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]a[ Alumni Newsletter

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Akademie der bildenden Künste

NOVEMBER 2016

ALUMNI NEWSLETTER

Liebe Alumni,

der Alumni-Newsletter geht an ca. 2000 Absolvent_innen der Akademie jeweils zur Mitte des Monats und informiert, neben der Veröffentlichung des Mitteilungsblatts der Akademie, über Veranstaltungen, die uns die Mitglieder des Alumnivereins melden. Wir garantieren nicht für die Richtigkeit der Angaben. Wenn Sie sicher gehen wollen, dass Ihre Ankündigungen berücksichtigt werden, bitten wir um rechtzeitige Zusendung der Infos als Textdatei (word oder rtf, wir können keine Bilddateien berücksichtigen) zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an alumni@akbild.ac.at .

Voraussetzung für den Service der eigenen Veranstaltungsankündigungen im Alumni-Newsletter ist die (kostenlose) Mitgliedschaft im Alumniverein. Falls Sie noch kein Mitglied im Alumniverein der Akademie der bildenden Künste Wien sind, haben Sie auf unserer Website die Möglichkeit, sich über den Alumniverein zu informieren und sich hier als Mitglied zu registrieren . Das aktuelle Mitteilungsblatt der Akademie mit allen Ausschreibungen finden Sie hier .

Wir freuen uns über Ihre Ausstellungsankündigungen und sonstigen Beiträge für den Alumni-Newlsetter!

DIREKTEINSTIEG

ALUMNI VERANSTALTUNGEN

AUSSTELLUNGEN | VERANSTALTUNGEN MITGLIEDER

SONSTIGES

AUSSCHREIBUNGEN

ALUMNI VERANSTALTUNGEN

PENSION AM KONTO - (K)EINE KUNST?

23. November 2016, 10.00 - 12.00 h
Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien, M13a

Referent: MMag. Reinhard Seidenberger (SVA)
Moderation: Dr.in Maria Anna Kollmann (Dachverband der Filmschaffenden)

Pensionsanspruch. Alterspension. Pensionskonto: Wie funktioniert das alles? Was kann ich mir später einmal erwarten? Briefe mit erschreckenden Zahlen zum aktuellen Stand am Pensionskonto haben wir alle in den vergangenen Jahren erhalten... Aber: Worauf kann ich jetzt achten? Wann habe ich überhaupt einen Anspruch auf Pension? Welche Auswirkungen hat internationale Mobilität?

Und wenn ich eines Tages Pension beziehe? Wie geht das dann mit künstlerischen Lebensrealitäten zusammen: Wenn ein Pensionsantritt nicht bedeutet, über Nacht etwa die Digcam fallen zu lassen, das Atelier aufzugeben, unverkaufte Werke dem Markt zu entziehen, Urheberrechtsvergütungen von sich zu weisen? Welche Regelungen sind beim Zuverdienst zu beachten – bei (vorzeitiger) Alterspension, bei sogenannter Mindestpension und Ausgleichszulage, etc.

Außerdem: Klassische "Frauenfalle" durch Mitversicherung vermeiden - hier ist keine Pensionsversicherung inkludiert. Und auch die fehlende Pensionsversicherung bei Opting In und anderen freiwilligen Modellen  
bedenken!

Eine Informationsveranstaltung in Kooperation zwischen dem Alumniverein der Akademie der bildenden Künste Wien, dem Dachverband der Filmschaffenden und der IG BILDENDE KUNST.

AUSSTELLUNGEN | VERANSTALTUNGEN MITGLIEDER

KLUB IRRKO SPACE NIGHT

22. November 2016, 19 h, Vortrag startet pünktlich um 19:30 h!

Eduard Steiner: Russland - Die Wirklichkeit hinter dem Mythos

Seit eineinhalb Jahrzehnten regiert Wladimir Putin sein Land mit starker Hand. Auch international hat er zu verstehen gegeben, dass mit ihm wieder gerechnet werden muss. Aber wie erfolgreich ist sein Regime? Wo ist es anfällig? Und ist er angesichts der wirtschaftlichen Misere der Mann, der Russland eine Perspektive für die Zukunft geben kann?

Eduard Steiner ist langjähriger Moskaukorrespondent der "Presse".

KLUB IRRKO SPACE NIGHT ist eine Reihe von (unbeschwerten) Vorträgen und Gesprächen, bei denen Künstler_innen, Wissenschaftler_innen und Freund_innen ihre privaten Forschungsgebiete vorstellen.

Auf Ihr und Euer kommen freuen sich Stefan Glettler, Astrid Rausch, Edward Reardon und Petra Schweifer.

Klub Irriko, Ganglbauergasse 36/1, 1160 Wien
https://klubirrko.wordpress.com/

ARCC.ART POP UP-EXHIBITION #1 LE MAL DES FLEURS

Eröffnung und Launch: 22. November 2016, 19.00 h

Drinks, Talks und Music, Eintritt frei!

