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IKA
Bilder der Stadt kartieren
Eröffnung | 22.03.2017, 18.30 h
Ausstellungsdauer | 23.03.2017 - 17.09.2017
Ort | Wien Museum, Karlsplatz 8, 1040 Wien

Im Rahmen der Ausstellung „Wien von oben - Die Stadt auf einen Blick“ werden Studienarbeiten aus dem Seminar Mappings des Institutes für Kunst und Architektur, Akademie der bildenden Künste Wien gezeigt.
Auf Basis einer Kooperation mit dem Wien Museum.

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]a[ Gemäldegalerie
Natura Morta
Eröffnung | 26.04.2017, 18.30 h
Ausstellungsdauer | 27.04.2017 - 16.07.2017
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Hauptgebäude, Schillerplatz 3, 1010 Wien, Gemäldegalerie

Natura Morta. Photographien von Oliver Mark in Korrespondenz zu Stillleben-Gemälden der Sammlung
In Kooperation mit dem Naturhistorischen Museum Wien

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Only Human | Believing the Strangest Things, Loving the Alien
Eröffnung | 11.05.2017, 19.00 h
Ausstellungsdauer | 12.05.2017 - 28.07.2017
Ort | Austrian Cultural Forum London, 28 Rutland Gate, London

Eine Kooperation der Akademie der bildenden Künste Wien mit dem Austrian Cultural Forum London und dem Royal College of Art, London.

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Anna Artaker | The Pencil of Nature
Eröffnung | 17.05.2017, 19.30 h
Ausstellungsdauer | 18.05.2017 - 16.07.2017
Ort | tresor of Kunstforum Wien, Freyung 8, 1010 Wien (Eintritt frei)

Die Ausstellung ist Teil des künstlerischen Forschungsprojekts Medien der Geschichte, das an der Akadamie der bildenden Künste Wien stattfindet (gefördert vom Wissenschaftsfonds FWF im Rahmen von PEEK). Am Dienstag, den 23. Mai, wird das Forschungsprojekt anhand der Ausstellung beim Arts-based Research Day der Akademie präsentiert.

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]a[ Gemäldegalerie
Bosch & Brands. Korrespondenzen
Eröffnung | 23.05.2017, 19.00 h
Ausstellungsdauer | 24.05.2017 - 16.07.2017
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Hauptgebäude, Schillerplatz 3, 1010 Wien, Gemäldegalerie

Den Anfang der neuen Ausstellungsreihe der Gemäldegalerie, in der Korrespondenzen zwischen Hieronymus Bosch und anderen Künstler_innen aufgezeigt und in regelmäßiger Folge Kunstwerke aus verschiedenen Gattungen zu Boschs Jüngstem Gericht in Beziehung gesetzt werden, bilden die dadaistischen Paradiesvögel des holländischen Künstlers Sjon Brands. Es sind absurde Geschöpfe aus Metall, Radioröhren, Straußenfedern, Schöpfkellen und Zündholzschachteln, Wesen die geradewegs aus dem surrealen Raritätenreservat von Hieronymus Bosch zu flattern scheinen, eine fröhliche Sammlung menschlicher Eigentümlichkeiten und Laster, die das Leben etwas kompliziert, aber gerade deshalb lebenswert machen.

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