Skip to main content

]a[ Alumni Newsletter

WENN DIESER NEWSLETTER NICHT RICHTIG ANGEZEIGT WIRD, KLICKEN SIE BITTE HIER

Akademie der bildenden Künste

APRIL 2018

ALUMNI NEWSLETTER

Liebe Alumni,

der Alumni-Newsletter geht jeweils einmal im Monat an ca. 2000 Absolvent_innen der Akademie und informiert, neben der Veröffentlichung des Mitteilungsblatts der Akademie, über Veranstaltungen, die uns die Mitglieder des Alumnivereins melden. Wir garantieren nicht für die Richtigkeit der Angaben. Wenn Sie sicher gehen wollen, dass Ihre Ankündigungen berücksichtigt werden, bitten wir um rechtzeitige Zusendung der Infos als Textdatei (word oder rtf, wir können keine Bilddateien berücksichtigen) zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an alumni@akbild.ac.at .

Voraussetzung für den Service der eigenen Veranstaltungsankündigungen im Alumni-Newsletter ist die (kostenlose) Mitgliedschaft im Alumniverein. Falls Sie noch kein Mitglied im Alumniverein der Akademie der bildenden Künste Wien sind, haben Sie auf unserer Website die Möglichkeit, sich über den Alumniverein unter  www.akbild.ac.at/alumni  zu informieren und sich hier als Mitglied zu registrieren.

Das aktuelle Mitteilungsblatt der Akademie mit allen Ausschreibungen finden Sie hier .

Wir freuen uns auf Ihre Ankündigungen für den Alumni-Newsletter!


Liebe Grüße
Der Alumniverein der Akademie der bildenden Künste Wien

DIREKTEINSTIEG

AUSSTELLUNGEN | VERANSTALTUNGEN MITGLIEDER

AUSSCHREIBUNGEN UND CALLS

AUSSTELLUNGEN | VERANSTALTUNGEN MITGLIEDER

DREI ORTE: KLEINE SKALA FILMISCHER NARRATION

Veranstaltungsbeginn: 13.04.2018, ab 19.30 h

Eröffnung und Screening: 20.00 Uhr
mit Hannahlisa Kunyik

Programm:

Viktoria Bayer, Narrating Hebron, 2017, 21 min, OmeU
İpek Hamzaoğlu: KORİDOR, 2017/18, 13 min
Laura Nitsch und Barbara Juch, Elemente einer Landschaft, 2017, 39 min, Englisch, Deutsch

Drei Orte: kleine Skala filmischer Narration

Hebron, Semmering, die dritte Bosporusbrücke: drei Schauplätze, drei Untersuchungsgegenstände, drei Kurzfilme. Das filmische Nachdenken der Künstlerinnen und Filmemacherinnen folgt dabei je unterschiedlichen Herangehensweisen: von Rekonstruktion und Dekonstruktion zu Konstruktion und Träumen von Orten und den Narrativen, die diese ausmachen. Das Politische des Untersuchten ist dabei ebenso verschieden wie das (Politische) der künstlerischen Gesten. Herantasten, behaupten.

Was den Arbeiten gemein ist, ist – abgesehen von der Intelligenz ihrer Montage – die Verweigerung von kohärenten Erzählungen und Überblick ebenso wie ein neugieriges oder gar liebevolles Verhältnis zu den untersuchten Orten: admiration / rejection. Von diesen Orten / Eingenommen sein und zugleich nicht der Versuchung erliegen, die bestehenden, die einfachen Bilder zu wiederholen. ( Fortschreiben, entlarven, entgegnen. )

Mit dieser feinen Skala experimenteller Topographien eröffnen Viktoria Bayer, İpek Hamzaoğlu sowie Laura Nitsch & Barbara Juch auf Einladung von Hannahlisa Kunyik die Veranstaltungs- und Ausstellungsreihe Kunsthalle Turnhalle in Wien Fünfhaus.