Ausstellungsdauer: 23. November  - 23. Dezember 2016

Künstler_innen:
Ismini Adami, Spencer Chalk-Levy, Regula Dettwiler, Marc-Alexandre Dumoulin, les tardes goldscheyder, Enrique Fuentes, Lennart Grau, Philipp Hanich, Birgit Knoechl, Haruko Maeda, Michaela Polacek, Timotheus Tomicek, Corinne L. Rusch, Kuratorin: Angela Stief

Frei schwebende Cut-Outs aus sattschwarzem Papier erinnern an dschungelartige Gewächse und verstellenden den Raum mit Durchblicken. An manchen Stellen bringen die wuchernden Gebilde Blüten hervor. Zarte Linien, die wie Wildwuchs über großformatige Blätter mäandern, pralle Knospen in schwarz-weiß oder eine pastose Malerei, die ihre barocke Pracht in opulenten Blumenarrangements darstellt. Die Ausstellung Le Mal des Fleurs evoziert ein Stimmungsbild, indem sie Kunstwerke versammelt, die leitmotivisch auf die Blume als Symbol von Schönheit und Verfall verweisen, und die kulturgeschichtliche Konnotationen von Entstehungs- und Vergehensprozessen auslösen. Charles Baudelaire’s Gedichtzyklus Les Fleurs du Mal dient in diesem Zusammenhang als lose Referenz, doch zielt die Schau eher auf Wahrnehmungssensibilität als auf Subversion. Der Totenkopf fungiert als motivisches Pendant der Blume und verkörpert ein kulturübergreifendes Symbol, das die Künstler und Künstlerinnen in preziösen Bildern, Zeichnungen und Skulpturen darstellen.

Stilwerk, Praterstraße 1, 1020,Wien
http://www.stilwerk.de/

LICHT III – LICHTQUALITÄTEN

Ausstellungsdauer: : 22. November 2016 - 14. Jänner 2017

Finissage und Katalogpräsentation: 13. Jänner 2017, 19 h

Künstler_innen:

Veronika Burger (AT), Victoria Coeln (AT), Inge Dick (AT), Sarah Hablützel (CH/DE), Ulrike Königshofer (AT), Michael Michlmayr (AT), Günther Selichar (AT)

Fotografie und Licht gehören so eng zusammen wie Telefon und Ton. Das Licht  ist nicht nur eine Voraussetzung für jedes fotografische Bild und entsprechend im Namen des Mediums manifest, sondern auch verantwortlich für entscheidende Entwicklungen rund um die Fotografie. Licht war und ist aber nie nur Voraussetzung für das Fotografieren, sondern immer auch eine Herausforderung. Und gerade im künstlerischen Bereich, wo oft auf die  
Bedingungen des verwendeten Mediums Bezug genommen wird, ist das Licht eine jener vielseitigen Komponenten der Fotografie, die zur Reflexion anregt. Im diesjährigen Schwerpunkt der FOTOGALERIE WIEN steht das Licht einmal mehr als Akteur im Mittelpunkt.

WUK, Währinger Straße 59, A - 1090 Wien

http://www.fotogalerie-wien.at
http://www.veronikaburger.com/

FLAT1: ABIDANCE

Ausstellungsdauer: 22.- 30. November 2016

Künstler_innen:
Ewa Kaja, Cornelia Mittendorfer, Karin Maria Pfeifer, Christiane Spatt,  Sula Zimmerberger

Mit "abidance" stellt flat1 mehrere Positionen zusammen, die das Gedankenexperiment wagen, was passiert, wenn der Fluss der Zeit einmal angehalten wird und deren Protagonisten in einer Warteschleife des Seins festhängen. Damit wird eines der zentralen Themen der modernen Gesellschaft aufgegriffen, deren Vertreter über die zu Verfügung stehenden Lebensspanne gerechnet noch nie so viel Zeit hatten, wie jetzt - und doch darüber  
klagen, stets zu wenig davon zu haben.

Der Widerspruch wird noch augenfälliger, wenn man zusätzlich etwa die Benefits der modernen Technologien von Apps bis autonom fahrenden Google- Autos in Betracht zieht, die abstrahiert nicht anderes bringen sollen als Zeitgewinn. Gleichzeitig scheinen die zeitlichen Anforderungen an die Menschen über das  technologische Komittment so zu wachsen, dass sich bei vielen Menschen ein permanentes Gefühl der Überforderung und  
Unwohlseins einstellt.

Flat1, Stadtbahnbogen 6–7 (U6-Station Gumpendorfer Straße), 1060 Wien
http:www.flat1.at
http://www.karinmariapfeifer.at

MARTINA REINHART: IM DIALOG MIT DER SCHÖPFUNGSFIGUR MENSCH

Eröffnung: 22. November 2016, 18-21 h

19 h: Laudatio: Dr. Isabella Ackerl

Ausstellungsdauer: 23., 25.-27. November 2016
Finissage: 27. November, 10-16 h

Zeichnungen, Malereien, Siebdrucke, Photogramme, Videoinstallationen.

