Students and alumni at Vienna Shorts Film Festival
The 23rd edition of Vienna Shorts presents more than 352 films from 66 countries – in competitions, retrospectives, late-night screenings, and live events, as well as thematic programs and screenings for young audiences. We are delighted to announce that students and alumni of the Academy of Fine Arts Vienna are also represented in the program!
Karolina Malwina Gruschka
this, too, will be liquid
Österreich 2025, 13 min
https://viennashorts.filmchief.com/shop/tickets?f=104572
Experimentell, ökologisch; politisch, persönlich und pixelig. Eine miniaturisierte Symphonie in schmelzendem Schwarz-Weiß, die mutig visualisiert, wie unser Planet – mit „Hilfe“ der Menschheit – in einen potenziell tödlichen Strudel geraten ist. Während Klimaschutzabkommen in Trump’schen Fetzen daliegen, stellt sich die Frage, ob wir den 'Point of no Return' bereits überschritten haben. Found Footage wird zu radikal neuen Formen recycelt und mit provokant nachdenklicher Narration verknüpft, die uns dazu einlädt, den drohenden Abgrund anzuerkennen und ihm etwas entgegenzusetzen.
Antoinette Zwirchmayr
JaneJane Oder das ertrunkene Kind (YahneYahne Or the drowned child)
Österreich 2026, 10 min
https://viennashorts.filmchief.com/shop/tickets?f=108941
Die renommierte österreichische Künstlerin Antoinette Zwirchmayr (Oceano Mare, VS 2021) kehrt mit einer exquisiten, traumgleichen Fabel zurück, die Gestern und Heute, Land und Stadt mit hypnotischer Intensität und unverwechselbarer Ästhetik umspannt. Die offensichtlichen Reize der Bilder erschließen sich sofort, doch was wirklich haften bleibt, ist die Kraft der leisen Emotion, die durch jede einzelne Einstellung vibriert. Eine rätselhafte, schwer zu fassende Geschichte von Verlust und Erlösung, Obsession und Emanzipation.
Mariela Schöffmann
Expansion of Oblivion
Österreich 2025, 8 min
https://viennashorts.filmchief.com/shop/tickets?f=109235
Expansion of Oblivion ist ein auf mehreren Ebenen gemalter Animationsfilm, der im Zusammenspiel mit der Musik eine starke emotionale Wirkung entfaltet. Alptraumhafte Bilder verweisen auf Gewalt gegen Menschen und Tiere, auf Naturkatastrophen und die Porträts von autoritär regierenden Weltbeherrschern. Mariela Schöffmann fängt eine düstere Grundstimmung der Gegenwart ein, die wohl von vielen ähnlich empfunden wird.