Akademie der bildenden Künste Wien
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14.07.2015

 

Foto: Manfred Krenn

 

Die Akademie der bildenden Künste Wien trauert um die Leiterin des Kupferstichkabinetts, Priv.Doz.in Mag.a Dr.in Cornelia Reiter. Sie ist am 13. Juli 2015 im 51. Lebensjahr völlig unerwartet verstorben.

Cornelia Reiter, 1964 in Salzburg geboren, maturierte mit Auszeichnung am Akademischen Gymnasium in Salzburg. Bereits in ihrer Gymnasialzeit absolvierte sie die Ausbildung im Fach Klavier am Mozarteum. 1988 wurde sie mit ihrer Arbeit zu Dagobert Peche und seine Bedeutung für die Wiener Werkstätte zur Magistra spondiert und promovierte schließlich 1992 mit der ausgezeichneten Dissertation Oskar Laske (1874-1951) Leben und Werk. Im Jahr 2012 wurde ihr an der Akademie der bildenden Künste Wien die venia docendi für Kunstgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Graphik und Zeichnung des 18. und 19. Jahrhunderts verliehen.

Nach Forschungsprojekten etwa zu Die Zeichnung der deutschen und österreichischen Romantik im Kupferstichkabinett der Akademie der bildenden Künste in Wien oder über den Maler Anton Romako begann sie im April 2003 als Sammlungs- und Ausstellungskuratorin im Kupferstichkabinett der Akademie, wurde 2006 stellvertretende Leiterin  und 2013 interimistische Leiterin des Kupferstichkabinetts. 2012 war sie Andrew-Mellow-Fellow am Metropolitan Museum in New York im Department of Drawings and Prints und arbeitete zu deutschen und österreichischen Zeichnungen des 19. Jahrhunderts.

Cornelia Reiter veröffentlichte zahlreiche Monographien, zuletzt gemeinsam mit Robert Stalla Theophil Hansen. Architekt und Designer, Weitra 2013. Sie schrieb Katalogbeiträge, wissenschaftliche Beiträge für Sammelbände, Aufsätze für internationale Fachzeitschriften, und Lexikabeiträge. Sie war national wie international eine gefragte Kuratorin und eine absolute Spezialistin für Graphik des 19. und 20. Jahrhunderts. Zum Bestandskatalog Schöne Welt, wo bist du? Zeichnungen, Aquarelle und Ölskizzen des deutschen und österreichischen Spätklassizismus, der 2009 im Müry Salzmann Verlag erschien ist, ist in der Rezension im Journal für Kunstgeschichte zu lesen: Cornelia Reiter hat einen Standard für Bestandskataloge gesetzt, der schwerlich zu überbieten sein wird. Diese Standards hat sie nicht nur hier sondern in zahlreichen ihrer Wirkungsbereiche gesetzt.

Ihr Tod erfüllt uns mit großer Trauer. Cornelia Reiter war eng verbunden mit vielen erfolgreichen Projekten, die maßgeblich zur nationalen und internationalen Bedeutung und Anerkennung des Kupferstichkabinetts beitrugen. Unermüdlich setzte sie sich für Ankäufe und Schenkungen, wie zuletzt jene von 55 Reiseskizzenbüchern von Friedrich Kurrent ein, sorgte dafür, dass die Bestände sach- und fachgerecht aufgearbeitet und vor allem der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Sie kuratierte Ausstellungen wie zuletzt die erfolgreiche Theophil Hansen-Ausstellung im xhibit, kooperierte innerhalb der Akademie mit vielen Kolleg_innen sowie mit zahlreichen Institutionen wie zum Beispiel der Albertina, wo sie gerade dabei war eine große Romantikausstellung zu programmieren. Ihre Publikationen und wissenschaftlichen Artikel waren wegweisend. Aber auch in der Lehre gelang es ihr, Studierende für das Fach und die Materie zu begeistern.

Ihr Engagement für die Akademie, ihr Enthusiasmus für neue Projekte, für neue Arbeiten auch von Studierenden, ihre Liebe zum Kupferstichkabinett und ihre freundliche, positive und energiegeladene Art waren es, die wir vermissen werden.

Cornelia Reiter hinterlässt eine Lücke, die nicht zu füllen sein wird.

Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten ihrer Familie und ihren Freund_innen.

Eva Blimlinger, Rektorin
Andrea B. Braidt, Vizerektorin für Kunst und Forschung
Karin Riegler, Vizerektorin für Lehre und Nachwuchsförderung

Die Trauerfeier mit anschließender Seelenmesse findet am Donnerstag, dem 23. Juli 2015, um 11.00 Uhr, auf dem Friedhof in Salzburg-Maxglan, statt.

Kondolenzschreiben

Kondelonzschreiben können an kondolenzbuch@akbild.ac.at
gerichtet werden.

