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Corona Essays

Gedanken und Interventionen der Akademie der bildenden Künste Wien

Die gegenwärtige Krise mitsamt ihren Verhaltensregeln ist ein interessantes ästhetisch-politisches Phänomen – Grund genug, um aus Perspektive der Künste und Ihrer Institutionen über sie nachzudenken. Die Akademie der bidlenden Künste Wien sammelt kunst- und kulturwissenschaftliche Beiträge aller Diziplinen des Hauses – in schriflticher als auch visueller Form – zur aktuellen Situation, hervorgerufen durch die weltweite Pandemie. 

Wir laden euch, Lehrende und Studierende, Künstler_innen und Wissenschafter_innen des Hauses dazu ein, euch zu beteiligen und eure Beiträge an presse@akbild.ac.at zu schicken!

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COVID19 als ästhetisch-politische Ordnung

Ein Essay von Rektor Johan Frederik Hartle

Die gegenwärtige Krise mitsamt ihren Verhaltensregeln ist ein interessantes ästhetisch-politisches Phänomen – Grund genug, um aus Perspektive der Künste und ihrer Institutionen über sie nachzudenken.

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Reduce to the max

Jakob Lena Knebl und Ashley Hans Scheirl sprechen mit Ingeborg Erhart über die gesellschaftspolitischen Herausforderungen der Corona-Pandemie und den Stellenwert von Kunst in der Krise. Sie treffen am 15. April 2020 zu einer Videokonferenz zusammen.

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Multiple Singularities – Streiflichter auf die Normierungsmacht des öffentlichen Raumes

Ein Beitrag von Stephanie Damianitsch, verantwortlich für den Ausstellungsbereich der Akademie, und den Initiatorinnen sowie Künstlerinnen der Ausstellung Multiple Singularities (Ting-Jung Chen, Vasilena Gankovska, Jelena Micić, Ekaterina Shapiro-Obermair, Martina Z. Šimkovičová, Anastasiya Yarovenko) zur Wiedereröffnung des Ausstellungsraumes der Akademie der bildenden Künste Wien in der Eschenbachgasse 11 am 2. Juni 2020 

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IKL
Care Feminism for Living with an Infected Planet

Contribution by Elke Krasny, professor at the Institute for Education in the Arts

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