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Schwelle

Datum
Termin Label
Ausstellung
Organisationseinheiten
Exhibit Galerie
Ort, Adresse (1)
Schillerplatz 3, OG1
Ort, PLZ und/oder Ort (1)
1010 Wien

Eröffnung: Mittwoch, 9.9.2026, 18–22 h

Eine Ausstellung mit Adrien Tirtiaux, Maria Petschnig, Michaela Schweighofer, Ralo Mayer, und Stine Ølgod, kuratiert von Ingeborg Erhart und Sofie Mathoi.

Was trennt das Innen vom Draußen — und was verbindet es? Eine Wand, eine Glasscheibe, eine Konvention.

Schwelle versammelt fünf künstlerische Positionen, die diesen Übergang nicht bloß thematisieren, sondern physisch in Frage stellen. Die Arbeiten von Adrien Tirtiaux, Maria Petschnig, Michaela Schweighofer, Ralo Mayer, und Stine Ølgod dringen in Räume und Sphären ein, verschieben deren Konturen und befragen, wem Raum gehört — wer nimmt ihn ein und wie.

Eine Schwelle markiert Zugang und Ausschluss zugleich, ist Einladung und Barriere in einem, bildet Lücken und Zwischenräume die wiederum Autonomie ermöglichen.

Liste der Einträge

  • Eröffnung: Schwelle

    Eröffnung der Ausstellung mit Adrien Tirtiaux, Maria Petschnig, Michaela Schweighofer, Ralo Mayer, und Stine Ølgod, kuratiert von Ingeborg Erhart und Sofie Mathoi.

    Ausstellungseröffnung

    Schillerplatz

    Exhibit Galerie

    Die Aufnahme zeigt einen engen, rechteckigen Hausflur. Links und rechts verlaufen gelblich-braune Backsteinwände; dunkle Türen mit glänzenden Rahmen stehen seitlich. An der rechten Wand direkt unter der Decke hängen einfache Leuchtkästen, die ein kühles, gedämpftes Licht werfen. Der Boden reflektiert schwach. Im hinteren Drittel ist der Gang mit einer schwarzen ¾-hohen schwarzen Fläche blockiert. Davor liegt ein voluminös drapiertes, dunkelbraunes Tuch über einem Tisch. Darauf ruht ein braunes, gebogenes Objekt mit mehreren parallel verlaufenden Rippen. Es erinnert in der Form an eine Schale oder einen gefalteten Leder- bzw. Keramikkörper. Der Bereich um das Objekt ist deutlich dunkler als der Flur, wodurch es im Zentrum der Komposition betont wird. Insgesamt wirkt die Szene ruhig, leicht rätselhaft und zurückhaltend beleuchtet.