In unendlicher Trauer gedenken wir unserer Kollegin und Freundin Cornelia.
Wir vermissen sie sehr.
Universitätsbibliothek und -archiv

Mein herzliches Beileid zum Tod von Cornelia Reiter.Die Casa di Goethe Rom hatte 2005 eine sehr schöne Zusammenarbeit für das Ausstellungsprojekt „Suche nach dem Unendlichen“Aquarelle und Zeichnungen der deutschen und österreichischen Romantik. Danach hat sie uns auch noch besucht, wir haben sie alle sehr gerne gemocht.
Mit traurigen Grüßen

Dorothee Hock

Mit Univ.Doz. Dr. Cornelia Reiter verbindet das INTK an der Akademie der bildenden Künste Wien eine intensive Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wasserzeichen-Forschung sowie der Materialanalyse von graphischen Objekten des Kupferstichkabinetts der Akademie. So konnten zahlreiche Papiere für die drei Bestandskataloge des Kuka gemeinsam wissenschaftlich bearbeitet und identifiziert werden: Wie im wachen Traume (Verlag Anton Pustet 2006), Schöne Welt, wo bist du? (müry salzmann, 2009), Ideal und Natur (müry salzmann, 2011). In lebhafter Erinnerung wird allen Beteiligten die Kooperation zur Identifizierung der Malmaterialien des österreichischen Künstlers Moritz Daffinger bleiben, bei der Cornelia Reiter eine offene und interdisziplinäre Zugangsweise zur wissenschaftlichen Bearbeitung dieser wertvollen Blumenaquarelle der Sammlung an der Akademie gezeigt hat und vor allem durch ihr umfangreiches Fachwissen uns immer stets hilfreich zur Seite stand. Sie hat uns allen im wahrsten Sinne des Wortes „die Augen geöffnet“, wenn sie in ihrer Begeisterung für die Kunst diese Zeichnungen erklärte und nach ihren Regeln analysierte und beurteilte. Sie war aber auch stets eine aufmerksame Zuhörerin und kritische Fragestellerin, wenn wir mit unseren naturwissenschaftlichen Methoden das kunsthistorische Wissen und Verständnis für dieses Oeuvre erweitern konnten.
Wir haben mit Cornelia Reiter nicht nur eine wertvolle und kompetente Kollegin sondern vor allem auch eine liebe- und verständnisvolle Sammlungsleiterin verloren, die wir aber in unserer Erinnerung stets weiterleben lassen wollen.

INTK (Institut für Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst)

I' m really saddened by the death of colleague Dr. Cornelia Reiter. There are many of us who will mourn deeply her passing as her was a life of service and excellence. May she rest in peace.
Professor Marina Grzinic

Die plötzliche Nachricht, dass Dr. Cornelia Reiter verstorben ist, überrascht und erschüttert uns. Gerade letzte Woche waren wir zu Gast bei ihr, um mit ihr Blätter im Kupferstichkabinett zu sichten. Dr. Reiter war eine sehr erfahrene und vorbildliche Kollegin. Sie war äußerst kooperativ und hat sich mit Begeisterung für die wissenschaftliche Forschung eingesetzt. Wir bewundern ihr Engagement und ihre positive Einstellung. Unsere Anteilnahme geht an ihre Familie, an ihre Freundinnen und Freunden.
Daniela Franke und Rudi Risatti, Theatermuseum Wien

Liebe Cornelia Reiter,
danke, dass es Sie gegeben hat. ich bin fassungslos und tief traurig. Ich möchte mich für all die Hilfe und die kollegiale Zusammenarbeit während unseres letzten Projekts bedanken! Danke für die Unterstützung! Das letzte Winken im ersten Stock, bevor Sie die Treppe hinaufstiegen, vor vier Tagen, ein Bild das jetzt mein letztes von Ihnen bleiben wird. Ein freundliches Lachen und ein Lob - danke!
Mein Beileid Ihrer Familie und danke, dass ich Sie kennenlernen durfte!

Ruby Sircar

Die Nachricht von Cornelias Tod hat mich in den USA erreicht, und hier, in dieser ganz anderen Umgebung, erscheint alles unwirklich. Sie war eine wunderbare, warmherzige Freundin, eine aufmerksame Zuhörerin, eine kluge Ratgeberin und inspirierende Gesprächspartnerin. Ich kann es nicht fassen, dass ich sie nicht mehr antreffen werde, wenn ich zurückkomme. Ihrer Familie möchte ich mein tiefes Beileid aussprechen.
Sigrid Eyb-Green

Wir haben eine bemerkenswerte Kollegin im besten Sinne dieses Wortes viel zu früh verloren. Wir sind stolz auf die Abgängerin der Institute für Kunstgeschichte in Wien und Innsbruck und ihre reiche wissenschaftliche Hinterlassenschaft.
Markus Neuwirth
Institut für Kunstgeschichte
Universität Innsbruck

Tief erschüttert und in großer Trauer erreicht mich die traurige Nachricht.
Cornelia, du hinterlässt eine tiefe Lücke…
Ihrer Familie möchte ich mein tiefstes Beileid ausdrücken.