In den Zyklen ‘Das Bild der Frau’, ’Das Bild des Mannes’, ‘Das Bild des Kindes’, ‘Chimaeren’ und ‘Traumwesen’ hat Martina Reinhart bereits die  Rolle des Menschen hinsichtlich seinem Bezug zur Natur untersucht.  
Eigentlich auch in Relation zum Anthropozän-Begriff (Paul Crutzen) als Denkfigur, welcher unsere Vorstellung von Natur und Kultur verändert. Und  so auch vom Körper. Denn auch dieser lässt sich nun eigentlich nicht mehr  
unabhängig vom menschlichen Handeln betrachten.

Alte Schieberkammer, 1150 Wien, Meiselstrasse 20 (U3 Johnstrasse)
http://www.artreinhart.at
https://www.wien.gv.at/wienwasser/bildung/schieberkammer/

PREIS DER KUNSTHALLE WIEN 2016 AN MARGIT BUSCH UND ANDREJ POLUKORD

Künstler_innengespräch: 23. November  2016 | 18.00 h

Margit Busch und Andrej Polukord im Gespräch mit Lucas Gehrmann

Ausstellungsdauer: bis 7. Jänner 2017

Zum zweiten Mal wird heuer der "Preis der Kunsthalle Wien" in Kooperation  mit der Universität für angewandte Kunst Wien und der Akademie der bildenden Künste Wien vergeben. Der Preis beinhaltet eine Ausstellung in  der Kunsthalle Wien Karlsplatz sowie zwei Kataloge mit Texten der  Herausgeber und der Jurymitglieder, mit Künstlergesprächen sowie einem  Abbildungsteil im Verlag Sternberg Press Berlin.

In diesem Jahr konnten Margit Busch (Universität für angewandte Kunst Wien) und Andrej Polukord  (Akademie der bildenden Künste Wien) den Kunsthallenpreis für sich entscheiden.

Kunsthalle Wien Karlsplatz
http://www.kunsthallewien.at/#/de
https://www.akbild.ac.at/resolveuid/f2fdb51595a07722051aa4713f6a231b

THE INEFFICIENT BODY – ANTI-CAPITALIST STRATEGY. EIN SYMPOSIUM

24. - 26. November 2016, jeweils ab 20.00 h

Dramaturgie: Milan Loviska
Künstler_innen: Veronika Merklein, Lyndsey Karr
Movement Support: Nanina Kotlowski
Set Design: Anke Philipp

Die Wiener Choreografin Deborah Hazler stellt sich die Frage, ob und wie sie der Macht des Kapitalismus widerstehen kann. Als eine Möglichkeit entwickelt sie eine Bewegungspraxis für TänzerInnen, die als Widerstandstraining angesehen werden kann. Sie soll der Leichtigkeit und Effizienz sowie der daraus resultierenden Produktivität des Körpers entgegenwirken. Zusätzlich arbeitet Hazler u. a. mit den Künstlerinnen

Lyndsey Karr und Veronika Merklein daran, Ineffizienz als potenzielle antikapitalistische Strategie aus verschiedenen Blickwinkeln – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – zu betrachten. An drei Tagen werden durch Performances, Lectures und Diskussionen Strategien rund um die Themen Ineffizienz, Produktivität und Widerstand präsentiert, untersucht und kritisiert.

WUK Werkstätten- und Kulturhaus, Währinger Straße 59, 1090 Wien
http://www.veronikamerklein.com/
Weitere Informationen

MAXIMILIAN OTTE: ALICE IN WONDERLAND - LOST IN HOLLYWOOD

Ausstellungsdauer: 5. - 28. November 2016

Galerie Wolfgang Exner - Galerie für junge und aktuelle Kunst, Rauhensteingasse 12, 1010 Wien
www.galerie-exner.at
www.maximilianotte.com

ARTTRANSFORMERS 16/17 | BULGARIEN UND ÖSTERREICH

Eröffnung: 1. Dezember 2016, 18.30 h

Ausstellungsdauer: 2.-16. Dezember 2016 und 9.-24. Jänner 2017

Künstler_innen:
Martina Mara Braun, Ulrich Gansert, Johann Karner, Erika Seywald, Stoimen Stoilov, Adolf Tuma, Rudolf Weisgrab

Malerei, Objekt, Installation.

