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Liste der Einträge
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01.12.2023
Hans Tietze. Lebendige Kunstwissenschaft, Texte 1910 - 1954
Band 4
Almut Krapf-Weiler (Hrsg.)
Wien, Schlebrügge.Editor, 2007
Bezugsquelle
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01.12.2023
Carl Einstein. A Defense of the Real
Band 3
David Quigley (Autor)
Wien, Schlebrügge.Editor, 2007
Bezugsquelle
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01.12.2023
Franz Cizek und die Wiener Jugendkunst
Band 2
Rolf Laven (Autor)
Wien, Schlebrügge.Editor, 2006
Bezugsquelle
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01.12.2023
The Artist as Public Intellectual. Publikation des gleich lautenden Symposiums
Band 1
Stephan Schmidt-Wulffen (Hrsg.)
Wien, Schlebrügge.Editor, 2008
Bezugsquelle
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14.12.2015
Was ist Open Access?
Open Access ist ein zentrales Element von Open Science1 und bedeutet kurz gesagt: wissenschaftliche Informationen, Forschungsergebnisse und -daten sowie digitale Kulturobjekte online frei zugänglich zu machen – ohne finanzielle, technische oder rechtliche Hürden.
Open-Access-Veröffentlichen funktioniert demnach in digitaler Form und grundsätzlich nach dem Prinzip „so offen wie möglich, so geschützt wie nötig“.
Open-Access-Publikationen (als Texte, aber auch andere mediale Publikationsformate) sind nicht nur digitale, frei zugängliche Veröffentlichungen, sondern durchlaufen wissenschaftliche Qualitätssicherungsverfahren wie traditionelle Publikationen.
Eine ausführliche Erklärung zu was Open Access bedeutet bietet die Plattform open-access.network. Dort finden sich zudem weiterführende Informationen zu möglichen Gründen dafür/Vorbehalten dagegen und fachspezifischen Open-Access-Angeboten, wie Open Access in den Künsten oder der Kunstgeschichte.
1Vgl. beispielsweise die Definition in UNESCO Recommendation on Open Science (2021).
Akademie
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