René Schober

Im Namen des Universitätsrats und in meinem eigenen Namen möchte ich die tiefe Betroffenheit über das Ableben von Dr. Cornelia Reiter zum Ausdruck bringen.
Dem Nachruf, den die Damen des Rektorats verfasst haben, ist wohl nichts hinzuzufügen; er erfüllt liebevoll das Gedenken an Cornelia Reiter und wird ihre liebenswürdige Persönlichkeit und ihre Werke in Unvergessenheit halten.
Unsere Anteilnahme gilt der Familie und allen Persönlichkeiten, die um Cornelia Reiter trauen.

Alfred Brogyányi, Vorsitzender des Universitätsrats

Liebe Cornelia,
völlig überraschend hat uns die Nachricht von Deinem Tod erreicht.
Drei editorische Großprojekte haben wir gemeinsam "gestemmt", in Summe exakt 1132 Buchseiten miteinander produziert. Du stelltest hohe Ansprüche und fordertest uns ganz schön, doch der Humor, der uns verband, hat uns selbst über die stressigsten Phasen hinweg geholfen. Zufall oder Schicksal, dass der Verlag in Deiner Heimatstadt Salzburg "zuhause" ist? Wir wünschen Dir von ganzem Herzen, dass Du jetzt in der "schönen Welt" bist, die Du mit den Spätklassizisten gesucht hast!

Mona Müry und Silke Dürnberger, Müry Salzmann Verlag

Mit großer Betroffenheit und Erschütterung erhielt ich Ihre traurige Mitteilung über den überraschenden Abschied unserer lieben, geschätzten, gebildeten und immer hilfsbereiten Kollegin Frau Dr. Cornelia Reiter.
Ihr großes Wissen, endlose Arbeitsamkeit und Arbeit hinterlassen einen großen, ehrenvollen Bestandteil der Aufgaben und des Sinns ihrer werten Akademie,

Ksenija Rozman   

Mit absoluter Fassungslosigkeit haben wir die Nachricht des unerwarteten Ablebens vernommen. Wir werden uns immer an die feinfühlige Frau Dozentin Reiter erinnern, die sensibel im Umgang mit uns KollegInnen war. Sie war stets am Wohl ihres Kupferstichkabinetts bedacht und lehrte uns viel dazu in all den Jahren der besten Zusammenarbeit. Wir werden ihre Herzenswärme vermissen.
Victoria Benhak mit der GTB

Der Anblick des leeren Schreibtisches ist unerträglich …
In tiefer Verbundenheit

Susanne Passauer

Mein herzliches Beileid dem Kupferstichkabinett und der Akademie, der Familie und allen Freundinnen und Freunden von Cornelia Reiter. Es war immer ein inspirierendes Vergnügen mit ihr zu arbeiten! ich habe sie als konstruktive, immens fachkompetente und stets freundliche Kollegin kennengelernt. Ihre  Loyalität und ihre Leidenschaft zum Kupferstichkabinett und zur Akademie hat mich immer sehr beeindruckt. Ihr Tod kommt nicht nur völlig unerwartet sondern viel, viel zu früh.
Mag.iur. Anna Steiger
Technische Universität Wien
Vizerektorin für Personal und Gender

Wir sind traurig und bestürzt über die Nachricht, dass Cornelia Reiter so unerwartet verstorben ist. Sie war eine aufmerksame, erfahrene, kluge und liebe Kollegin, die ihre Sammlung mit Leidenschaft und Verstand leitete, jederzeit für alle ansprechbar war und Unterstützung gab, wo sie konnte. Wir werden ihrer immer gedenken. Unsere tiefe Anteilnahme gilt ihren Freundinnen, Freunden und Angehörigen.
Wolfgang Marx und Angelika Schnell, Vorsitzender und Stellvertretende Vorsitzende des Senats

Mit ihrer Kompetenz und all ihrem Wissen war Cornelia stets mit Herz und Seele bemüht, die Sammlung des Kupferstichkabinetts nicht nur wissenschaftlich zu erforschen und zu erweitern, sondern mit ihren Aktivitäten nationales und weltweites Interesse für diesen bedeutenden historischen Bestand zu schaffen und durch ihre Begeisterung lebendig zu vermitteln. Dabei war sie immer offen für Diskurs und suchte vorbehaltlos und aktiv die Zusammenarbeit und Auseinandersetzung mit allen Abteilungen und Instituten des Hauses. Mit ihr geht ein Teil des Wissens um dieses Haus und seine Geschichte, die sie mit ihrem beruflichen Wirken entscheidend mitgeprägt hat, unwiderbringlich verloren.
Für das Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Ausstellungsmanagement war die Zusammenarbeit mit Cornelia über all die Jahre professionell, produktiv, zuvorkommend und bereichernd und immer von Freude, guter Laune und tiefem Vertrauen begleitet. Ewig wird sie uns als liebenswerte, immer positiv denkende und lachende Kollegin/Freundin fehlen und Vorbild bleiben. Wir sind tief getroffen und traurig.
Ihren Angehörigen möchten wir unser aufrichtiges Mitgefühl ausdrücken.

Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Ausstellungsmanagement
Claudia Kaiser, Ruth Lackner, Sabine Dortschy, Linda Klösel, Sabine Riegler

Es ist unendlich traurig wieviel Begabung, Wissen und vor allem herzliche Begegnung mit und durch Cornelia verloren gehen. Wir sind dankbar sie kennen gelernt zu haben.

Elisabeth und Kurt Prettenhofer

Cornelia Reiters Arbeit war und ist, wie die Nachrufe eindrucksvoll zeigen, ein essenzieller Bestandteil kunsthistorischer und museologischer Forschung und Praxis - dies nicht zuletzt auch für uns, ihre Kolleg_innen am IKW. Ich werde sie sowie ihre einnehmende Freundlichkeit und Fröhlichkeit sehr vermissen.
Sabeth Buchmann

liebe cornelia,
wie gerne hätte ich die klugen und geistreichen begegnungen mit Dir weitergeführt, es tut mir so unendlich leid um Dich,

petra-maria dallinger

Mit großer Bestürzung erfuhren wir vom Tod Cornelia Reiters. Sie wird mir immer in allerbester Erinnerung bleiben als ausgesprochen kompetente, leidenschaftliche und unglaublich nette, hilfsbereite Kollegin. Wie gerne hätte ich noch viele ihrer Ausstellungen gesehen und ihrer Texte gelesen. Sie wird uns sehr fehlen.
Karin Rhein, Museum Georg Schäfer, Schweinfurt

Wenn die Sonne des Lebens untergeht,
leuchten die Sterne der Erinnerung.
Ihrer Familie möchte ich mein tiefes Beileid aussprechen.

Erich Burkard

Wenn nur der Wunderklee noch blühte
oder im Hafer der wilde Mohn!
Ich kann sie nicht trösten gehen
Mit meinen unglücklichen Augen.

Christine Lavant
Ich kann es immer noch nicht fassen. Erst noch vor zehn Tagen waren wir in unserem Stammlokal bei Kostas. Es war ein fröhliches und völlig entspanntes Treffen mit unserem gemeinsamen Freund Ernst Czerny, das wir bald wiederholen wollten.
Cornelia Reiter begleitete mich durch fast meine ganze Dienstzeit an der Akademie, durch alle Höhen und Tiefen des Kupferstichkabinetts. Seit der Übersiedlung in den Akademiehof 1997 bis 2003 bearbeitete sie mit der Unterstützung des fwf die umfangreichen Bestände der deutschen- und österreichischen Romantik und Spätromantik. Das Resultat sind die drei beispielhaften Bestandskataloge:  Wie im wachen Träume 2006, Schöne Welt, wo bist du? 2009 und Ideal und Natur. Zeichnungen und Aquarelle von Joseph Anton Koch und Johann Michael Wittmer 2011. Diese wurden von Ausstellungen mit eigenen Katalogen in Bologna, Rom, Schweinfurt, Stendal und Wien, Symposien und Vorträgen begleitet.
Ab 2003 war sie Teil des Teams des Kupferstichkabinetts und seit meiner Pensionierung 2013 deren Leiterin. In dieser Zeit, baute sie die Datenbank auf und widmete sie sich vor allem der wissenschaftlichen Bearbeitung des Sammlungsbestandes. Das Resultat ist eine mehr als beeindruckende Publikationsliste. Diese spiegelt ihren immensen Einsatz für die Sammlung, insbesondere um die akribische Aufarbeitung des Bestandes des 19. Jahrhunderts wider. Cornelia Reiter wird uns und auch den nachfolgenden Generationen durch diese Publikationen immer in Erinnerung bleiben und hinterlässt damit ein unschätzbares, unvergessliches Erbe.
2005 Pharisäer und Philister: zu einer Zeichnung von Julius Schnorr von Carolsfeld in der Wiener Akademie, Die Kartons von Joseph Führich zu den Kreuzwegstationen in der Johann-Nepomuk-Kirche in Wien, Joseph Führich. Die Kartons zum Wiener Kreuzweg, 2006 Zu einem Album mit Zeichnungen von Johann Michael Wittmer nach Joseph Anton Kochs Illustrationen zu Dantes Divina Commedia, Malerei und Zeichnung in Österreich, Zeichnung, Malerei und Druckgraphik im 18. Jahrhundert. Modalitäten und Interaktionen, Zu einem Album mit Zeichnungen von Johann Michael Wittmer nach Joseph Anton Kochs Illustrationen zu Dantes Divina Commedia, 2007 Zu bisher unbekannten Zeichnungen von Camillo Genelli zu Matteo Maria Boiardos „L´Orlando Innamorato“, Der Hagenbund. Refugium und Plattform der Moderne, Les aquarelles de coquillages et de fleurs, 2008 Carl Rahl und sein monumentales Historienbild der Cimbernschlacht, Ein lebendiger Traum von Schönheit: Anton Romakos Aufenthalte in Schloss Greillenstein als Gast der Grafen Kuefstein, Katalogtexte zu Joseph Führich und Johann Evanglist Scheffer von Leonhardshoff, 2009 Joseph Anton Kochs Skizzenbücher in der Wiener Akademie der bildenden Künste. Motivquelle und Musterbeispiel künstlerischer Interaktion, Joseph Anton Kochs Skizzenbücher in der Wiener Akademie der bildenden Künste. Motivquelle und Musterbeispiel künstlerischer Interaktion, 2010 Anton Romako: Rezeptionsgeschichte im Spiegel der Kunstkritik, Einführung/Vorwort zu: Selma Krasa-Florian, Johann Nepomuk Schaller, 2011 Joseph Führich und sein Prager Skizzenbuch, Joseph Anton Koch in Rom/a Roma, Theophil Hansen als Gestalter der plastischen und malerischen Ausstattung des Akademiegebäudes, Vom Kuriositätenkabinett zur Galerie: Zur Anordnung der Werke im 18. Jahrhundert“, 2013 Theophil Hansen. Architekt und Designer etc.
Mein tiefstes Beileid gilt neben ihrer Familie vor allem ihrer Lebensgefährtin und ihrem Patenkind.