Kunsthalle Turnhalle, Herklotzgasse 21, 1150 Wien
www.brick-5.at/

INGRID PRÖLLER: KÜNSTLERINNEN. WEIBLICHES KUNSTSCHAFFEN AM INN

Eröffnung: 13.04.2018, 19.30 h

Ausstellungsdauer: 14. April bis 6. Mai 2018

Kunsthaus Oberberg / OÖ, Bezirksgerichtsgasse 4, 4982 Obernberg
www.burg-obernberg.at
www.proeller.at

KABINETT

Eröffnung: 13.04.2018, 19.00 h

Künstler_innen:
Sophie Dvořák, Lukas Kindermann, Matthias Peyker, Jörg Reissner, Fabian Seiz

Kunst- und Naturalienkabinette, bzw. Wunderkammern sind die Vorläufer der Museen und Ausstellungsräume, wie wir sie heute kennen. „Artificialia“ und „Naturalia“ wurden ab dem Mittelalter meist in privaten Räumlichkeiten angesammelt und ausgestellt, und waren nur für ein ausgewähltes Publikum zugänglich. Das damalige Sammlungskonzept umfasste Gegenstände mit wissenschaftlichem Anspruch, Kunstobjekte und Kuriositäten.

Das SUPER als barocke Wunderkammer. Das Setting ist intim – mehr naturhistorisches Sammlungsarrangement als Ausstellungssituation. Ein Prinz, kuriose Topografien, Gesteinsbrocken aus dem Weltall, Stiche, Grafiken, Gemälde, Pflanzendarstellungen und ein mysteriöses Logbuch werden scheinbar zu Relikten aus vergangenen Zeiten und sind doch Erzeugnisse des aktuellen Kunstgeschehens. Text/Konzept: Joerg Reissner

Kunstraum SUPER, Schönbrunner Straße 10, 1050 Wien
www.neu.supersuper.at
www.sophiedvorak.net
www.lukaskindermann.com
www.theboundlessbuilding.tumblr.com
www.joergreissner.com
www.unttld-contemporary.com

MÉLANGE À TROIS - PRINTEMPS

Eröffnung: 13.04.2018, 18.00 h

Ausstellungsdauer: bis 21.04.2018

Künstler_innen:
Irma Eberl | Coelestine Engels | Aurelia Gratzer | Adrienn Kiss | Birgit Knoechl | Laurent Bompard | Zero von Duesenberg | Christoph Mayer | Stylianos Schicho | Christoph Schirmer | Bartholomäus Traubeck | Christian Weigl

Natur, Kultur, Struktur – Die zweite Ausstellung in der Reihe 'Mélange à trois' beschäftigt sich mit dem Frühling und der Rückkehr der Farben in die Welt nach dem Winter. Die Kultur, als vom Menschen erschaffene Imitation der Natur, produziert kontinuierlich neue Eindrücke. Resultate dieser artifiziellen Struktur sind Architektur und Technik - ein Wechselspiel zwischen jenen Parametern, der Wahrnehmung, dem Licht und der Vermischung von Farben und Formen in der Kunst.

Location, Studio Torggler, Rasumofskygasse 10 / Corner Marxergasse, 1030 Wien
 http://melangez.eu

AUSSTELLUNG MIT

Eröffnung: 13.04.2018, 19.00 h

Ausstellungsdauer: bis 27.04.2018

Künstler_innen:
Jöran Möller, Julia Haugeneder, Kevin Klamminger, Paul Mittler, Stefanie Hintersteiner

Wir arbeiten in den Medien Malerei, Zeichnung sowie Druckgrafik und zeigen eine kleine Auswahl neuentstandener Arbeiten. Kommt am 13.04. ab 19:00 zur Eröffnung in die SCHAUSTELLE und stoßt mit uns an. Wir freuen uns euch dort zu sehen!

Julia Haugeneder, geboren 1987, arbeitet zur Zeit an großformatigen Linolschnitten.
Stefanie Hintersteiner, geboren 1990, lebt und arbeitet in Wien. Ihr Schwerpunkt sind abstrakte Malereien mit einer eigenständigen formalen Sprache.
Kevin Klamminger, geboren 1990, ca. 70 kg, lebt und arbeitet in Wien.
Paul Mittler, geboren 1992 in Bregenz.
Jöran Möller, geboren 1990, bedient sich der Ambiguität und der Vielschichtigkeit und setzt diese einer ideologischen Zweifellosigkeit entgegen, indem sich seine Bildsprache entsprechend eines Bewusstseins für ihre eigene Lückenhaftigkeit verhält.

Schaustelle, Margaretenstraße 106, 1050 Wien
www.schaustelle.net

FREITAG DER DREIZEHNTE – DIALOG II

Dialogreihe: 13.04.2018, ab 19.00 h

WIEDER UND WIDER - ÜBER WEITE STRECKEN

Die Dialogreihe von Sylvia Kummer findet 2018 ihre Fortsetzung in der Schönen. Gemeinsam mit der Künstlerin Mikki Muhr gibt es dieses Mal wieder unterschiedliche Annäherungen zum Thema subtile kommunikation.