Bulgarisches Kulturinstitut – Haus Wittgenstein, Parkgasse 18, 1030 Wien
https://issuu.com/xenvar/docs/wittgensteinhaus

TENTOONE

Ausstellungsdauer: 17. November – 2. Dezember 2016

Künstler_innen:
Renate Bertlmann, Juliana Herrero, Linus Riepler

Kuratiert von: Kunstraum SUPER in Kooperation mit Katharina Brandl, Daniela Hahn und Andrea Lehsiak

TENTOONE entstand maßgeblich in Diskussionen über Modellhaftigkeit zwischen  dem Kunstraum SUPER und Katharina Brandl, Daniela Hahn sowie Andrea Lehsiak. Rainer Stadlbauer und Andreas Perkmann Berger (SUPER) arbeiteten in ihrer künstlerischen und kuratorischen Praxis bereits zuvor mit der Idee des Modells, mitunter in der Ausstellung „MODELL“ (2015, in Kooperation mit  ldo Giannotti). Für das Projekt, das während der Vienna Art Week 2015 gezeigt wurde, gestalteten sie eine Ausstellungslandschaft, für die Künstler_innen Arbeiten im Miniaturmaßstab entwickelten.

TENTOONE knüpft nun einerseits an das Ausstellungsprojekt „MODELL“ an: Anstatt eine Landschaft zu schaffen, die modellhafte künstlerische Arbeiten im Kleinformat zeigt, werden in diesem Projekt die Besucher_innen eingeladen, den Kunstraum SUPER in zehnfacher Vergrößerung zu imaginieren. Die Skalierungsbewegung beruht auf der individuellen Vorstellungskraft.

Kunstraum Super, Schönbrunner Straße 10, 1050 Wien
http://neu.supersuper.at/
http://www.bertlmann.com
http://www.julianaherrero.org
http://www.linusriepler.eu

GRAUER ALLTAG MIT EINEM SCHUß JUGENDLICHEN LEICHTSINN

Ausstellungsdauer: 20. November 2016 - 9. Jänner 2017

Künster_innen:
Maria HANL, Miriam LAUSSEGGER, Ina LOITZL, Elfriede MEJCHAR, Karin Maria PFEIFER, Willy PUCHER, Christiane SPATT

Neue Bilder und Ansichten über das Altern im Rahmen von Eyes On - Monat der Fotografie .

Kro Art contemporary, Getreidemarkt 15, 1060 Wien
http://www.kroart.at/ausstelung/grauer-alltag-mit-einem-schuss-jugendlichen-leichtsinn
http://www.karinmariapfeifer.at

TOPSY - TURVY

Austellungsdauer: 12. November 2016 - 22. Jänner 2017

Künstler_innen:
Karin Maria Pfeifer, Hildegard Skowasch, Sula Zimmerberger

In the work Bedwars Karin Maria Pfeifer digs into the virtual world of Minecraft computer game. She takes out a block, the form of the basic graphic and building item and reproduces it on drawings and physical objects. This building block in Minecraft has its origin in physical world and it represents a simple 3-dimensional object in an imaginary space. By using it to build abstract forms in the gallery space the artist switches between the virtual and the real and puts to test perception of space and  various realities.

Kunstverein Baden, Beethovengasse 7, 2500 Baden bei Wien
http://www.kunstvereinbaden.at/de/menu191/ausstellungen117/
http://www.karinmariapfeifer.at

SYLVIA KUMMER, VICTORIA RABAL: ATLAS. AXIS.

Eröffnung: 5. Dezember 2016, 19.00 h

Ausstellungsdauer: bis 11. Dezember 2016

beginn der dialogreihe atlas. axis . oder porque en sueños te he visto anudar una red  – weil ich dich im traum ein netz knüpfen sah.

atlas. axis. ist auch das initationsprojekt einer dialogreihe, die mit  internationalen künstlerInnen stattfinden wird.
ich freue mich, dass ich für den beginn der dialogreihe atlas. axis., die künstlerin und direktorin des papiermuseums in capellades, barcelona, victoria rabal, gewinnen konnte.
der dialog mit internationalen künstlerInnen soll interessentInnen die  möglichkeit geben, über präsentationen, vorträge und gespräche einblicke in den arbeitsprozess zu gewinnen, direkt mit den künstlerInnen in kontakt zu treten, deren gedanken, motivationen kennen zu lernen und über ihre kulturellen hintergründe mehr zu erfahren. interdisziplinäre vorträge ergänzen das programm. dadurch werden unterschiedliche perspektiven aufgezeigt und andere sichtweisen offengelegt.

die schöne – kuffnergasse 7, 1160 wien
http://www.sylviakummer.com
http://www.dieschoene.at/?p=677