Monika Knofler

Wenn ich heute mit traurigem Herzen an Cornelia Reiter danke, dann kommt mir besonders diese kleine Begebenheit in den Sinn: Vor einigen Jahren saßen Cornelia und ich in einem Caféhaus im 1. Bezirk und ich bestellte als echtes Nordlicht Sacherwürstel mit Mayonaise-Ei und Gurkerlsalat. Wie ich sofort an der erstarrten Miene des Obers erkannte, war dies für Wien eine unmögliche Kombination. Cornelia lachte und meinte zum Kellner, die Bestellung sei schon vollkommen richtig so. Cornelia Reiter war eben großzügig, auch was ihre Nachsicht bei den Schwächen ihrer Mitmenschen anging. In mehr als 20 Jahren habe ich sie als besonders feinen Menschen kennengelernt mit großer Herzenswärme. Sie wird mir sehr fehlen.
Ruth Baljöhr

Die unerwartete Nachricht vom Ableben Cornelia Reiters hat auch mich fassungslos zurückgelassen. Noch an diesem Tag wollte ich ihr Neuigkeiten über Zeichnungen eines deutschen Romantikers mitteilen und mit ihr ein Treffen in unserem Stammlokal, beim Griechen Kostas, vereinbaren. Im Beruflichen tauschten wir uns weniger über spezifische Fachfragen aus, dazu waren unsere Forschungsgebiete zu verschieden. Es war mir natürlich bewusst, dass sie eine unangefochtene Spezialistin der Zeichenkunst des 18. und 19. Jahrhunderts war und durch ihre zahlreichen Publikationen auch international einen unangefochtenen Ruf besaß. Sie leitete das Kupferstichkabinett der Akademie der Bildenden Künste mit Energie, Souveränität und Zielstrebigkeit, verfasste Sammlungskataloge, initiierte Ausstellungen, pflegte den internationalen Austausch mit Fachkollegen, lehrte an der Universität, sorgte sich um Erwerbungen und tat vieles mehr für die Sammlung. Jede meiner Anfragen wurde sofort beantwortet, jede Hilfestellung sofort geleistet. Es konnte keine bessere, kompetentere und  engagiertere Leiterin für die Sammlung geben als sie. Ich durfte einmal ein Seminar mit ihr gemeinsam abhalten und konnte sehen, wie sich ihre Begeisterung für das Fach, ihr Enthusiasmus für das Medium der Zeichnung auf die Studierenden übertrug, die sie motivieren und deren Begeisterung sie zu wecken vermochte. Sie freute sich über jeden Beitrag, über jede Beobachtung, und es gab keinerlei Barriere zwischen ihr und den Studierenden, die sich von ihr geschätzt und respektiert fühlten, wie von kaum einer anderen Lehrkraft. Außerordentlich war Ihre Klarheit in der Formulierung, ihre rhetorische Brillanz, sodass es ein Genuss war, ihr zuzuhören. Beim Mittagessen beim Kostas kreisten unsere Gespräche um Fachliches und Privates und wurden immer wieder durch ihr herzhaftes Lachen unterbrochen. Sie war ein feinsinniger und warmherziger Mensch, der zuhörte und sich für den Mitmenschen interessierte. Ihre Gedanken kreisten nicht nur um das Fach, sondern sie versuchte, sich in ihre Kolleginnen und Kollegen hinein zu versetzen, deren Motivationen zu verstehen und leitete daraus ihr Handeln ab. Sie war gleichermaßen am Fachlichen wie am Privaten ihre Gegenübers interessiert, denn sie war ein sehr sensibler Mensch, der über Vieles nachdachte, sich Vieles zu Herzen nahm und dem das große fachliches Engagement auch sehr viel Kraft kostete. Sicher sind wir uns einig, dass wir nicht nur eine einzigartige Kunsthistorikerin verloren haben, sondern auch einen besonders wertvollen Menschen.
Achim Gnann, Albertina

