Skip to content. Skip to navigation.
]a[

Für die Akademie bedeutet Phase ORANGE – hier kurz zusammengefasst – Folgendes:

ORANGE = Hybridbetrieb

Teile des Universitäts- bzw. Hochschulbetriebes erfolgen vor Ort und Teile werden digital angeboten bzw. durchgeführt. Diese Betriebsart geht insofern über den Präsenz- und Dualbetrieb hinaus, als er nicht nur mit digitalen Elementen angereichert ist, sondern seine digitalen Elemente einen wesentlichen Betriebsbestandteil bilden und dabei physische Präsenzen weiter eingeschränkt bzw. die Sicherheits- und Schutzaspekte deutlich intensiviert werden.

 

Allgemeine Gesundheitsschutz- und Hygienemaßnahmen

Die folgenden Maßnahmen sind zu jeder Zeit und in allen Gebäuden der Akademie, auch bei grüner Ampelphase, einzuhalten:

  • Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen, die nicht im selben Haushalt leben
  • Handhygiene
  • Hustenetikette
  • Mund-Nasen-Schutz (jedenfalls dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann)
  • Ausdünnung (= kleinere Gruppengrößen)
  • regelmäßiges Lüften
  • regelmäßige Arbeitsplatzreinigung
  • Verzichten auf Händeschütteln und Umarmungen (Gebot zu alternativen Begrüßungsformen)
  • Liftbenützung nur alleine bzw. nur mit Personen desselben Haushalts
  • Bei jeder Form einer akuten respiratorischen Infektion – mit mindestens einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Katarrh der oberen Atemwege, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes, mit oder ohne Fieber – bleiben Sie bitte zu Hause und rufen Sie die Notfallnummer 1450 an!

Allgemeiner Hochschulbetrieb

Gebäudenutzung allgemein (ausgenommen Veranstaltungen s. Punkt 7 im Leitfaden):

  • Einhaltung allgemeiner COVID-19-Präventionsmaßnahmen
  • MNS-Masken in öffentlichen Bereichen
  • Zutrittsmanagement wird umgesetzt: Beachten Sie die Beschränkung der Anzahl anwesender Personen pro Raum laut Beschilderung!
  • Zutritt von hochschulfremden Personen ist auf ein Minimum zu beschränken.

Büroräumlichkeiten:

  • Eingeschränkter Betrieb in Büroräumlichkeiten auf Grundlage abteilungsinterner Belegungspläne für Arbeiten vor Ort.
  • Es sollten stets dieselben Gruppen zusammenarbeiten (Schichtbetrieb).
  • In Bereichen mit Publikumsverkehr sind entsprechende Schutzvorrichtungen (z. B. Plexiglaswände, Bodenmarkierungen) zu installieren.
  • Meetings in größeren Gruppen sind zu vermeiden und digital abzuhalten.

Bibliothek, Archiv, Gemäldegalerie, Kupferstichkabinett, Ausstellungsräume

Bibliothek:

  • Es gelten stark eingeschränkte Öffnungszeiten.
  • Lese- und Lernzonen sind geschlossen, d.h. auch das Kopieren, Drucken und Recherchieren sowie bspw. auch die Benützung der Semesterhandapparate ist innerhalb der UB nicht möglich.
  • Die Vorort-Benützung ist nicht, die Ausleihe physischer Exemplare nur eingeschränkt möglich. Semesterhandapparate werden nach Maßgabe der Möglichkeiten digitalisiert und online via Moodle zur Verfügung gestellt. Zurückgegebene Medien kommen in Quarantäne und werden bei Bedarf desinfiziert. Die Fernleihe & Dokumentlieferung sind eingeschränkt möglich.
  • Veranstaltungen (Donnerstags in der Bibliothek, Führungen, Schulungen etc.) werden – wenn notwendig und umsetzbar – nur virtuell angeboten und durchgeführt.

Archiv:

  • Eingeschränkte Öffnungszeiten des Archivs. Das Archiv ist jeweils von einer Person besetzt, Mitarbeiterinnen arbeiten abwechselnd im Home Office.
  • Anfragen der Benutzer_innen werden per E-Mail erledigt, Benutzer_innen haben nur in Ausnahmefällen nach Voranmeldung und unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen Zutritt.

