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IKA
MArch Zulassungsprüfung für das Studienjahr 2020|2021

In diesem Jahr wird das gesamte Zulassungsverfahren am Institut für Kunst und Architektur ausnahmsweise aufgrund von CORVID-19 mit digitalen Portfolios stattfinden und die Gespräche über Videokonferenztools abgehalten. Wichtig: alle Terminläufe bleiben erhalten!

Online Registrierung: 27.04.–15.05.2020

www.akbild.ac.at/ika

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Offener Brief der Kunstuniversitäten an die Bundesregierung

23.04.2020

Sehr geehrte Damen und Herren der Österreichischen Bundesregierung!

Die österreichischen Kunstuniversitäten haben einen gesellschafts-, kultur- und bildungspolitischen Auftrag. Als verantwortliche RektorInnen sind wir aufgrund der derzeitigen COVID-bedingten Entwicklungen des Kunst- und Kultursektors in großer Sorge, dass diese den gesamten Bereich nachhaltig zu beschädigen und Kulturschaffende in existenzielle Not zu stürzen drohen. Wir rufen die gesamte Bundesregierung dringend auf, den Kunst- und Kultursektor mit der gleichen Sorgfalt zu behandeln wie die übrigen gesellschaftlichen Teilbereiche.

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COVID-19: Senate beklagen Demokratieverlust

Graz (OTS) 20.04.2020 - Durch eine überschießende COVID-19-Verordnung soll die Verantwortung für die Regelung der universitären Lehre zu den Rektoraten verschoben werden. Das steht in Widerspruch zum Universitätsgesetz und ist auch nicht durch die COVID-19-Gesetze gedeckt. Die Vorsitzenden der Senate der 22 österreichischen Universitäten lehnen diese Maßnahme ab und präsentieren eine effiziente und gesetzeskonforme Handlungsstrategie.

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DIE PEST. Eine Marathonlesung in 121 Stimmen und 10 Stunden

Ein monumentales Projekt in Tagen des Ausnahmezustands: Noch bis 10. Mai 2020 wird in Kooperation von Rabenhof Theater und FM4 und auf Initiative Studierender der Akademie der bildenden Künste Wien und ihrem Dozenten Claus Philipp auf der Homepage von FM4 die Marathonlesung eines Romans gestreamt, der derzeit oft herbei zitiert wird: Die Pest.

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Angela Anderson erhält Cathrin-Pichler-Preis 2020

Untersuchungen gesellschaftlicher Krisenphänomene vor dem Hintergrund feministischer und kapitalismuskritischer Theorieansätze zeichnen die Arbeit Angela Andersons aus.

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