Mit Ihnen sind wir bestürzt über den plötzlichen, viel zu frühen Hinschied von Cornelia Reiter. Wir verneigen uns vor einer menschlich und fachlich hoch geschätzten, überaus hilfsbereiten und engagierten Kollegin. Das gemeinsame Interessensfeld, die graphische Kunst des 19. Jahrhunderts und die Romantik, hat uns über Jahre freundschaftlich verbunden, zuletzt 2013/14 in der Zusammenarbeit am Katalog unserer Ausstellung „Jakob Christoph Miville – ein Basler Landschaftsmaler zwischen Rom und St. Petersburg“ im Kunstmuseum Basel. Ihren Vortrag am dazu veranstalteten Kolloquium zur Künstlerausbildung um 1800 sowie die anregenden und vergnüglichen Momente des Zusammenseins in diesem Rahmen behalten wir in schönster Erinnerung. Cornelia Reiter wird auch uns sehr fehlen!
Stiftung für Kunst des 19. Jahrhunderts, Olten, Schweiz
Dr. Hanspeter Lanz, Präsident
Katja Herlach, Kuratorin
Dr. Marie-Therese Bätschmann, Präsidentin des Vereins der Freunde der Stiftung

Mit Bestürzung und großer Trauer habe ich vom plötzlichen und völlig unerwarteten Tod von Cornelia Reiter erfahren. Sie war eine großartige Kunsthistorikerin mit einem eindrucksvollen Oeuvre, eine kompetente und engagierte Leiterin des Kupferstichkabinetts und eine liebenswerte menschliche Persönlichkeit.
Cornelia Reiter hatte noch so viele Pläne über die wir erst kürzlich am Telefon miteinander gesprochen haben. Es tut mir unendlich leid, dass es sie nicht mehr gibt.

Robert Wagner
Bibliotheksdirektor u. Leiter des Kupferstichkabinetts i.R.

In grosser Dankbarkeit für die grossen und kleinen Anregungen in stiller Teilnahme.

Heinrich Thommen, Stifter der „Stiftung für Kunst des 19. Jahrhunderts“, CH - Gelterkinden

Liebe Cornelia!
Die Nachricht über Deinen Tod ist ein großer Schock für uns, wir werden deine herzliche, kommunikative und professionelle Art in der Begegnung nicht vergessen.
Unsere Anteilnahme und tiefes Mitgefühl möchten wir Deiner Familie, Deinen Angehörigen und Freund_innen aussprechen.

Gabriele Reinharter, Stephanie Baumgarten
International Office

Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

D.Bonhoeffer
Familie Blumauer

Der plötzliche Tod von Cornelia Reiter ist ein großer Schock für mich und das Team des Belvedere! Noch vor kurzem waren wir in intensivem Kontakt, als sie die derzeitige Ausstellung „Klimt und die Ringstraße“ mit größter Kollegialität und Tatkraft durch wertvolle Leihgaben aus dem Kupferstichkabinett zu realisieren mitgeholfen hat – ohne ihre Aufgeschlossenheit und ihr forciertes Vorantreiben wäre die Präsentation der bis dato unausgestellten Zeichenkartons der Rahlschule nicht möglich gewesen. Dieses vehemente Engagement für die Wissenschaft durfte ich auch rund um die Erstellung des von Cornelia Reiter verfassten Werkverzeichnisses zu Anton Romako persönlich erleben. Hier mischte sich im positivsten Sinne Leidenschaft mit Nüchternheit, Emotionalität mit Rationalität, eine Verbindung, die sie zu einer unbestrittenen wissenschaftlichen Autorität auf dem Gebiet der Handzeichnungen des 19. Jahrhunderts gemacht hat. Es fällt mir schwer, die menschlichen Dimensionen, die der Tod von Cornelia Reiter für ihre Angehörigen haben muss, in ihrer Größe zu ermessen, mit Gewissheit aber kann ich sagen, dass die Lücke, die dadurch in die Forschungsgemeinde gerissen wird, noch lange unbesetzt bleiben wird.
Mein herzlichstes Beileid allen Hinterbliebenen,
Agnes Husslein-Arco
Direktorin Belvedere

