Presse
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Akademiegebäude Schillerplatz
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Aktuelle Neuigkeiten
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09.07.2026
Kunsthalle Wien Preis 2026 geht an Lotti Brockmann und Valentino Skarwan
Lotti Brockmann (Akademie der bildenden Künste Wien) und Valentino Skarwan (Universität für angewandte Kunst Wien) werden in einer gemeinsamen Ausstellung im Dezember 2026 in der Kunsthalle Wien Karlsplatz präsentiert. Wir gratulieren beiden sehr herzlich!
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06.07.2026
Preisträger_innen 2025/26
Für das Studienjahr 2025/26 vergibt die Akademie folgende Preise an ausgezeichnete Absolvent_innen und Studierende:
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03.07.2026
Gratulation: Preise für wissenschaftliche Abschlussarbeiten 2025/26
Den Preis der Akademie der bildenden Künste Wien für wissenschaftliche Arbeiten 2025/26 erhält Hannah Katalin Grimmer für ihre Dissertation (IKW). Die 3 (!) Würdigungspreise für wissenschaftliche Arbeiten gehen an Franzis Kabisch für ihre Dissertation (IKW), Jasemin A. Khaleli für ihre Masterarbeit (Master in Critical Studies) und Doris Leitner für ihre Diplomarbeit (IKR). Herzliche Gratulation!
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02.07.2026
Wettbewerb: Skulptur im öffentlichen Raum – Akbild x Bank Austria
Die Akademie der bildenden Künste Wien realisiert in Kooperation mit der Bank Austria das Projektpaket Die Summe der einzelnen Teile. Im Rahmen des Projekts soll die Umsetzung einer temporären Skulptur im öffentlichen Raum durch eine_n Absolvent_in erfolgen. Der Wettbewerb richtet sich an Absolvent_innen der Akademie der bildenden Künste Wien. Das Gewinnerprojekt erhält ein Preisgeld in der Höhe von 20.000 Euro und wird für die Dauer von etwa einem Jahr an der nordwestlichen Ecke des Karlsplatzes (auf der dreieckigen Verkehrsinsel zwischen Friedrichstraße und Operngasse) installiert. Einreichfrist: Dienstag, 6.10.2026, 11h
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02.07.2026
INTK: Einblicke in ein ungeöffnetes, historisches CARE-Paket ermöglicht
Eines der letzten, original verschlossenen CARE-Pakete® Österreichs aus der Nachkriegszeit beschäftigte kürzlich CARE Österreich und das Institut für Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst. Das Paket ist ein historisches Zeugnis, und es zu öffnen würde seine Authentizität und Geschichte zerstören.Expertinnen aus dem INTK konnten trotzdem einen Blick in das Innere des Pakets werfen.

