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Aktuelle Neuigkeiten
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01.07.2026
Absolvent_innen: Bewerbungen für START-Ateliers ab jetzt möglich
Die Kulturabteilung der Stadt Wien (MA7) vergibt im Bereich Bildende Kunst unter anderem alle 2 Jahre Arbeitsplätze in START-Ateliers. Ein Arbeitsplatz hat circa 30 Quadratmeter. Eine Bewerbung ist von 1.-31. Juli 2026 möglich für ein Atelier im Zeitraum März 2027 bis Februar 2029.
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24.06.2026
Wertschöpfungsstudie: Kunst ist ein Wirtschaftsfaktor
Kunst ist ein Wirtschaftsfaktor – so verdeutlicht die Wertschöpfungsstudie des Verbandes Österreichischer Galerien. Diese Studie wurde im Rahmen einer Pressekonferenz des Verbands an der Akademie der bildenden Künste Wien vorgestellt. Die Wirtschaftsforscher_innen Michael Paul und Anna Kleissner errechneten für die ökonomischen Effekte der Kunst eine jährliche Bruttowertschöpfung von rund 6,2 Milliarden Euro. Darüber hinaus sichere die Sparte etwa 90.000 Arbeitsplätze und generiere jährlich rund 2,8 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben.
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23.06.2026
Elisabeth von Samsonow erhält Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik
Der vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS) zweijährlich vergebene Preis geht 2026 an die Künstlerin, Philosophin und Wissenschaftlerin Elisabeth von Samsonow. Wir gratulieren herzlich!
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23.06.2026
Jakob Kolb erhält den UNIQA Kunstpreis 2026
Die Akademie der bildenden Künste Wien vergibt in Kooperation mit UNIQA zum zweiten Mal den UNIQA Kunstpreis. Der mit 15.000 Euro dotierte, alle zwei Jahre vergebene Preis zählt zu den höchstdotierten Nachwuchsförderpreisen in Österreich und geht dieses Jahr an Jakob Kolb. Der Künstler, der 2023 im Fachbereich „Kunst und Bild | Expansion“ sein Studium der bildenden Kunst abgeschlossen hat, verbindet in seinem Werk auf eindrucksvolle Weise Skulptur, Performance, Sound, Video und digitale Kommunikation. Wir gratulieren herzlich!
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19.06.2026
Österreich tritt European Research Infrastructure for Heritage Science bei, INTK ist maßgeblich beteiligt
Österreich ist der europäischen Forschungsinfrastruktur E-RIHS ERIC ("European Research Infrastructure for Heritage Science") beigetreten, teilt das Wissenschaftsministerium (BMFWF) mit. Das Institut für Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst (INTK) war an der ganzen Entwicklung, Vorarbeit, und Antragstellung massgeblich beteiligt. Es ist nun auch im Steering board vertreten.