Wie schon bei den vorangegangenen Dialogen, geht es innerhalb dieser Dialogreihe nicht nur um das Wort, sondern um den Austausch, um das Aufzeigen der Verbindung und Differenz im Werk.

19.00 h: Eröffnung mit BERTHOLD ECKER und STEFANIE GERSCH
20.30 h: MONOLOG – URSULA BREITENFELDER (Prozessbegleiterin und Künstlerin)
21.00 h: Konzert Duo MAHD — HANNES LÖSCHEL (rhodes) und VOLKMAR KLIEN (computer)

Die Schöne, Kuffnergasse 7, 1160 Wien
www.dieschoene.at

www.sylviakummer.at/

BUNKERLANDSCHAFT SÜDTIROL

Präsentationen der 108. Ausgabe der Zeitschrift der Architekturstiftung Südtirol TURRIS BABEL:

Wien: 13.04.2018 - 20 h
Pferd, Forum zur Förderung, zeitgenössischer Kunst, Medwedweg 3, U3 Gasometer, 1110 Wien

Bozen: 20.04.2018 – 19 h
Museion, Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, Piazza Piero Siena Platz 1, 39100 Bozen

kuratiert und editiert von Heimo Prünster
mit einem Fotoessay von Benjamin Tomasi

43 Jahre nach der Erscheinung von Paul Virilios 'Bunker Archeology' wird eine Ausgabe der Zeitschrift der Architekturstiftung Südtirol TURRIS BABEL zu den Bauten des italienischen Alpenwalls in Südtirol publiziert. Warum die Publikation mit dem Titel 'Bunkerlandschaft Südtirol - Paesaggi forificati' erst jetzt erscheint und welche Rolle die geografische Eingrenzung auf die Provinz Südtirol spielt, sind - neben einer breiten dokumentarischen Einleitung -  einige der Fragen, die in der Publikation behandelt werden. Ein ausgedehntes Interview mit Prof. Gennaro Postiglione, dem Urheber des Forschungsprojekt Atlantik Wall Linear Mueum, bietet Einblick in die Unterschiedlichkeit der Problemstellungen im Umgang mit - und der Aufarbeitung von diesen Bauten.

Weitere Informationen

www.heimopruenster.com

DRAWING NOW: PARIS / VIENNA

Eröffnung: 17.04.2018, 19.00 h

Ausstellungsdauer: bis 19.05.2018

Künstler_innen:
Alfredo BARSUGLIA, Sevda CHKOUTOVA, Sonja GANGL, Aldo GIANNOTTI, Marlene HAUSEGGER, Michail MICHAILOV

Für alle, die es nicht zur DRAWING NOW 2018 nach Paris geschafft haben, gibt es nun Gelegenheit zu einem 2nd view! Mit dem DRAWING NOW PARIS 2018 - ART AWARD Gewinner MICHAIL MICHAILOV.

Projektraum Viktor Bucher, Praterstraße 13/1/2, 1020 Wien
www.projektraum.at

STUDIO ELENI KAMPURIDIS / HERBERT HOFER

Atelierwerkstatt.. .im Gespräch...
Sissa Micheli mit Gabriele Sturm

Vernissage, Artist Talk: 20.04.2018, 19.00 h

Moderation / Eröffnungsrede: Andreas Spiegl, Kurator, Medientheoretiker, Akademie der bildenden Künste Wien

Atelierrundgang

21./22.04.2018, 14.00-21.00 h
23.04.2018, 14.00-18.00 h

Ich lade Sie herzlichst zum Studio Visit von Herbert Hofer und mir im Rahmen des Atelierrundgangs Q202 ein.

Studio Eleni Kampuridis / Herbert Hofer, Czerningasse 12, 1020 Wien, Garageneingang, U1 Nestroyplatz
www.sissamicheli.net
www.gabrielesturm.net
www.works.io/eleni-parthenopi-kampuridis
www.q202.at

ROUVEN DÜRR, FABIAN SEIZ: INTERIEUR

Eröffnung: 20.04.2018, 19.00 h

Besichtigung nach telefonischer Vereinbarung
0699/19 23 62 22
0699/12 01 77 40

ANNA, Grohgasse 10​, 1050 Wien
www.a-n-n-a.net

VE.SCH.KUNSTVEREIN ERÖFFNET WIEDER MIT NEUEM STANDORT!

