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Monitoring der Zulassungsprüfungen

Die Akademie betrachtet und analysiert über ein Monitoring regelmäßig ihre Zulassungsverfahren, wobei Fragen der Diversität fokussiert werden. Anhand von unterschiedlichen Daten zu den Bewerber_innen wird untersucht, wie die Chancen für spezifische Bewerber_innengruppen (z.B. nach Geschlecht, Herkunft, soziale Schicht und deren Intersektionalitäten) im Laufe der einzelnen Schritte der Zulassungsverfahren sind. Um einem mehrdimensionalen, intersektionalen Konzept der sozialen Positionierung bzw. der Diversität gerecht zu werden, wurden für das Monitoring spezifische Indikatoren entwickelt.

Ziel des Monitorings ist es, wesentliche Zielsetzungen der Akademie, wie z.B. Chancengerechtigkeit in der Bildung, Gleichstellung und Antidiskriminierung, zu überprüfen und weiter zu fördern. Unterstützt werden soll ein differenzierter Bewusstseins- und Diskussionsprozess hinsichtlich der Zulassungsverfahren und der Auswahlkriterien an der Akademie. Es geht dabei vor allem auch darum, die Aufmerksamkeit auf strukturelle universitäre Handlungsfelder zu lenken, für Formen von Privilegierung oder Benachteiligung von unterschiedlichen sozialen Gruppen an Kunstuniversitäten zu sensibilisieren und an der Akademie möglichst sozial inklusive Zulassungsverfahren aufzubauen. Das Monitoring bietet auch Informationen über die Wirksamkeit von Interventionen (z.B. von Programmen wie Akademie geht in die Schule).

Der Monitoring-Bericht wird jährlich mit Vergleichsdaten aus den Vorjahren für alle Zulassungsverfahren der Akademie erstellt.


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