AWAY

Ausstellungsdauer: 10. November bis 10. Dezember 2016

Künstler_innen:
Katharina Aigner, Ruth Anderwald + Leonhard Grond, Iris Andraschek, Maria Anwander, Bernadette Anzengruber, Anna Artaker, Michael Aschauer, Ruben Aubrecht, Alfredo Barsuglia, Sabine Bitter | Helmut Weber, Hubert Blanz, Alan Cicmak, Gabriele Edlbauer, Eva Egermann, Baptiste El Baz, Bernhard Frue & Christina Zurfluh, Alexander Glandien, G.R.A.M., Gregor Graf, Manfred Grübl, Katharina Gruzei, Daniel M. Hafner, Hanakam & Schuller, Nikola Hansalik, Matthias Herrmann, Benjamin Hirte, Siggi Hofer, Katrin Hornek, Christoph Höschele, Olivia Jaques, Franz Kapfer, Alek Kawka, Leopold Kessler, Karl-Heinz Klopf, kozek hörlonski, Paul Kranzler, Susi Krautgartner, Annja Krautgasser, Andrea Maria Krenn, Friedl Kubelka, Wolfgang Lehrner, Paul Albert Leitner, Katharina Loidl, Andrea Lüth, Marko Lulić, Kai Maier-Rothe, Luiza Margan, Manuela Mark, Albert Mayr, Sissa Micheli, Gerlinde Miesenböck, Susanne Miggitsch, Chiara Minchio, Anna Mitterer (mit Marcuse Hafner), David Moises, Gregor Neuerer, Jakob Neulinger, Karina Nimmerfall, Lucas Norer, Wolfgang Obermair, Zita Oberwalder, Noële Ody, Drago Persic, Ben Pointeker, Marlies Pöschl, Agnes Prammer, Alfons Pressnitz, Lukas Pusch, Ulla Rauter, Jörg Reisser, Claudia Rohrauer, Anja Ronacher, Corinne L. Rusch, Maruša Sagadin, Georg Salner, Peter Sandbichler, Samuel Schaab, Johann schoiswohl, Tomash Schoiswohl, Anneliese Schrenk, Franz Schubert, Michael Strasser, Misha Stroj, Peter Szely, Sofie Thorsen, Johanna Tinzl, Timotheus Tomicek, Kosta Tonev, Lisa Truttmann, Antoine Turillon, Nadim Vardag, Martin Vesely, Salvatore Viviano, Kay Walkowiak, Sylvia Winkler / Stephan Köperl, Anna Witt, Andrea Witzmann, Natalia Załuska

Arbeiten von rund 100 KünstlerInnen. Eindrücke, Statements und Erfahrungen – textlich, bildlich, virtuell und in Echtzeit aus den Auslandsateliers in allen Ecken der Welt. Diskussionen mit ExpertInnen aus Kunst und Kulturpolitik. Ausstellung, Instagram-Residency und Publikation. All’ das ist AWAY – a project around residencies. Eine erste Zwischenbilanz über das renommierte Auslandsatelier-Programm, mit dem das Bundeskanzleramt Österreich seit den 1970er-Jahren heimische KünstlerInnen in die Welt entsendet.

Ehemaliges k. und k. Post- und Telegraphenamt, Zollergasse 31, 1070 Wien
http://www.away.co.at/
http://www.bernadetteanzengruber.com/

SIMONA OBHOLZER: WAS WILLST DU DENN MIT ALL DEM SCHNEE AUF DER GANZEN WELT?*

Eröffnung: 15. Dezember 2016, 19.00 h

zur Eröffnung spricht: Georgia Holz

Ausstellungsdauer: 16. Dezember 2016 - 12. Jänner 2017

Aspekte von Bewegung, sowie Fragen nach dem Blick und der Wahrnehmung, sind wiederkehrende Elemente in meinen Arbeiten. Ausgehend von der Auseinandersetzung mit der Imitation von Naturereignissen für Freizeitzwecke, verschränken sich bild- und wahrnehmungstheoretische Fragestellungen.

Die Abbildung von Naturereignissen steht in einer langer Tradition, bestimmte Erwartungen und Erfahrungen sind an jene Bilder geknüpft. Die Umformulierung von imitierten Naturereignissen in meiner künstlerischen Auseinandersetzung bricht und befragt gleichzeitig die Konstruktion solcher Erfahrungen und Erwartungen. Die verinnerlichten Konventionen der Naturdarstellung stehen in Wechselwirkung mit den in der Ausstellung zu sehenden Arbeiten.

* Der Titel der Ausstellung ist dem Buch „Guck mal, Madita, es schneit!“ von Astrid Lindgren entlehnt.

MUSA Museum Startgalerie Artothek, Felderstraße 6-8, 1010 Wien
http://www.musa.at/startgalerie/item/3020-simona-obholzer
http://www.simonaobholzer.net/

SEARCH FORM

Ausstellungsdauer: 10. November - 17. Dezember 2016

Künstler_innen:
Initiiert von: Nathalie Koger, Lydia Nsiah, Simona Obholzer, Christiana Perschon und Marlies Pöschl (Golden Pixel Cooperative)
Mit: Cana Bilir-Meier und belit sağ, Karin Fisslthaler, Jannik Franzen, Elisabeth Kihlström, Nathalie Koger, Jennifer Mattes, Lydia Nsiah, Christiana Perschon, Marlies Pöschl sowie Hanna Schimek.