Mit Cornelia Reiter verband mich auf wissenschaftlicher Ebene das Interesse für die Kunst der Nazarener und ich erinnere mich dankbar an unsere inspirierende Zusammenarbeit für die Ausstellung „Religion Macht Kunst“ in der Kunsthalle Schirn in Frankfurt vor 10 Jahren. Ich hatte nicht nur eine überaus engagierte und kluge Kollegin kennengelernt, vor allem jedoch einen warmherzigen, ganz liebenswerten Menschen. Ich werde sie sehr vermissen.
Dr. Christa Steinle
Universalmuseum Joanneum

Die Nachricht vom Tod von Frau Dr. Cornelia Reiter hat uns tief erschüttert. Wir haben sie in den letzten Jahren als eine verlässliche Partnerin in der Zusammenarbeit, die sie nach der Pensionierung von Frau Dr. Knofler mit uns weiterführte, kennen- und schätzen gelernt. Sie war in ihrer unkomplizierten Art immer für rasche Lösungen von Problemen zur Stelle. Ihr so plötzliches Ableben ist für uns nicht begreifbar.
Wir möchten den Angehörigen unser herzliches Beileid und aufrichtiges Mitgefühl aussprechen.

PONTE Organisation für kulturelles Management
Ursula Mayr, Johannes Ramharter, Lisa Schwarz

Es ist schwer in Worte zu fassen, wie sehr der Mensch, die Wissenschaftlerin, ihre erklärende stets geduldige Hilfe in allen Belangen der Kunst mir fehlen wird.
In unendlicher Trauer und Dankbarkeit denke ich an Cornelia Reiter.

Katalin Rumpler
Bibliothekarin des Wien Museums

Der Tod unserer lieben und geschätzten Kollegin Cornelia Reiter erfüllt uns mit großer Trauer und Sprachlosigkeit. Dieser Verlust trifft uns auf vielen Ebenen: ihre selbstverständliche Präsenz im Akademiealltag, die vertrauten Begegnungen, das große Interesse an den Aktivitäten des Instituts für Kunst- und Kulturwissenschaften, das so oft anregende Gespräche mit sich brachte. Trotz des enormen Arbeitspensums, das sie mit Enthusiasmus und höchster Konzentration scheinbar spielerisch bewältigte, war immer noch Zeit und Raum sowohl für grundlegende kunstwissenschaftliche, methodische Fragen als auch für Diskussionen über neue, interdisziplinäre Ansätze. Die Komplexität ihres Fachwissens manifestiert sich eindrucksvoll in den Texten der Bestandskataloge des Kupferstichkabinetts – kleine Kunstwerke, Text-Kunst-Werke gewissermaßen –, deren Form weit über die gängige Artikel-Praxis hinausgeht und womit sie einen neuen Standard in diesem Gebiet zu setzen vermochte. In ihrem Manuskript zur Einreichung der Habilitation Grundsätzliche Betrachtungen zur Kunst des 19. Jahrhunderts wird zudem deutlich, wie sehr sie sich auch mit der Bedeutung von existenzphilosophischen Fragestellungen auseinandersetzte. Man kann sich nur ausmalen, wohin die weitere Bearbeitung dieser Fragen geführt hätte. Es ist unendlich traurig, dass es nicht mehr dazu kommen konnte.
Unsere tiefe Anteilnahme ihrer Familie und ihren Freund_innen.

IKW (Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften)

Vom Verstehen und Begreifen weit entfernt .....
Fr. Dr. Cornelia Reiter war ein besonders liebenswerter Mensch.
Mein Beileid für all die, die ihr nahe standen.

B. Mrkwa-Schmidt

So plötzlich – unfassbar, jemandem, dessen Anwesenheit so selbstverständlich schien, nie wieder begegnen zu können. Zu Cornelia Reiter hat sich für mich erst in den letzten Jahren eine wachsende persönliche Annäherung ergeben, und ich habe ihre Sensibilität, Kreativität und Klugheit sehr zu schätzen gewusst. Nur wenige Tage bevor sie das Diesseits verlassen hat, hatte ich noch ein Gespräch mit ihr, und die Nachricht von ihrem Tod kam wie ein Blitzschlag. Sie wird in unser aller Gedächtnis bleiben, mein tiefes Beileid gilt insbesondere ihrer Familie, aber auch allen anderen Hinterbliebenen.
Wolfgang Baatz

Cornelia Reiter wird uns immer als besonders hilfsbereite, kompetente und fachlich unterstützende Kollegin in Erinnerung bleiben.
Unser aufrichtiges Beileid an Ihre Familie,

Dimitra Reimüller und die Kollegen aus dem Dorotheum

Liebe Cornelia,
ich behalte Dein freundliches, lachendes Gesicht in Erinnerung! Manchmal sind wir uns auf der Strasse begegnet, Du auf Deinem Weg zur Arbeit, und ich zu meiner. Habe mich immer gefreut, Dich zu sehen. Ich bin sehr traurig, dass Du nicht mehr da bist.