Eröffnung: 20.04.2018, 19.00 h

in der Wehlistrasse 27b, 1200 Wien

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Ludwig Kittinger, Thea Moeller, Martin Vesely

www.vesch.org

FLORIAN NITSCH: LOUVRE

Ausstellungsdauer: bis 22.04.2018

„Grenze“ bedeutet nicht unweigerlich ein Ende/Abschnitt von Etwas. Völlig egal ob dies bezogen auf ein Land, menschliche Fähigkeiten oder Verstand ist. Manchmal müssen Grenzen überschritten werden, um Neues zu entdecken oder möglich zu machen. Grenzen sind Chancen, um eigene Gewohnheiten zu verlassen und auf Neues zu treffen. Kaum eine Disziplin eignet sich so hervorragend dafür, wie die Kunst. Mittels Kunst grenzt sich der Mensch vom Tier ab. Mittels Kunst zeigen die Künstler variierte Sichtweisen auf die Gesellschaft. Kunst bedeutet u.a. Kritik und Spiegelbild der Gesellschaft. Mehr denn je etabliert sich Kunst als „Aufmerksamkeit erregendes“ Ausdrucksmittel. Kontemporäre Kunst als Zentrum im südlichen Burgenland.

Kunst an der Grenze, Bahnhofring 17, 8380 Jennersdorf
www.florian-nitsch.com
www.grenzkunst.com

IT’S A MATCH! VON ABSTRAKT BIS SPÄTER

Eröffnung: 26.04.2018, 19.00 h

Ausstellungsdauer: 27.04.2018 – 08.05.2018

Künstler_innen:
Annemarie Arzberger, Florian Aschka & Berivan Sayici, Ben, Alexandru Cosarca & Manuela Picallo Gil, Roy Culbertson III, Mirabella Dziruni, Moritz Gottschalk, Almut Hahn, Neda Hoseinyar, Anna Karina, Larissa Kopp, Heti Prack, Elisa Schlifke, Siriluck Sinarak, Corinna Wrana. Feat. Offerus Ablinger/Hagendorfer/Lukas Reischauer.

Zur Eröffnung spielt Model Leatherette.

Kuratiert von bug blanket. Feat. Context Cocktail Bar.
http://bugblanket.tumblr.com

Studierende und Absolvent_innen der Fachbereiche Erweiterter Malerischer Raum, Grafik und druckgrafische Techniken, Kontextuelle Malerei, Konzeptuelle Kunst sowie Kunst und Fotografie der Akademie der bildenden Künste Wien haben getindert und treffen sich jetzt auf ein match in der Akademiebibliothek. Auf drei Stockwerken kehren Bilder, Fotografien, Objekte, Performances und Sound- und Videoinstallationen Intimität nach außen und verschleiern wie ein Dating-App-Treffen mehr als sie vordergründig zu zeigen bereit sind. Zwischen Büchern und Kompaktanlagen entsteht eine alternative Umwelt, die die Frage nach der Verortung der eigenen Identität in einem sozialen Kontext verhandelt und eine Kampfansage an normierte Betrachtungsweisen auf Körper und Intimitäten macht. Es ist ein Spiel mit Erwartungen an Kunst und Sehgewohnheiten.

Akademie der bildenden Künste Wien, Augasse 2–6, 1090 Wien, Universitätsbibliothek
www.akbild.ac.at/bib

CATRIN BOLT: BANANENKISTENTETRIS UND LANDSCHAFTSTEPPICH AUS LODEN

Eröffnung: 27.04.2018 19.00 h

We are pleased to invite you to the opening of the exhibition by Catrin Bolt.
On view by appointment until May 11.

hoast, Grosse Sperlgasse 25, 1020 Wien
www.glazprom.org/hoast

KARIN FRANK, ANDREAS LEIKAUF, LUCIA SPAROWITZ

Ausstellungsdauer: bis 28.04.2018

Ausstellung im Rahmen des WERKSTADT GRAZ – JAHRESPROGRAMM 2018.

Einerseits ist „REKONSTRUKTION“ (Headline & Arbeitstitel) als nachvollziehbare Geschichte der seit über 30 Jahren bestehenden Kunstinstitution und andererseits als aktuelle Vorstellung von zeitgemäßem Kunstschaffen zu verstehen. Zur Ausstellung erscheint eine Edition mit Künstlerpostkarten. Nähere Informationen dazu bei der Werkstadt Graz.