Eine Projektausstellung der Golden Pixel Cooperative.

search form beschäftigt sich mit Formen des Suchens und Sammelns, aber auch mit der Magie bestehender und vorgefundener Bildwelten sowie den möglichen und unmöglichen künstlerischen Annäherungen an diese.

Die Suchanfrage dient nicht der Vergewisserung, was da war, sie ist mit dem Fund allein nicht abgeschlossen, sondern richtet sich vielmehr an das Vorgefundene selbst. Fundstücke werden zum Ausgangspunkt künstlerischer  
Prozesse zwischen Aneignung und Verfremdung, zwischen Dokumentation und Imagination. Die Suche wird zur Form an sich. Historische und persönliche Dokumente, wie auch die Spuren verschiedener  Prozesse: Bewegungen, Erfahrungen und Auseinandersetzungen – im physischen wie im politischen Sinne. Sie sind die Impulsgeber in dieser Beschäftigung mit der Wahrnehmung, Darstellbarkeit und Wissensproduktion in analogen und  
digitalen Medienwelten.

SEKTION OBJETS TROUVÉS
Idee: Sabine Folie
Grafische Konzeption und Realisierung: Sabine Folie und Simona Obholzer
Ausstellungsdesign: Elisabeth Kihlström

Kunsthalle Exnergasse WUK, Währinger Straße 59, 1090 Wien
http://www.goldenpixelcoop.com/

BERNHARD CELLA: KOPIE ZUR SICHERUNG

Ausstellungsdauer: 16. November bis 7. Jänner 2017

In seinem Beitrag zur VIENNA ART WEEK 2016 thematisiert Bernhard Cella die Ästhetiken und Funktionen von Speichervorgängen aus der Perspektive der Kunst. Dafür setzt er hoch informierte Objekte aus dem Kunstgedächtnis ein  und testest ihre Materialeigenschaften zur Gestaltung eines eigenen skulpturalen Prozesses.

Cella interessiert sich für die Fragestellung, inwiefern Speicherformate des kulturellen Gedächtnisses und deren Phasendynamik aus Einschreibung, Übersetzung, Lagerung und Wiederholung miteinander kurzgeschlossen und in  eine ästhetische Anschauung überführt werden können. Aus dem Lagerbestand einer Kunstinstitution entsteht bei Charim Events eine  neue Raumerfahrung zwischen Lagern und Überlagern.

Charim Events, Schleifmühlgasse 1, 1040 Wien, AUSTRIA     
http://www.charimgalerie.at
http://www.cella.at

URSULA BUCHART: STOP AND GO

Ausstellungsdauer: 19. November 2016 – 29. Jänner 2017

Die siebte Salonausstellung »Stop and go« präsentiert neue Werke der Künstlerin Ursula Buchart (*1976, München) im Wechselspiel mit ihren Bildern in der Sammlung Angerlehner. Buchart studierte von 2005–2011 an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Prof. Gunter Damisch. Ihre Arbeit ist ganz dem Medium der Malerei verschrieben, der Reflexion ihrer bisherigen Geschichte gleichermaßen wie ihrer zeitgenössischen Fortschreibung.

Zwischen der gegenstandslosen materiellen Farboberfläche und den unendlichen Tiefen weichgezeichneter Illusionsräume begegnen uns die unterschiedlichsten für die malerische Umsetzung reizvollen Motive, von glänzenden Ritterrüstungen und Halskrausen über Schokoladenstücke und  Erdbeeren bis zu Versatzstücken aus der Comic- und Computerwelt. Die Malerei ist hier vor allem ein sinnliches Ereignis, in seriell angelegten  
Werkgruppen wird sie sich mit all ihren medienspezifischen Aspekten selbst zum Gegenstand.

Museum Angerlehner, Ascheter Straße 54, 4600 Thalheim bei Wels
http://www.museum-angerlehner.at
http://www.ursulabuchart.de

DAS ABENTEUER WIRKLICHKEIT

Ausstellungsdauer : 20. November 2016 – 9. April 2017

Künstler_innen:
Alfredo Barsuglia, Johannes Deutsch, Adolf Frohner, Elisabeth Homar, Flora Neuwirth, Niki de Saint Phalle, Helmut Rainer, Werner Reiterer, Oswald Stimm, Günther Uecker, Jacques Villeglé, Wolf Vostell, Michael Wegerer, Erwin Wurm, Fabio Zolly

