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Einladung zum Pro-Action-Café zur gemeinsamen Entwicklung des Doc-Workshop-Programms für Doktorand_innen der Akademie der bildenden Künste Wien und der Kunstuniversität Linz

Datum
Uhrzeit
Organisationseinheiten
Akademie
Ortsbeschreibung
Akademie der bildenden Künste Wien, Karl Schweighofer Gasse 3/DG, 1070 Wien, großer Besprechungsraum: DG 18
Hintergrund und Vorhaben

Das Pro Action Café stellt die Auftaktveranstaltung für die Doc-Workshops des Doktoratszentrums dar. Bei diesem ersten Doc-Workshop geht es darum, gemeinsam die Workshop-Schiene des Doktoratszentrums für die Dissertant_innen der Akademie der bildenden Künste Wien und der Kunstuniversität Linz für die kommenden drei Jahre zu entwerfen.

Ausgangspunkt für die gemeinsame Arbeit sind konkrete Bedürfnisse sowie Wahrnehmungen davon, was in Ergänzung zu bestehenden Angeboten der Doktoratsausbildung gebraucht wird, um im Prozess der Dissertation und im Kontext des dominierenden Wissenschaftssystems nicht nur "zu überleben", sondern gut arbeiten und diese mitgestalten zu können. Auf dieser Basis sollen spezifische Anliegen diskutiert und im Sinne einer ersten Planung die entsprechenden gewünschten Workshops bzw. Seminarangebote angedacht und skizziert werden. Dabei soll - sowohl in Bezug auf Inhalte als auch hinsichtlich der Formate - auch die Lust auf und Ideen für Ungewöhnliches geweckt bzw. entwickelt werden.

Die so entstehenden Vorschläge werden schließlich im Gespräch mit den zuständigen Vizerektor_innen der Akademie der bildenden Künste Wien und der Kunstuniversität Linz weiter diskutiert und in die Entwicklung der Doc-Workshop-Programmschiene einfließen.

Methode

Wir werden nach den Ideen des sogenannten "Pro Action Cafés" arbeiten, einer partizipativen Methode, die sich aus Elementen der "Open Space Conferences" und der "World Café Meetings" gebildet hat. Dabei werden in wechselnden kleinen Arbeitsgruppen unterschiedliche Fragestellungen auf ihre dahinterliegenden Anliegen beleuchtet und schließlich gemeinsam die nächsten "eleganten Schritte" zur Umsetzung entwickelt.

Alle Teilnehmer_innen sollen und können mitmischen; querliegende Fragen und unkonventionelle Ideen sind genauso erwünscht wie scheinbar banale oder langjährige bewährte Vorschläge.

Die Methode will den Raum für unterschiedliche Perspektiven, kritische Zugänge und das Entwickeln vielfältiger Möglichkeiten eröffnen. Auf diese Weise soll ein gleichermaßen passgenaues wie spannendes Doc-Workshop-Programm entstehen.

Workshop-Leiterin

FH Prof. in Mag. a Dr. in Michaela Moser ist Senior Researcher am Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung und FH-Dozentin sowie langjährige Aktivistin der Armutskonferenz und des European Anti Poverty Networks mit den Schwerpunkten: Armut und soziale Ungleichheit, Inklusion, Exklusion, partizipative Verfahren und Methoden unter Berücksichtigung der Einbindung ausgegrenzter Gruppen.

Anmeldemodus

Für eine Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung unter v.schwediauer@akbild.ac.at bis spätestens 6.11.2014 notwendig.