Werkstadt Graz / Graz Kunst, Sporgasse 20, 8010 Graz
www.werkstadt.at/ausstellungen/karin-frank-andreas-leikauf-lucia-sparowitz/
www.karinfrank.at/

GEORG PETERMICHL, CLAUDIA ROHRAUER, ANJA RONACHER

Ausstellungsdauer: bis 28.04.2018

Georg Petermichls, Claudia Rohrauers und Anja Ronachers vielschichtiges künstlerisches Werk setzt weniger auf die dokumentarischen Möglichkeiten des Mediums Fotografie für die Darstellung der Welt als Bild, sondern untersucht vielmehr selbstreferenziell den medialen Abbildungsapparat Fotografie.

Claudia Rohrauer interessieren technische Grundlagen, Werkzeuge und Materialien sowie historische Positionen und medientheoretische Überlegungen zum fotografischen Blick. Die große Installation NEULICH IM LABOR (Kooperation mit Ruth Horak, mit Bildbeiträgen von weiteren KünstlerInnen) behandelt das Fotolabor als Produktionsstätte, in der Fotografien zu ihrer endgültigen Form finden.

Fotohof, Inge-Morath-Platz 3, 5020 Salzburg
 www.fotohof.at
 www.claudiarohrauer.info

ANTOINETTE ZWIRCHMAYR: SECOND NATURE

Ausstellungsdauer: bis 05.05.2018

Vulkanische Landschaften sind Orte von trügerischer Ruhe. Scheinbar schlafend suchen ihre langsamen, doch alarmierenden Gesten die Oberfläche heim, und drohen mit der Möglichkeit einer gefährlichen Transformation. Ein nackter Mann liegt schlafend, wie in eine Wiege gebettet, in den organischen, schattenwerfenden Formen des weißen Gesteins, die Form seines Körpers spiegelt sich in traumähnlicher Symbiose wider. Es präsentiert sich eine beinah skulpturale Szene ruhiger Kontemplation – aber auf einem explosiven Terrain, das daran erinnert, dass diese Zeitlosigkeit trügerisch ist. Innen, umgeben von anmutiger, runder Architektur, ergänzt ein weiblicher Körper – Komplizin oder Verräterin? – den Körper des Mannes.

Es ist ein erotisch aufgeladenes Universum, durchdrungen zugleich von einer sich spiegelnden Intuition und einer entrückten Realität. Von vierzehn 16mm Projektoren projiziert verweigern diese Bilder jegliche lineare oder vereinfachende Ordnung.

das weisse haus, Hegelgasse 14, 1010 Wien
www.dasweissehaus.at
www.antoinettezwirchmayr.com

IN DIE STADT

Ausstellungsdauer: bis 20.05.2018

Künstler_innen:
Ruth Anderwald + Leonhard Grond, Alfredo Barsuglia, BartolomeyBittmann, Hubert Blanz, Sabine Bitter & Helmut Weber, Catrin Bolt, Mateja Bučar, Gisela Erlacher, Lionel Favre, Andreas Fogarasi, Marlene Hausegger, Heidrun Holzfeind, Sonia Leimer, Ernst Logar, Nika Oblak & Primož Novak, Stefan Oláh/Sebastian Hackenschmidt, Manuela Mark, Gerhard Maurer, Julian Palacz, Isa Rosenberger, Evelin Stermitz, Jochen Traar, Julian Turner, Kay Walkowiak, Malte Wandel, Lois Weinberger, Nicole Weniger, Anna Witt, WochenKlausur

Kurator_innen : Christine Haupt-Stummer, Andreas Krištof, section a und Christine Wetzlinger

Die Ausstellung mit dem Titel „In die Stadt“ stellt ein fiktionales Porträt einer Stadt dar und geht der Frage nach, welche Bedingungen und Situationen für die Stimmung dieser verantwortlich sind. Die Schau ist in mehrere Themenfelder gegliedert, die sich konventionellen Ordnungen und Kategorisierungen von Stadt entziehen. Es handelt sich vielmehr um assoziative Begriffe, wie Rhythmus, Dichte, Reibung, Oberfläche, Dazwischen oder Beziehung, die eine andere Form der Erzählung über Urbanität und die Atmosphäre von Stadt ermöglichen.

MMKK – Museum Moderner Kunst Kärnten, Burggasse 8, 9020 Klagenfurt
 www.mmkk.at

AUSSCHREIBUNGEN UND CALLS

Aktuelle Ausschreibungen und Calls finden Sie auf unserer Website unter:
www.akbild.ac.at/ausschreibungen

NACH OBEN

Alumniverein der Akademie der bildenden Künste Wien
Augasse 2-6
1090 Wien

www.akbild.ac.at/alumni
alumni@akbild.ac.at


NEWSLETTER ABBESTELLEN


AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE WIEN