Sybille, Bibliothek Albertina

Am 27. Mai 2015 hat Cornelia Reiter 50 Skizzenbücher des Architekten Fritz Kurrent als Geschenk für die Akademie in einer dafür speziell angefertigten Truhe mit Schloss und Schlüssel übernommen. Sie sind die Frucht von 50 Reisen durch Europa während der letzten 50 Jahre. Cornelia Reiter übernahm diese 50 Bände in einer frei gesprochenen Rede im Bewusstsein der Verpflichtung zur Aufarbeitung dieses Materials. In einigen kurzen Sätzen anlässlich der Verabschiedung hat sie die Vorfreude darauf spüren lassen und nur nebenbei ihre Skepsis wegen bevorstehender medizinischer Untersuchungen geäußert. Es ist nicht zu glauben, dass dies das letzte Gespräch mit ihr, die in allen Fragen zur Kunst einem Laien stets hilfreich war,  gewesen sein soll. Wird man sie ersetzen können? Der Akademie muss es gelingen diese Persönlichkeit zu finden.
Univ. Prof. Dr. J. Poigenfürst

L'Associazione Amici del Museo di Olevano partecipa con profondo dolore alla prematura scomparsa della D.ssa Cornelia Reiter, dirigente della collezione grafica dell'Accademia di Vienna.
Ricordiamo la collaborazione che abbiamo avuto l'onore di avere con la cara Cornelia, rapporti che ci hanno permesso di crescere nella conoscenza di un nostro comune concittadino: l'austro-romano- olevanese J.A. Koch.
All'Accademia di Vienna, alla Famiglia le sentite condoglianze dell'Amo-onlus.

Serafino Mampieri
Presidente Amo-onlus

Ich möchte der Familie, FreundInnen und den KollegInnen von Cornelia Reiter in Wien mein herzliches Beileid zu ihrem völlig unerwarteten Tod zum Ausdruck bringen. Sie war nicht nur eine hervorragende Wissenschaftlerin und Spezialistin der Zeichnung, sondern auch ein überaus freundlicher und herzlicher Mensch. Ihre Sammlungskataloge sind äusserst geschätzte Meilensteine der Forschung. Sie wird nicht vergessen werden.
Anita Haldemann, Kunstmuseum Basel, Kupferstichkabinett

Geschockt von der Nachricht, dass Cornelia Reiter in so jungen Jahren von uns gegangen ist, denkt man unwillkürlich an die Endlichkeit des Daseins.
Dr. Reiter war eine Ausnahme-Erscheinung : hinter ihrem stillen, bescheidenen Auftreten stand ein starker Wille, eine präzise Vorstellung von Ehrlichkeit und künstlerischer Qualität. Mit etwa 80 Werken ergänzte sie die Gutruf-Sammlung des Kupferstichkabinetts der Akademie der bildenden Künste.
Sie hätte verdient, beizeiten den ihr zustehenden Rang einer Direktorin des Kupferstichkabinetts zu bekommen.

Gerhard Gutruf

Bestürzt erfuhren wir vom Tod Cornelia Reiters. Sie war unserem Museum eine wichtige Partnerin für Leihnahmen und Leihgaben sowie für hochgeschätzten wissenschaftlichen Austausch. KollegInnen, die noch vor wenigen Wochen mit ihr in Kontakt standen, erinnern sich an einen herzlichen Menschen mit inspirierender Begeisterung für die Arbeit mit der von ihr betreuten Sammlung. Unsere Anteilnahme geht an ihre Familie, FreundInnen und KollegInnen.
Wolfgang Kos, Christian Kircher und Team, Wien Museum

Mein herzliches Beileid zum Tod von Cornelia Reiter.
Mit traurigen Grüßen

Katarína Beňová, Slowakische Nationalgalerie

Klug, charmant, und immer neugierig—ein Verlust, der tiefer geht als die Wissenschaft, die Cornelia Reiter mit so großer Energie, Einfühlung, und Ideenreichtum betrieben hat. Die Romantikforschung hat hier eine ihrer Großen verloren.
Cordula Grewe, University of Philadelphia, USA


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