Die Ausstellung Das Abenteuer Wirklichkeit stellt eine zentrale kulturtheoretische Frage in den Mittelpunkt: Wie zeigt sich die Beziehung zwischen dem Menschen und seiner Darstellung im Bild und wie verändert sich damit auch das Verhältnis von Kunstwerk, Wirklichkeit und Betrachter/in? Bereits in den 1960er-Jahren hatte der Kunstkritiker Pierre Restany das Ende der traditionellen Malerei und Bildhauerei erklärt und stattdessen vom „erregenden Abenteuer einer Wahrnehmung der Wirklichkeit an sich“ gesprochen. Damit wurde das reale Objekt an die Stelle der  
illusionistischen Darstellung gesetzt. Mit der Veränderung des täglichen Lebens durch virtuelle Realitäten – Stichworte: Handymanie, Selfie und globale Netzwerke – erlangte die Fragestellung neue Aktualität

Forum Frohner / Kunstmeile Krems, Minoritenplatz 4, 3504 Krems-Stein
http://www.forum-frohner.at

55 YEARS – LOOKING FORWARD

Ausstellungsdauer: 18. November 2016 - 13. Januar 2017

Künstler_innen:
Sabine Bitter & Helmut Weber, Jason Bunton, Rouven Dürr, Michael Endlicher, Christian Frosch, Die 4 Grazien, Harald Gfader, Tatjana Hardikov, Tobias Hermeling, Johanna & Helmut Kandl, Bodo Korsig, Martina Menegon, Jürgen  
Paas, Niki Passath, Oliver Ressler, Isa Rosenberger, Dirk Salz, Sommerer & Mignonneau, Christian Stock, Gerold Tusch, Jan Maarten Voskuil, Anna Werzowa

Anlässlich ihres 55-jährigen Jubiläums präsentiert die Galerie Peithner-Lichtenfels eine repräsentative Auswahl des Schaffens der KünstlerInnen ihres Programms. Anstelle eines Rückblicks soll die Neuausrichtung der  
Galerie im Vordergrund stehen, die neben den sich einer minimalistischen Bildsprache verpflichtenden malerischen und skulpturalen Positionen auch eine politisch reflexive und medienübergreifend arbeitende Gruppierung an  
KünstlerInnen versammelt.

GPLcontemporary, Sonnenfelsgasse 6, 1010 Wien
http://www.gplcontemporary.com/

DOPLGENGER - BERNHARD HOSA: THE GRAMMAR OF THE IMAGE

Ausstellungsdauer: 16. November 2016 - 13. Jänner 2017

Kuratiert von Verena Gamper und Vasilena Gankovska

Wie lesen wir Bilder? Wie muss ein (bewegtes) Bild aufgebaut sein, um einen bestimmten Inhalt zu transportieren? Wie transparent sind die Medien Fotografie und Film, für wie wahrhaftig halten wir ihre Inhalte? Wie werden
Inkongruenzen zwischen Bildern und den von ihnen erzählten Geschichten aufgezeigt? In The Grammar of the Image trifft der in Wien lebende Künstler Bernhard Hosa auf das medienpolitisch und bildregimekritisch arbeitende
Künstler_innenpaar Isidora Ilić und Boško Prostran aka Doplgenger aus Belgrad.

IG Bildende Kunst, Gumpendorfer Straße 10-12, 1060 Wien
http://www.igbildendekunst.at

PAINTING IS NOT THE ISSUE

Ausstellungsdauer: 10. – 27. November 2016

Künstler_innen:
Iris Dittler, Kerstin von Gabain, Evelyn Plaschg, Noushin Redjaian
Kuratorin: Felicitas Thun-Hohenstein

Mit „Painting Is Not the Issue“ stellt der Neue Kunstverein Wien den Begriff der Malerei im Kontext performativer Kunstpraxis spezifischen hermetischen Strukturen des Kunstfeldes gegenüber und reflektiert mit, dass Malerei nicht alleine medienspezifisch funktioniert, sondern ihre Besonderheiten im intermedialen Mit-, Gegen- und Füreinander geltend macht.

Neuer Kunstverein Wien, Herrengasse 1–3, 1010 Wien
http://www.neuer-kunstverein-wien.at/home.php?il=62&l=de

SONSTIGES

BILDHAUER_IN GESUCHT

Ausschreibung für großes, figurales Denkmal in Bronze gegossen

Für die Errichtung eines Denkmales für eine private Begräbnisstätte in einem Park suchen wir eine/n Künstler/in der eine Figurengruppe bestehend aus drei überlebensgroßen Frauenfiguren auf einem entsprechend großen
Sockel stehend (Durchmesser ca. 160cm) die in der Mitte ein ca. 4,50m hohes Kreuz halten, das aber mehrdimensional aus länglichen Blättern besteht, sodass der Eindruck des Kreuzes nicht vollflächig sondern luftig, duftig, teilweise durchsichtig erscheint  (Vorlage Sezessionskuppel jedoch mit anderem Blattwerk).

Die gesamte Skulptur soll möglichst realistisch modelliert und in Bronze gegossen werden.