Gemäldegalerie und Kupferstichkabinett im Theatermuseum:

  • Es gelten die allgem. Geschäftsbedingungen für Besucher_innen des KHM-Museumsverbandes, aktuelle COVID-19-Schutzmaßnahmen siehe: www.khm.at

Studiensaal Kupferstichkabinett:

  • Der Studiensaal ist nur eingeschränkt geöffnet.
  • Benutzer_innen haben nur in Ausnahmefällen nach Voranmeldung Zutritt zum Studiensaal; nur Einzelpersonen (oder Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben); max. Aufenthaltsdauer: 2 Stunden; verpflichtender Mund-Nasen-Schutz im Studiensaal; Desinfektion der Arbeitsplätze vor und nach der Benutzung durch die Mitarbeiter_innen

Weitere Ausstellungsräume:

  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Mitarbeiter_innen wie Besucher_innen verpflichtend
  • Besuch der Ausstellungen ist nur noch in Kleingruppen von max. 10 Personen in definierten Zeitfenstern möglich
  • Anmeldung und Präsenzlisten sind hinsichtlich Contact Tracing zwingend erforderlich
  • Rahmenprogramm wie Lectures, Interviews, Künstler_innengespräche können von den Ausführenden, sofern es sich um eine Kleingruppe von nicht mehr als 5 Personen handelt, noch im Ausstellungsraum stattfinden und gefilmt werden; die Besucher_innen können daran nur noch über digitale Kanäle (Livestream, Video, etc.) partizipieren.

Personaleintritte

  • Personaleintritte werden in den Bereichen, in denen es sinnvoll und möglich ist, in digitaler Weise ermöglicht. Das gilt insbesondere für Einschulungen. Nur für Tätigkeiten, die zwingend vor Ort durchgeführt werden müssen, kann eine Ausnahme gemacht werden. Die Anwesenheit ist dabei auf ein Minimum zu reduzieren.
  • Es sollten stets dieselben Gruppen zusammenarbeiten (Schichtbetrieb).

Dienstreisen:

  • Bereits genehmigte Dienstreisen sind vor Antritt mit dem VRFPP unter besonderer Beachtung aktueller Reisewarnungen rückzusprechen.
  • Während dieser Phase werden keinerlei Dienstreisen (In- und Ausland) genehmigt.

Lehre und Prüfungen

Lehrveranstaltungsmodi:

  • Lehre erfolgt sowohl in Präsenz- als auch in Distance-Form.

Vorbereitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen
Verantwortliche: LV-Leiter_innen:

  • Zeitnahe Information an die Studierenden über neuen Abhaltungsmodus
  • Mischung aus Lehre in Räumen vor Ort (siehe Präsenzbetrieb) und digitalen Formaten
  • Vorbereitung von Listen zur nachvollziehbaren Erfassung aller Anwesenden (zumind. Name und Akademie-E-Mail, gegebenenfalls Tel.nr.)

Durchführung:

  • Umsetzung der Alternativpläne hinsichtlich Reduzierung der Teilnehmer_innenzahl (z.B. kleinere Gruppen) u. zusätzl. Sicherheits-vorkehrungen (z.B. Mund-Nasen-Schutz)

Prüfung:

  • Angepasste Prüfungsmodi (wenn notwendig, z.B. in kleineren Gruppen)

Studierende in Risikogruppen / Internationale Studierende:

  • Ortsunabhängige Ermöglichung des digitalen Zugangs zu Lehre / Informationen / Studierendenservice etc.

Werkstätten, Labore, Studios, Ateliers

  • Durch institutsinterne Schichtpläne wird sichergestellt, dass der direkte Kontakt von Studierenden und Lehrenden auf das notwendige Minimum reduziert ist.
  • Gemeinsam benutzte Oberflächen und Ausrüstung (Arbeitsmittel, Werkzeuge, Schutzvisiere, Helme etc.) sind nach jedem Gebrauch von den Studierenden selbst zu desinfizieren.
  • Zum gegenseitigen Schutz und um die hauseigenen Geräte durch ständiges feuchtes Reinigen nicht zu beschädigen, sind von Studierenden eigene Mäuse und eigene Tastaturen für die Arbeit an universitätseigenen Rechnern mitzubringen und ausschließlich diese zu verwenden.

Studien- und Prüfungsabteilung

Allgemeine studienrechtliche Auskunftserteilungen:

  • Per E-Mail

Inskription/ Fortsetzungen

  • Parteienverkehr nur für Erst-Inskription in getrennten Räumen und unter Einhaltung der geltenden Hygienemaßnahmen
  • Fortsetzungen per E-Mail
  • Contact-Tracing

Einreichungen zum Diplom / Master / Rigorosum:

  • Per E-Mail

Anträge für Anerkennungen:

  • Per E-Mail

Anträge für Leistungs-, Förderungs- und Arbeitsstipendien:

  • Per E-Mail

International Office, Student Welcome Center

Studierendenberatung:

  • Persönliche Beratung mit Mund-Nasen-Schutz und unter Einhaltung der allgemeinen Gesundheitsschutz- und Hygienemaßnahmen
  • Contact-Tracing

Studienanfänger_innen:

  • Orientierungsprogramm per Videokonferenz, Präsentation mit Q&A

Permalink