Akademie der bildenden Künste Wien

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Am 21.12. 2020 soll ihre Arbeit als Auszeichnung im Rahmen der Diversitätsmanagement-Preisverleihung des BMWBF für Hochschul- und Forschungseinrichtungen 2020 übergeben werden.

 

© Julia Belova

 

Für den von einer Jury ausgewählten Entwurf gibt es 3.000 Euro Preisgeld, als Anerkennungspreise werden 1.000 Euro an die zweit- und drittplatzierten Entwürfe vergeben.

Julia Belova (geb.1991) stammt ursprünglich aus Tver (Russland). Mit 17 Jahren ist sie nach St. Petersburg umgezogen und von 2009 bis 2015 hat sie Keramik und Bildende Kunst an der Akademie für Kunst und Design in St. Petersburg studiert. Von 2016 bis heute studiert sie an der Akademie der bildenden Künste Wien (Prof Erwin Bohatsch, Prof Julian Göthe). 2019 absolvierte sie ein Austauschsemester am Royal Institut of Art in Stockholm, wo sie erstmals mit Glas arbeitete. In ihrer Praxis verwendet Julia Belova hauptsächlich ihr Lieblingsmaterial - Plastikporzellan, da es ihrer Meinung nach in seiner Taktilität dem Körper sehr nahe kommt. Sie erforscht die Körperlichkeit, inspiriert von der Ästhetik des Barock, der Popkultur und der Bionik, und arbeitet am Rande des Kitsch's. Für Julia Belova ist die Skulptur ein fester Moment eines subjektiven Fragmentes der Realität, das ihre visuelle Wahrnehmung durch Taktilität erweitert. Doe Künstlerin arbeitet auch mit Textilien und Animationen. Sie hat in Österreich, Russland, Deutschland, Montenegro, Schweden und Norwegen ausgestellt. Derzeit ist sie in Wien ansässig.


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