Ausführungszeitraum: 2017

Für weitere Nachfragen, Bezahlung, Auskünfte und Skizzen kontaktieren Sie bitte
Ing. Friedrich Rudda unter 0664/39 19 801 bzw. felsner@rudda.at

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

AKADEMIE-WINTERMARKT / SOLIDARISCHER KUNST & DESIGNMARKT

17. - 18. Dezember 2016

Am Freitag 16.12. wird es Abends eine Auftaktveranstaltung (ohne Stände aber mit Musik) geben.

Ort: Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien, Lehargasse 8, 1060 Wien

Details in Kürze online:
http://wintermarkt.blogsport.eu/

BILDPUNKT: ZEITSCHRIFT DER IG BILDENDE KUNST

Heft Herbst 2016

Politiken der Freund*innenschaft

„Kontingenz bedarf der Freundschaft als Alternative zur Irrenanstalt“ hatte der Soziologe Zygmunt Bauman einst geschrieben. Freund*innenschaft erscheint da als wichtiger werdende Garantin dafür, nicht durchzudrehen
angesichts der instabilen Gewissheiten und der prekär gewordenen sozialen Sicherheiten. Bei Jacques Derrida wurden die „Politiken der Freund*innenschaft“ als alternative, letztlich antistaatliche Verbindungen der Verantwortung füreinander konzipiert: Von hier aus lassen sich neue Kollektivitäten und Kropotkins alte „gegenseitige Hilfe“ (in und jenseits der Kunst) ebenso denken wie allerdings auch das Korrupte der Freunderlwirtschaft und die Exklusion der Männerfreundschaft. Wie also muss Freund*innenschaft konzipiert und praktiziert sein, damit sie als emanzipatorische funktioniert? Als inkludierendes, solidarisches Netzwerk statt als exklusiver Klub? Beispiele und Konzepte auf der Höhe der Kontingenzperspektive diskutiert dieser Bildpunkt.

http://www.igbildendekunst.at/bildpunkt.htm

NOCH PLÄTZE FREI: WOCHENEND -SEMINARFAHRT: "EIN KLASSE LEBEN"

2. - 4. Dezember 2016
Gruppenfahrt von max. 17 Teilnehmenden zu Klassismus und antiklassistischen Strategien.

Studieren. Arbeiten. Leben. Lieben. Für wen ist es Leicht? Für wen Schwer?

Hast Du Lust, Dich bei dieser Wochenendfahrt mit Klassismus auseinanderzusetzen, zu erfragen, was dahinter steckt, Zusammenhänge aufzudecken, in Theorie & Praxis einzutauchen, gemeinsam mit anderen Handlungsstrategien zu entwickeln, einen eingreifenden u./od. verändernden Umgang damit zu finden?

Wir sind auf Bildungs(um)wegen zu Leistungsträger_innen. Mit dem Bildungshintergrund. Der (Bastel-)Biografie. Sprachbiografie. Dominante Sprache. Dominantes Sprechen. Auftreten. (Kleider-) Normen. Emotionale – soziale - finanzielle Sicherheit. Die Bedeutung von Umfeld, Erziehungsberechtigten, Verwandtschaft. Klassenhintergrund. Reinpassen? Anpassen? Selbstsicherheit. Ausgrenzung. Prekarisierung. Redegewandtheit. Sprachlosigkeit. Mut. Scham. Angst. Scheitern. Selbst schuld. Durchboxen. Rebellieren? Wie strukturiert (soziale) Herkunft Leben, Beruf, Studium, Beziehungen & unser Zusammenleben? Wie verhält es sich mit Kapitalismus und Klasse? Was hat das mit Rassismus und Sexismus zu tun?

Es braucht kein bestimmtes Vorwissen. Wir setzen Schwerpunkte selbst, tauschen uns über verschiedene Erfahrungen und verschiedenes Wissen aus. Abends können wir noch gemütlich auf ein Getränk beisammen sitzen.

Alle Kosten werden übernommen.

+++ Bitte gib bei der Anmeldung ein paar Informationen zu Deiner Person an: Ernährung wie Allergien, vegan, vegetarisch/ Trans*Inter*Lesben*Frauen*-Zimmer/ Barrierefreiheit/ Kinderbetreuung/ Dieses Seminar ist offen für alle Geschlechter, bevorzugt werden aber Trans*Intergeschlechtliche*-Personen, Lesben* & Frauen* aufgenommen, daher bitte auch angeben, ob Du Dich dazu zählst.

Kannst Du zur Vorbesprechung am 25.11.2016 kommen & wenn ja ab wann nach 16:00 könntest Du?! +++
klasseleben@gmx.at

Unabhängiges Tutoriumsprojekt an der ÖH Bundesvertretung
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Aktuelle Ausschreibungen und Wettbewerbe finden Sie auf unserer Website unter www.akbild.ac.at/ausschreibungen




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