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3 Universitätsassistent_innen (prae-doc) im Dr. phil.-Programm

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Bewerbungsfrist
Fälligkeitsdatum
Mo 13.4.2026

An der Akademie der bildenden Künste Wien gelangen folgende Stellen zur Ausschreibung: 

3 Universitätsassistent_innen (prae-doc) im Dr. phil.-Programm 

Diese Positionen werden ab 1.10.2026 befristet auf drei Jahre im Beschäftigungsausmaß von 30 Wochenstunden mit der Möglichkeit zur Promotion vergeben. 

Das Doktoratsstudium der Philosophie an der Akademie der bildenden Künste Wien dient in besonderer Weise der historischen und theoretischen Vertiefung sowie der experimentellen Erforschung von Problemstellungen im Bereich der Kunst- und Kulturwissenschaften bzw. der jeweiligen gesellschaftlichen Kontexte des künstlerischen und kulturellen Felds. 

Bitte bewerben sie sich mit einem konkreten Dissertationsvorhaben, das Passgenauigkeit zu einem Forschungsfeld der unten genannten Betreuer_innen aufweist. Vorausgesetzt wird, dass Sie sich am Beginn des Prozesses befinden und nicht aktiv im Dr. phil.-Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien inskribiert sind. 

Die Dissertation hat den internationalen wissenschaftlichen Standards im jeweiligen Fachgebiet zu entsprechen. 

Betreuer_innen mit aktueller Betreuungskapazität, die für diesen Call zur Verfügung stehen, sind: 

  • Noit Banai, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften, mögliche Dissertationssprache: Englisch
  • Sigrid Eyb-Green, Institut für Konservierung-Restaurierung, mögliche Dissertationssprachen: Deutsch und Englisch
  • Elke Gaugele, Institut für das künstlerische Lehramt, mögliche Dissertationssprachen: Deutsch und Englisch
  • Alena Williams, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften, mögliche Dissertationssprachen: Deutsch und Englisch 

Nähere Informationen zu den einzelnen Betreuer_innen finden Sie unter: https://www.akbild.ac.at/de/forschung/doktoratszentrum/betreuer_innen-von-dissertationen-und-phd-projekten-1 

Aufgabenbereiche 

  • Durchführung eines individuellen wissenschaftlichen Dissertations-Forschungsprojekts
  • Die Anstellung ist an eine fortgesetzte Immatrikulation im Dr. phil.-Studiengang und einen angemessenen Studienfortschritt (gemäß Dr. phil.-Curriculum) gebunden.
  • Mitarbeit in Lehre (insbesondere Lehrveranstaltungen), Forschung und Verwaltung, insbesondere bei Organisations-, Prüfungs- und Verwaltungsaufgaben im Wirkungsbereich des jeweiligen Instituts 

Anstellungsvoraussetzungen 

  • ein für die Verwendung und Berechtigung zum Studium im Dr. phil.-Curriculum der Akademie in Betracht kommendes abgeschlossenes Magister-, Master- oder Diplomstudium
  • Konzeptskizze für ein Dissertationsvorhaben, das in ein Forschungsfeld der oben gelisteten Betreuer_innen fällt (max. 5 Seiten exkl. Bibliografie)
  • Nachweis von Kenntnissen wissenschaftlichen Arbeitens sowie relevanter Theorie und Methoden im vorgeschlagenen Dissertationsthema
  • ausgezeichnete Kenntnisse in der gewählten Dissertationssprache in Wort und Schrift (deutsch oder englisch)
  • keine aktive Inskription im Dr. phil.-Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien
  • diskriminierungskritisches Grundverständnis sowie die Bereitschaft sich dahingehend fortzubilden 

Gewünschte Qualifikationen 

  • Vorerfahrung in universitären Arbeitszusammenhängen, z.B. Studienassistenz, Projektmitarbeit etc.
  • organisatorische und kommunikative Fähigkeiten
  • Teamfähigkeit 

Der monatliche Bruttobezug nach dem Kollektivvertrag für die Arbeitnehmer_innen der Universitäten in der Gehaltsgruppe B1 beträgt derzeit Euro 2.832,10 bei einem Beschäftigungsausmaß von 30 Wochenstunden. 

Interessent_innen bewerben sich bitte bis 13.04.2026 13:00 (MESZ) unter: https://calls.akbild.ac.at/calls/DRPHIL26/ 

Eine Jury prüft alle Bewerbungen anhand der eingereichten Unterlagen und wählt jene Kandidat_innen aus, die zu Bewerbungsgesprächen eingeladen werden. Die Bewerbungsgespräche finden am 20. und 21.5.2026 online statt (Verfügbarkeit an diesen Tagen unbedingt erforderlich). Die Ergebnisse werden allen Bewerber_innen im Anschluss bekannt gegeben. 

Die Akademie der bildenden Künste Wien bekennt sich zu einem chancengerechten Lern-, Lehr-, Forschungs- und Arbeitsumfeld und wirkt auf den Abbau von Diskriminierungen und strukturellen Barrieren hin. Daher begrüßt die Akademie ausdrücklich die Bewerbung von qualifizierten Personen, die aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ethnischen Zugehörigkeit, Religion oder Weltanschauung oder ihres Alters strukturell benachteiligt sind. Dabei ist besonders zu berücksichtigen, wenn eine Person mehrere Diskriminierungsgründe auf sich vereint (intersektionaler Ansatz). 

Die Akademie der bildenden Künste Wien strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen an und ersucht nachdrücklich um Bewerbungen von qualifizierten Frauen. Weiters bemüht sich die Akademie um die Herstellung von möglichst barrierefreien Bewerbungs- und Arbeitsbedingungen. In diesem Rahmen unterstützt die Akademie aktiv die Bewerbung von Menschen mit Behinderungen. Bewerber_innen können sich im Vorfeld an die Personalabteilung oder die Behindertenvertrauenspersonen der Akademie wenden. Die Bewerber_innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.