qualitätsentwicklung der Akademie sind Partizipation und Selbstdefinition. Relevant sind das Wissen und die Erfahrungen jener, die im jeweiligen Kontext tätig sind. Der gemeinsame Austausch und die Reflexion über Zielsetzungen sind dabei ebenso wichtig, wie die gemeinsame Diskussion von Ergebnissen sowie die Konkretisierung der Zielsetzungen durch Maßnahmen, Prozesse und entsprechendem Handeln.

Die Abteilung Qualitätsentwicklung sieht ihre Aufgabe darin, diese Prozesse strukturell zu unterstützen und zu fördern. Die Abteilung ist bestrebt, eine Haltung und eine Praxis zu leben, die von gegenseitigem Vertrauen, kooperativen Arbeitsweisen und einem niederschwelligen Zugang zu Informationen getragen sind.

Tätigkeitsbereiche

1.    Qualitätsentwicklung

  • Aufbau und Weiterentwicklung des internen Qualitätsmanagementsystems unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen einer Kunstuniversität
  • Konzeption und Durchführung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung
  • Konzeption und Durchführung von Evaluationen und Monitoring-Instrumenten
  • Information, Beratung und Unterstützung im Bereich Qualitätsentwicklung

2.    Kunst- und Forschungsdokumentation

3.    Erstellung der Wissensbilanz, des Leistungsberichts und des Monitoringberichts zur Leistungsvereinbarung


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